Olympia
Von Mario Lars

Mario Lars

v.l. Joachim Nill, Kuratoriumsmitglied der Stiftung und Mitglied im Rotary Club Dortmund, Sandra Heller, Vorstandsvorsitzende der Stiftung und Martin Cremer, Präsident des Rotary Club Dortmund.
Die Stiftung help and hope kommt der Realisierung ihres Medienkompetenzraums auf Gut Königsmühle immer näher. Der rund 100 Quadratmeter große Raum wird mit Laptops, Tablets, einem Smartboard und Beamer ausgestattet und bietet bis zu 30 Plätze für Kinder und Jugendliche.
Auch der Rotary Club Dortmund unterstützt das Projekt nun mit einer großzügigen Spende im fünfstelligen Bereich.
Vorbemerkungen
Am gestrigen Samstag ist im Künstlerhaus Dortmund die aktuelle Ausstellung mit Künstlerinnen aus dem Ruhrgebiet – GO:Area – eröffnet worden. In der Ankündigung dieser sehenswerten Zusammenstellung des aktuellen Kunstgeschehens im Ruhrgebiet heißt es:
Lichter, Freunde und Freude: das war nur eingeschränkt möglich
Am gestrigen Freitag, 4.2.22, sollte in der Zeit von 17.00 -20.00 Uhr im Stadtbezirk Mengede die Nacht der Lichter stattfinden. Leider machte das schlechte Wetter einige der geplanten Aktionen von Beginn an zunichte. So war von vornherein klar, dass es mit der Idee nichts werden würde, in Vorgärten Lichter aufzustellen, um auf diesem Wege Licht und Freude in die Welt zu bringen. Und auch an den sechs Lichterstationen, an denen besondere Aktionen – teilweise auch Mitmach-Aktionen – vorbereitet wurden, mussten zumindest die Aktivitäten im Freien eingeschränkt werden.
Ein Unglück kommt selten allein. Silvia Rzadkowski, die übernommen hatte, drei der sechs Stationen zu besuchen, hatte kurzfristige berufliche Einsätze, so dass am Ende auch nur drei Lichterstationen übrig geblieben sind, über die wir auf MIT berichten können. Das sind:

„Die Chimären des Rombergparks“ ist der geheimnisvolle Titel der nächsten Ausstellung in der Städtischen Galerie Torhaus Rombergpark: Die Dortmunder Künstlerin Susanne Schütz interpretiert Franz Kafkas Erzählung „Die Verwandlung“ neu und erweckt mit ihrer Ölmalerei die Chimären des Rombergparks zum Leben. Es tummeln sich Phantasiewesen in surrealen Parallelwelten, trotzdem haben die Arbeiten Bezug zu aktuellen Geschehnissen und zur Popkultur, sie liebt es, Arbeiten für bestimmte Orte oder Personen anzufertigen.
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Richtung „Gute Arbeit in und für Dortmund“ Die Arbeitsgemeinschaft für ArbeitnehmerInnenfragen (AfA) bittet die Verantwortlichen in der Stadtverwaltung und den Tochterunternehmen um die Gründung einer Servicegesellschaft für die Stadt Dortmund und deren Tochterunternehmen. „In dieser Servicegesellschaft sollen Dienstleistungen für die Stadt und deren Töchter verortet werden, die zurzeit über Dritte erbracht werden.“ so Ulrich Piechota, Vorsitzender der AfA Dortmund, und weiter „In die Überlegungen und Gründung einer entsprechenden Servicegesellschaft sind die Betriebs- und Personalräte einzubinden. Darüber hinaus ist sicherzustellen, dass vor Inbetriebnahme der Servicegesellschaft mit den Gewerkschaften über eine Tarifregelung verhandelt wird.“
Heute im Rombergpark…… so titelt Silvia Rzadkowski die Bilder des (gestrigen) Tages. Sie sind entstanden, als Silvia für den Beginn des Presse-Rundgangs der aktuellen Ausstellung im Torhaus noch etwas Zeit hatte, um im Rombergpark spazieren zu gehen. Weiterlesen
Maria Lichtmess – Patronatsfest – Jahreshauptversammlung: Alle Feste auf einmalDas Fest „Darstellung des Herrn“, im Volksmund „Mariä Lichtmess“ ist auch das Patronatsfest der katholischen Frauengemeinschaften. Aus diesem Anlass feierte die kfd St. Remigius mit ihren Mitgliedern und Präses Pastor Karl Kudla einen Gottesdienst in der Kirche. Coronabedingt fand die Jahreshauptversammlung mit Berichten und Jubilarinnenehrung dann ebenfalls in der Kirche statt. Neben der Begrüßung von drei neuen Mitgliedern, freuten sich die Versammelten auch über die Jubiläen langjähriger Weggefährtinnen. Weiterlesen
Fragen zur neuen Radverkehrsstrategie für Dortmund

Die Dortmunder SPD hat am gestrigen 1. Februar auf dem Friedensplatz der 340 Menschen gedacht, die in Dortmund bislang ursächlich an Covid-19 verstorben sind. An der Friedenssäule stellte der Dortmunder Vorstand gemeinsam mit Landtags- und Bundestagsabgeordneten der SPD für jedes der bisherigen Todesopfer ein Grablicht auf.
Wegen der hohen Inzidenzen in Dortmund hatte der Vorstand der SPD zum Gedenken zu einer nicht öffentlichen Sitzung aufgerufen.

Das Objekt des Monats Februar im MKK hat MKK-Volontärin Sandra Happekotte ausgesucht und beschrieben. Es ist der Etagen-Spieleautomat „Hopp-Hopp“ aus der Zeit um 1907. Zu finden ist er in der vierten Etage in der Abteilung „Neue Stadt“. Zum Objekt des Monats Februar 2022 heißt es:
Münzbetriebene Spieleautomaten gibt es in Deutschland seit der Jahrhundertwende um 1900, inzwischen vor allem in elektronischer Form. Die Idee der Automatik und die ersten Versuche kamen bereits in der Antike auf: Der griechische Mathematiker Heron von Alexandria berichtet im 2. Jh. v. Chr. von einem Automaten, der gegen ein Fünfdrachmenstück Weihwasser spendet.

Impfen hilft – bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie und jetzt auch dem Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Löwenzahn in Dortmund. Denn bei zwei Impfaktionen unter dem Motto „Orient meets Occident“ in Huckarde haben die Geimpften zum Dank für die kostenlose Verpflegung mit Bratwürstchen und türkischen Simit 460 Euro gespendet, die zwei engagierte Dortmunderinnen jetzt an Löwenzahn überreichten.
Einmarsch in PekingEin Flüchtling aus Afghanistan oder dem Erzgebirge muss seine Flucht jahrelang vorbereiten: Geld sparen, pumpen oder einen Sponsor besorgen, gutes Schuhwerk und ein Handy anschaffen, vielleicht auch einen Deutschkurs im Goethe-Institut buchen. Freilich – auch dem Sportler aus Wuppertal fallen die Medaillen nicht in den Schoß. Wenn er in Peking einmarschiert, liegen harte Jahre der Zwangsarbeit hinter ihm. Auch er musste sparen, Lebenszeit opfern, einen Sponsor finden, sich fragen, was mit den Uiguren und Thomas Bach los ist oder welche deutschen Unternehmen in Xinjiang richtig gut Kohle machen.