170 Jahre Haus Hubbert

Gaststättenjubiläum soll am Sonntag, 21.5. 2017, ab 11 Uhr mit einem Frühschoppen gefeiert werden

Landwirt Johann Diederich Hubbert aus Brüninghausen war mit den Erträgen, die er auf seinem vom Grafen Darfeld gepachteten Grundstück von gerade 12 Morgen erwirtschaftete, nicht zufrieden. Aus diesem Grunde ließ er sich etwas einfallen. Um sich und seiner Familie ein Zusatzeinkommen zu verschaffen, eröffnete er im Jahr 1847 – vor 170 Jahren – die heute noch bestehende Gaststätte Haus Hubbert an der Strünkedestraße.

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April, April…

MENGEDE:InTakt! auf Abwegen

Die meisten LeserInnen werden es gemerkt haben: Alle unsere Beiträge vom letzten Samstag, dem 1. April, wurden mit der Absicht geschrieben, sie genau in diesen  zu schicken. Das Redaktionsteam von MENGEDE:InTakt! bittet um Nachsicht. Um es mit Jürgen von Manager zu formulieren:

„Wir werden es mit unserer Hände Arbeit
wiedergutmachen!“

Buchempfehlung des Monats

Cartoon: Mario Lars

Julian Barnes: Der Lärm der Zeit

Der meisterlich geschriebene Künstlerroman erfasst Dimitri Schostakowitsch‘ (1906 bis 1975) Leben in einem schmalen Band. Seine Selbst- und Fremdzerstörung werden in dem klug gebauten und sprachlich bewundernswerten Text mit kritischem Verständnis geschildert.

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Amtshaus Akte 06 – Großstadtlyrik

Von Metropoeten, Stadtschreibern und anderen Großstadtlyrikern

Immer wieder erleben wir, dass sich unser ehrwürdiges Mengeder Amtshaus durch besondere Veranstaltungen in ein Kulturhaus verwandelt. Zu diesen Traditionsveranstaltungen gehört seit einigen Jahren die „Amtshausakte“, die am Freitagabend ihre sechste Auflage erlebte. Schon der Titel der Veranstaltung war programmatisch und vielversprechend: „urBann“. In dieser Wortschöpfung steckt das „Städtische“, das „Urbane“. Gleichzeitig kommt die Kraft zum Ausdruck, mit der die Großstadt die Menschen in den „Bann“ zieht.

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MENGEDE – Der Ortskern bekommt ein neues Gesicht

N & E-Gelände soll umgehend saniert werden

Wie MENGEDE:InTakt! aus gut unterrichteten Kreisen erfahren hat, soll das Gelände der ehemaligen Zeche/Kokerei A. v. Hansemann, insbesondere die Flächen der Mengeder Baufirma Nickel & Eggeling saniert und für eine gewerbliche Nutzung hergerichtet werden. Die Sanierungsarbeiten sollen spätestens Ende des Jahres beginnen.

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Ersatz für Kraftwerk Knepper gefunden

Endlich! Ein wichtiger Beitrag zur preiswerten Energiesicherung

Mengeder „Seenplatte“ – im Hintergrund: Kraftwerk Knepper

Das zum E.ON-Konzern gehörende Kohlekraftwerk Knepper auf der Grenze zu Castrop-Rauxel wurde am 23.12.2014 aus wirtschaftlichen Gründen stillgelegt. Hintergrund waren niedrige Börsenstrompreise, auslaufende Stromlieferverträge mit Großabnehmern und das hohe Alter des Kraftwerks. Allerdings wurde dabei nicht berücksichtigt, welche Auswirkungen das für den Energiebedarf des Stadtbezirks Mengede und Umgebung hat. Weiterlesen

Mautstelle auf der Drucksbrücke

GwWk schreibt an Bundesverkehrsminister Dobrindt

Genervt von der jahrelangen Lärmbelästigung durch die  Windkrafträder an der Stadtgrenze auf Waltroper Gebiet und durch den Pkw- und Lkw-Verkehr, hat die Bürgerinitiative GgWk (Groppenbruch gegen Windkraft), einen Brief an Bundesverkehrsminister Dobrindt geschrieben.

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Heilige reisen manchmal ohne Kopf

Als der Himmel über der Ruhr noch bevölkert war

Heilige fallen nicht vom Himmel. Aber sie werden gern importiert und vereinnahmt. Und sie reisen gern. Oft sogar noch nach ihrem Tod. Manchmal auch ohne Kopf.
Viel Unbekanntes erfuhren und manch Bekanntes über sie hörten die knapp 60 Gäste bei einer Lesung von Werner Bergmann am Mittwochabend im Altarraum der katholischen St. Remigius-Kirche im Angesicht von vier auf dem Flügelaltar dargestellten Heiligen.

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KuBiPa-Reihe geht in die nächste Runde

„Blaue Augen bleiben blau“

Balian Buschbaum

Nach den erfolgreichen ersten vier Terminen, wird die Reihe „In was für einer Welt leben wir eigentlich …?“ auch im Jahr 2017 fortgesetzt. Vielfältige Gäste ermöglichen den Blick über den Tellerrand und Themen des Zeitgeists sollen diskutiert werden. Weiterlesen

Amtshaus Akte 06 – Großstadtlyrik

Von Metropoeten, Stadtschreibern und anderen Großstadtlyrikern

Veranstaltung im Amtshaus Mengede am
Freitag, 31. März, 18:00 Uhr, Eintritt € 15,-.

In diesem Jahr sind die Metropoeten, die Stadtschreiber, die Flaneure da. Ihre Texte der Großstadtlyrik spiegeln die Faszination der Metropolen, aber auch die Einsamkeit und Verlassenheit des Menschen.

Daniel Berger

Pflastersteine enthalten Poesie. Wir sehen die Städte mit ihren Augen, alltägliche Dinge überraschend und ungewöhnlich, die Schönheit der Städte gerade im Hässlichen. Nach diesem Abend geht man mit anderen Augen durch die Straßen. Weiterlesen