Ordnungsamt empfiehlt Kostenbeteiligung der Bezirksvertretungen
an den Benutzungsgebühren für die Wochenmärkte
Zunächst meint man, es handele sich um einen verspäteten Aprilscherz. Aber die Mitteilung der Pressestelle der Stadt Dortmund lässt keine Zweifel an der Ernsthaftigkeit des Vorhaben:
„Mit den bisherigen Benutzungsgebühren ist eine kostendeckende Bewirtschaftung der 13 Wochenmärkte im Stadtgebiet Dortmund nicht mehr realisierbar. Bereits mit den beiden vorangegangenen Gebührenanpassungen für 2015 und 2016 konnten allerdings keine kostendeckenden Einnahmen erzielt werden. Hierzu trugen stetige rückläufige Beschickungszahlen bei.
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