Dortmund wird Austragungsort mit internationalen Gästen aus 80 Ländern
Foto: Dortmund-Agentur Roland Gorecki
Das Weltfinale der World Robot Olympiad (WRO), ein internationaler Roboterwettbewerb für Kinder und Jugendliche, kommt im Jahr 2021 erstmals nach Deutschland. In der Zeit vom 19. – 21. November 2021 wird die Stadt Dortmund Austragungsort dieses internationalen Festivals mit über 3.000 internationalen Gästen, Kindern und Jugendlichen aus rund 80 Ländern sein.
Die World Robot Olympiad ist eine weltweite Roboterolympiade für die kreativen, innovativen und jungen Köpfe des 21. Jahrhunderts.
Am Schauspielhaus besteht dringender Sanierungsbedarf. Um den Spielbetrieb aufrecht zu erhalten, mussten bereits im vergangenen Sommer als Notsicherung Auffangnetze an der beschädigten Decke des Bühnenbereichs angebracht werden. Eine Machbarkeitsstudie soll nun die Kosten einer Sanierung erheben sowie logistische Fragen klären und Leistungskriterien erarbeiten. Der Verwaltungsvorstand hat auf seiner letzten Sitzung (31.3.) entschieden, einen entsprechenden Vorschlag zur Beratung in die politischen Gremien zu geben. Der Rat der Stadt beschließt in seiner Mai-Sitzung darüber.
Was machen Menschen in unserem Stadtbezirk in Zeiten der Krise?
Wir haben uns umgehört und eine kleine – nicht repräsentative – Umfrage gestartet. Wir bekamen Antworten.
Ein Ergebnis des Spiels „Hamsterkäufe“
Heute vom Falkentreff Westerfilde
Mit „Interaktive social distance games“ gegen Langeweile
Der Falkentreff Westerfilde musste am 16. März schließen. 20-25 Kinder, die sich jeden Montag im Falkentreff mit spannenden Themen befassen, waren plötzlich ausgesperrt. Welche Alternativen gab es? Nichtstun kam für Klaus und seine Teamleiterinnen Ulrike und Stephanie jedenfalls nicht in Betracht. Doch es stellte sich die Frage: „Wie können wir unsere Teens anderweitig beschäftigen?“
Die Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:
Am heutigen Dienstag sind 58 positive Testergebnisse dazu gekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 483 positive Tests vor. Der verhältnismäßig starke Anstieg der Zahlen im Vergleich zum Vortag ist auf die jetzt ausgewerteten, bis heute noch ausstehenden Tests vom vergangenen Wochenende zurückzuführen. 212 Patientinnen und Patienten haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.
Was machen Menschen in unserem Stadtbezirk in Zeiten der Krise?
Wir haben uns umgehört und eine kleine – nicht repräsentative – Umfrage gestartet. Wir bekamen Antworten, wie die Menschen in unserem Stadtbezirk mit dieser ungewöhnlichen Situation umgehen. In einer kurzen Serie stellen wir unseren LeserInnen ihre Reaktionen vor.
Heute Klaus Neuvians
Lesen, lesen, lesen während der Coronakrise und die Erkenntnisse daraus.
Was fängt mensch in diesen Tagen mit der reichlich verfügbaren Zeit an, lautet die Frage der Redaktion von MENGEDE:InTakt! Keine Sorge, Langeweile kommt nicht auf. Lesen, Musizieren und Schreiben und dazwischen etwas Spazierengehen lässt sich auch in deraugenblicklichen postoperativen Phase problemlos bewältigen. Gartenarbeit, längere Spaziergängeoder kurz mal eben nach Bergen man Zee fahren, kommt eher nicht infrage.Weiterlesen →
Weitere elf positive Testergebnisse und ein weiterer Todesfall
Die Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:
Am heutigen Montag sind elf positive Testergebnisse dazu gekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 425 positive Tests vor. 185 Patientinnen und Patienten haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.
Wie MENGEDE:Intakt! bereits berichtet hat, mussten wegen der Corona-Pandemie alle Termine für die zwölfte Ausgabe des KLANGVOKAL Musikfestival Dortmund verschoben werden. Inzwischen steht fest, dass sechs Konzerte noch in diesem Jahr stattfinden können, die weiteren Termine verteilen sich auf das erste Halbjahr im neuen Jahr. Einzig der neue Termin für das Konzert mit Canalón de Timbiquí aus Kolumbien muss noch gefunden werden.
