Die Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:
Am heutigen Freitag sind 20 positive Testergebnisse dazu gekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 380 positive Tests vor. 155 Patientinnen und Patienten haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.
Was machen Menschen in unserem Stadtbezirk in Zeiten der Krise?
Wir haben uns umgehört und eine kleine – nicht repräsentative – Umfrage gestartet. Wir bekamen Antworten, wie die Menschen in unserem Stadtbezirk mit dieser ungewöhnlichen Situation umgehen. In einer kurzen Serie stellen wir unseren LeserInnen ihre Reaktionen vor.
Heute mit: Carl-Wilhelm (Cawi) Schmälter
Vor Corona: Wöchentliches Training der Oldies vom TV Mengede
Mit Sütterlin gegen die Corona-Lethargie
Was mir fehlt, ist die Sportstunde am Dienstag-Abend mit meinen Oldies vom TV Mengede. Kein Palaver über eine vergebene Chance – war der Ball auf der Linie oder im Aus – keine gemeinsame Duschorgie – kein Fachsimpeln über den BVB, ich fürchte, das wird wohl noch lange so bleiben.
Patenschaften von Tierfreunden im Moment die
beste Unterstützung
Foto: Silvia Rzadkowski
Seit fast drei Wochen ist der Zoo Dortmund geschlossen, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen und Infektionsketten zu unterbrechen. Viele Besucherinnen und Besucher machen sich in dieser Zeit Gedanken um den Zoo und wollen ihn unterstützen. Die
Hilfsbereitschaft ist überwältigend: Die Tierfreundinnen und -freunde wollen Sachspenden übergeben, dem Zoo Geld spenden oder bieten ehrenamtliche Hilfe an – ein Zeichen für den großen Rückhalt, den der Zoo in der Bevölkerung genießt.
Die Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:
Am heutigen Donnerstag sind 27 positive Testergebnisse dazu gekommen. Insgesamt wurden heute 194 Abstriche durchgeführt, 14 davon führte das mobile Team im Auftrag des Gesundheitsamtes durch.
Was machen Menschen in unserem Stadtbezirk in Zeiten der Krise?
Wir haben uns umgehört und eine kleine – nicht repräsentative – Umfrage gestartet. Wir bekamen Antworten, wie die Menschen in unserem Stadtbezirk mit dieser ungewöhnlichen Situation umgehen. In einer kurzen Serie stellen wir unseren LeserInnen ihre Reaktionen vor.
Heute mit: Familie Dieterle-Biosca: Musik in alten Gemäuern
Im Wiedenhof in Mengede geht es seit dem angeordneten „Stubenarrest“ besonders lebhaft zu, denn was eignet sich für die sechsköpfige Familie Dieterle-Biosca besser, als in diesen Zeiten zu musizieren.
Wir haben uns umgehört und eine kleine – nicht repräsentative – Umfrage gestartet. Wir bekamen Antworten, wie die Menschen in unserem Stadtbezirk mit dieser ungewöhnlichen Situation umgehen. In einer kurzen Serie stellen wir unseren Lesern ihre Reaktionen vor.
Nach einem Jahr Stillstand wird die neue Wäschespinne endlich einbetoniert.
Heute mit: Diethelm Textoris
Trotz Kontaktsperre: „Stubenarrest“ muss nicht sein. Es gibt Alternativen.
Jetzt bin ich 75 Jahre alt geworden. Doch Zeiten wie diese habe ich noch nicht erlebt. Zeiten, für die es mir schwerfällt, ein passendes Adjektiv zu finden. Gewiss, der Zweite Weltkrieg und die Jahre danach waren auch schlimm. Aber ich erinnere mich nicht mehr daran, kenne sie nur aus den Erzählungen meiner Eltern und Großeltern.
„Jugend musiziert“: Landes- und Bundeswettbewerb entfallen 2020 ersatzlos
Der traditionsreiche Wettbewerb „Jugend musiziert“ war im Januar und Februar 2020 in die 57. Runde gestartet. Auch am Dortmunder Regionalwettbewerb hatten sich 258 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene erfolgreich beteiligt.
Die Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:
Am heutigen Mittwoch sind 29 positive Testergebnisse dazu gekommen. In der Diagnostikstelle Klinikum-Nord wurden heute insgesamt 154 Abstriche durchgeführt.
Leider liegen die Einzelbegleitungen und auch die Geschwistergruppe seit der Corona-Krise auf Eis, denn die Ansteckungsgefahr für vorerkrankte Kinder soll natürlich vermieden werden. Aber der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Löwenzahn stellt sich mit vielen kreativen Ideen trotzdem konsequent an die Seite der betroffenen Familien.
Wir haben uns umgehört und eine kleine – nicht repräsentative – Umfrage gestartet. Wir bekamen Antworten, wie die Menschen in unserem Stadtbezirk mit dieser ungewöhnlichen Situation umgehen. In einer kurzen Serie stellen wir unseren Lesern ihre Reaktionen vor.
Heute mit: Dorit Windmann, stellvertretende Schulleiterin der Reinoldisekundarschule, sie schickt uns ein Ostergedicht
Meinen „Stubenarrest“ absolviere ich vornehmlich in der Schule. Ein „Stubenarrest-Alltag“ in meiner Situation ist nur schwer in Worte zu verpacken, damit diese von den „Stubenhockern“ dann auch als interessant und lesenswert aufgefasst werden. Daher habe ich triste Momente dazu genutzt, ein kleines Ostergedicht zu schreiben.
Jeder Berlin-Besucher kennt die ‚East-Side-Galerie“, ein noch erhaltenes Teilstück der Berliner Mauer in Berlin-Friedrichshain. 118 Künstler nutzten diese hässliche, über einen Kilometerlange ehemaligeDDR-Grenzeinrichtung zwischen Ostberlin und dem Westberliner Stadtteil Kreuzberg und schufen darauf mit über 100 Gemälden eine Open-Air-Galerie. Hiervon inspirieren ließen sich einige Politiker der Mengeder Bezirksvertretung anlässlich eines Hauptstadtbesuchs – denn eine hässliche Mauer gibt es auch in ihrem Stadtbezirk.
Die Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:
Am heutigen Dienstag sind 19 positive Testergebnisse dazu gekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 304 positive Tests vor. Insgesamt 129 Patientinnen und Patienten haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.