
Der erste Emscher-Weinberg
© Rupert Oberhäuser/EGLV

Der erste Emscher-Weinberg
© Rupert Oberhäuser/EGLV

Bürgermeisterin Ute Mais, CDU-Referent Nils Sotmann, Jugendausschuss-Sprecher Christian Barrenbrügge und MÖWE-Projektleitung Beate Schwedler
Die Aufarbeitung von Trauer findet zuallererst in den Familien statt. Aber wenn die erwachsenen Familienmitglieder selbst wegen eines schweren Verlustes trauern, fällt es oft schwer, trauernde Kinder und Jugendliche zu begleiten. Die Ratsmitglieder der CDU-Fachfraktion besuchten das Kindertrauerzentrum MÖWE, um sich über dessen Arbeit zu informieren.
„Gut, dass es jetzt diese Anlaufstelle in Dortmund gibt,“ befanden einhellig die Jugend-Experten der Dortmunder Rats-CDU beim Besuch der MÖWE, Christian Barrenbrügge, Sprecher der Fraktion im Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie, außerdem Bürgermeisterin Ute Mais sowie Nils Sotmann, Referent der Dortmunder CDU-Geschäftsstelle.
Am 01. September 2024 macht das Dialogformat „12-12-1“ der SPD-Ratsfraktion erstmals Station in Hombruch. 12-12-1 steht dabei für 12 Monate – 12 Stadtbezirke – 1 Dortmund.
Umweltbewusst und sozialEine kleine Holzbude in Nette ist zum lebendigen Treffpunkt geworden. Aufgestellt wurde sie von Kinder- und Jugendmitarbeiterin Bianca Budde. Jede Woche füllt sich die Holzhütte mit gespendeter Kleidung für Kinder und Erwachsene, dazu kommen Schuhe, Bücher, Spielzeug, Bastelmaterial, Haushaltsartikel, kleine Elektroartikel. Krankheitsbedingt öffnet die GratisBude einmal in der Woche, am Mittwoch in der Zeit von 9.00 bis 18 Uhr.
Zweitägiges Sommerfest erinnert an Erfolgsgeschichte!
Der Freundeskreis Wiesengrund-Westerfilde lädt ein zum großen Sommerfest ‚5 Jahre Rettung des Wiesengrundes‘. Das zweitägige Fest findet am heutigen Samstag, 24. 8. , und am morgigen Sonntag, 25. August statt.
Mit dem Fest soll daran erinnert werden, dass die Existenz der Gaststätte ‚Im schönen Wiesengrund‘ keineswegs eine Selbstverständlichkeit ist. Denn tatsächlich war der Fortbestand dieser traditionsreichen Westerfilder Gaststätte im Jahr 2019 extrem gefährdet. Nur mit vereinten Kräften vieler BürgerInnen gelang es, die Pläne der Eigentümer zu vereiteln, die Immobilie abzureißen, um Platz für den Bau von Reiheneigentumswohnungen zu machen. Weiterlesen
Kamera-Fahrzeuge fahren durch das StadtgebietAb Montag, 26. August, werden im Stadtgebiet wieder besondere Fahrzeuge mit Kameras unterwegs sein. Sie erfassen den Straßenraum und sammeln so die Datengrundlage für Dortmunds digitalen Zwilling.
In Kooperation mit dem Geonetzwerk.metropoleRuhr lässt die Stadt ab kommenden Montag für rund vier Wochen das Dortmunder Stadtgebiet befahren. Die Firma Cyclomedia erfasst mit Aufnahmefahrzeugen, die mit Kameras und Laserscannern ausgestattet sind, in hochauflösenden, georeferenzierten und dreidimensionalen 360°-Panoramabildern den gesamten Straßenraum Dortmunds von rund 2.000 Kilometern Länge digital. Mit diesen Bildern ergeben sich viele neue Anwendungsmöglichkeiten, die die Arbeit der Verwaltung erleichtern und noch effizienter machen können.

Verzopfungen in Abwasseranlagen
© Ilias Abawi/EGLV

Beim diesjährigen SuperCup 2024 im Dortmunder Hoeschpark wurden 12 spannende Spiele ausgetragen, bei denen sich sechs hochkarätige Teams aus ganz Europa und dem mittleren Osten miteinander gemessen haben.

Die GRÜNEN im Rat der Stadt Dortmund fordern die Einführung von Honoraruntergrenzen, um KünstlerInnen in Dortmund künftig fairer zu bezahlen. Die Honoraruntergrenze soll bei 55 Euro die Stunde liegen und für alle städtisch geförderten Kulturprojekte gelten. Bislang wurden NRW – weit pro 45min in der Regel 27,50 Euro gezahlt.

Die Unternehmenspolitik, mit der Miguel Lopez augenblicklich den Umbau von Thyssenkrupp betreibt, ist ein Angriff auf den Stahlstandort Deutschland und die Mitbestimmung. Weiterlesen

Im Rahmen der nationalsozialistischen Kriegswirtschaft wurden während des Zweiten Weltkrieges im Steinkohlenbergbau des Ruhrgebiets auch Kriegsgefangene aus mehreren von der deutschen Wehrmacht besetzten europäischen Ländern eingesetzt. Die Zwangsarbeit in den Zechen stellte innerhalb der deutschen Kriegsgefangenschaft den härtesten Arbeitseinsatz dar. Besonders die russischen Gefangenen waren dort entsprechend der nationalsozialistischen Ideologie Bedingungen ausgesetzt, die sich am ehesten mit dem Begriff „Vernichtung durch Arbeit“ beschreiben lassen. Dementsprechend wies diese Gruppe eine überdurchschnittlich hohe Todesrate auf.