Ein unermüdlicher Kämpfer für die Rechte von Minderheiten und Benachteiligten lebt nicht mehr
Seine Worte, die mir Rüdiger Nehberg bei einem Interview im November 2007 nach einem Vortrag in Lünen sagte, haben mich tief beeindruckt. „Niemand ist zu gering, etwas zu verändern, das ihn stört. Hauptsache, er hat eine Vision, eine starke Motivation und die richtige Strategie. Natürlich gehören auch Risikobereitschaft, Ausdauer, gute Partner und ein gut gefütterter Schutzengel dazu.“ In der vergangen Woche ist der Abenteurer und Menschenrechtsaktivist im Alter von fast 85 Jahren gestorben. Er hat der Welt gezeigt, was man als einzelner mit Mut und hartnäckiger Zielstrebigkeit erreichen kann.
Weitere 21 positive Testergebnisse und der zweite Todesfall
Die Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:
Am heutigen Sonntag sind 21 positive Testergebnisse dazu gekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 414 positive Tests vor.
168 Patientinnen und Patienten haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.
Was machen Menschen in unserem Stadtbezirk in Zeiten der Krise? Wir haben uns umgehört und eine kleine – nicht repräsentative – Umfrage gestartet. Wir bekamen Antworten, wie die Menschen in unserem Stadtbezirk mit dieser ungewöhnlichen Situation umgehen. In einer kurzen Serie stellen wir unseren LeserInnen ihre Reaktionen vor.
Hunde sind die Favoriten ihrer Fotomotive
Heute mit: Silvia Rzadkowski
Sie überlässt regelmäßig ihre tollen Fotos MENGEDE:InTakt! Vielen Dank dafür.
Singleleben im Zeichen von Corona Kontaktverboten.
In den ersten Tagen des Kontaktverbotes habe ich mir noch vorgenommen, all das zu tun, was sonst „so liegen“ bleibt. Habe dann auch tatsächlich geschafft die Fenster zu putzen. Danach kam ich nicht mehr „in die Pötte“! Allgemeine Unlust trat ein.
Aus meiner Zeit als Hundebesitzerin habe ich noch viele menschliche Hundefreunde. Diese Freundschaften pflege ich jetzt (jeweils mit einer Freundin auf zwei Meter Abstand!) Ich mache Fotos von den Hunden, was sowohl Frauchen als auch mich erfreut.
Egal ob Tier-, Landschafts- oder Sportfotografie: Alles kommt vor die Linse.
Die Hoffnung, dass wir uns bald bei einem Wiedersehen wieder zur Begrüßung umarmen können besteht jedes Mal bei einem Treffen, aber trotz alledem sind diese kleinen erlaubten Kontakte ein Highlight in dieser Bersorgnis erregenden Zeit.
Hinweis: Zur Vergrößerung der Fotos diese bitte anklicken!
Die Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:
Am heutigen Samstag sind 13 positive Testergebnisse dazu gekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 393 positive Tests vor.
Bis Freitag hatten 155 Patientinnen und Patienten die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Hierzu liegen keine neuen Zahlen vor.
Das Foto des Tages stammt von Silvia Rzadkowski. Es handelt sich um das Siegerfoto eines Fotowettbewerbs „Bild des Monats April“ aus der Nachbarstadt Lünen.
Das Foto zeigt die Lippeauen gegenüber dem Westfalia Wehr bei Sonnenaufgang.
Am heutigen Samstag, 4. April 2020, jährt sich der Todestag von Mehmet Kubaşık zum 14. Mal. In den letzten Jahren hat Oberbürgermeister Ullrich Sierau anlässlich des Jahrestages gemeinsam mit der Familie Kubaşık und Wegbegleiter*innen sowie Akteur*innen u.a. aus dem Integrationsrat und der Bezirksvertretung Innenstadt-Nord vor dem Mahnmal für Mehmet Kubaşık in der Mallinckrodtstraße ein stilles Gedenken abgehalten.
Wie gehen Selbständige im Stadtbezirk Mengede mit dem Coronavirus um
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Foto: Dr. Ingo Herminghaus
Für Selbständige – Handwerksbetriebe, freischaffende KünstlerInnen, Hoteliers und Gaststätten, Ärzte und Pflegeeinrichtungen und weitere Dienstleister- nur um einige zu nennen. Nach der ersten Schockstarre gibt es einzelne zaghafte Versuche, im Rahmen der bestehenden Beschränkungen den Betrieb in Gang zu halten. MENGEDE:InTakt! hat sich im Stadtbezirk umgesehen und gefragt, welche Strategien die Verantwortlichen entwickeln bzw. entwickelt haben, um die wirtschaftlichen Folgen abzumildern.