Buchempfehlung des Monats

Domenico Dara: Der Postbote von Girifalco oder Eine kurze
Geschichte über den Zufall

Mario Lars: Bücher

Im Italien von Don Camillo und Peppone ist das Leben beschaulich und herrlich unaufgeregt. Im kalabrischen Girifalco vergeht die Zeit langsam, aber die kleinen Leute des Ortes haben nicht unbedingt kleine Probleme. Ob ein Sohn im Ausland stirbt, die große Liebe einer Intrige wegen verhaftet wird oder Lokalfunktionäre die Dorfbewohner betrügen, einer verfolgt alles aufmerksam und schaltet sich gelegentlich höchst wirksam ein.

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Der 48. Mengeder Ferienspaß ist eröffnet

Kinder in Bewegung

An zehn Tagen wird der Hansemannpark wieder der Treffpunkt für alle Kinder, die nicht verreist sind. Täglich ab 13:00 Uhr sind die Helferinnen und Helfer mit Hüpfburgen, Rutschen, Schminken, Basteln und Toben für alle Kinder da. Am Eröffnungstag wurden bei warmen Sommerwetter die Spielgeräte von den jungen Besuchern fleißig genutzt, wie die folgende Fotostrecke beweist:

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Nachbarschaftstreffen 2019 in der Mengeder Schulstraße

Jubiläumstreffen war ein voller Erfolg

Finanzminister –  beim Geldzählen verletzt

Es war in diesem Jahr das 10. Mal, dass die Mengeder Schulstraße zum Nachbarschaftstreffen eingeladen hatte – und es war erneut eine gelungene Veranstaltung.
Am Sonnabend der letzten Woche saßen die AnwohnerInnen und die Gäste bis kurz nach 24 Uhr zusammen, und am folgenden Sonntag dauerten die Aufräumarbeiten und der Resteverzehr immerhin auch noch gut vier Stunden. Weiterlesen

Beobachtungen einer eifrigen Spaziergängerin (3)

Was heißt eigentlich Fachverstand?

Da ist es nun doch recht schnell gegangen. Vor gefühlt ein paar Tagen sah die Spaziergängerin vor Ort, dass an der Altmengeder Straße Bäume gefällt werden sollten und wunderte sich. Am 01. August wurde in der Tageszeitung Vollzug gemeldet, alle zwölf Ahorne seien „in Kleinteile zerlegt.“

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Roidige Hunde & Vollpfosten – Eine Kolumne von Peter Grohmann

Roidige Hunde & Vollpfosten

Eine Kolumne von Peter Grohmann

KONTEXT:Wochenzeitung vom 31.07.2019

In Moskau kehrten dieser Tage Sondereinheiten der Polizei Demokratie-Demonstranten von den Straßen: brutal! Da könnten sich unsere eine Scheibe abschneiden – vielleicht gibt’s ja mal wieder einen G-20-Gipfel oder einen Schwarzen Donnerstag? Doch Spaß beiseite: In Hongkong marschieren die Protestanten jetzt ja sogar vor dem Flughafen auf und behindern den pünktlichen Blindflug in die Volksrepublik. Und in Echterdingen (Südschland) dringen Friday-for-Future-Fans bis an die Ticketschalter vor – mit Genehmigung! Dabei wollen viele Flieger ja nur nach Berlin (5,99 Euro) oder Zürich. Attacke auf die steuerfreie Kacke.

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„Sie wollen die Demokratie aushöhlen!“ 

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Aufruf der Amadeu Antonio Stiftung

Anetta Kahane –  Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung

Liebe Leserinnen und Leser,
man darf nur hoffen, dass das Datum der Landtagswahl in Sachsen und Brandenburg nur zufällig auf den Tag fällt, als Deutschland den II. Weltkrieg begann. Wie hieß damals der Schlachtruf? „Heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Welt“. Der 1. September ist heute der Weltfriedenstag, denn das mit der „ganzen Welt“ hat zwar nicht geklappt, aber 60 Millionen Menschen das Leben gekostet.

Einladung zur Augustwanderung des Heimatverein Mengede

Der Plackweg von Arnsberg nach Neheim-Hüsten

Liebe Wanderfreunde,

für den kommenden Donnerstag sind vom Deutschen Wetterdienst für den Arnsberger Raum angenehme 23 Grad angesagt, dazu ein paar kühlende Schauer, so dass wir es wagen können, unsere Wanderung über die Ruhrhöhen fortzusetzen. Wir fahren nach Arnsberg und gehen vom dortigen Bahnhof zurück in die Altstadt, die wir beim letzten Mal ja nur kurz gestreift haben. Weiterlesen

5. Vespermusik in der Stiftskirche Cappenberg

Barockmusik in der Stiftskirche mit dem Duo La Vigna

Die Reihe der Vespermusiken in der Stiftskirche Cappenberg wird fortgesetzt. Das fünfte Konzert findet

am Sonntag, 4. August  um 17.00 Uhr statt. 

Zu Gast ist  diesmal das Duo La Vigna, das für seine spannungsgeladenen Interpretationen auf Blockflöte und Theorbe bekannt ist. Das Repertoire besteht aus Barockmusik, die oftmals von Liebe, Hass, Verlangen, Freude und Trauer handelt.

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Klare Positionierung der Stadt Dortmund zum „Dicken Dören“

Geplantes Gewerbegebiet im „Dicken Dören“: Es geht um den Schutz des Freiraums und der Groppenbrucher Bevölkerung

Bisher führt die Straße „Im Dicken Dören“ durch Ackerland. „So soll es auch bleiben“, sagen die Dortmunder. Foto: Monika Zybon-Biermann

Die Stadt Dortmund widerspricht Mutmaßungen in der Waltroper Kommunalpolitik, sie verfolge mit ihrer Haltung gegen die Pläne für ein Gewerbegebiet im „Dicken Dören“ eigene Interessen, um einem Waltroper Fahrzeugbau-Unternehmen einen Standort in Dortmund schmackhaft zu machen.
So heißt es in einer soeben erschienen 
Mitteilung der Pressestelle der Stadt Dortmund.  

In dieser Mitteilung heißt es weiter:
Das ist völlig absurd“, kommentiert Oberbürgermeister Ullrich Sierau die Äußerungen aus Waltrop. „Wir verfolgen kein Ansiedlungsinteresse. Es gibt auch kein Angebot an das Unternehmen. Die ablehnende Position Dortmunds bezüglich eines Gewerbegebiets im „Dicken Dören“ ist allein durch den notwendigen Schutz des Freiraums und der Groppenbrucher Bevölkerung begründet.“

Info-Veranstaltung zum „Dicken Dören“ in Groppenbruch; v.l. Andreas Scheiba, Julia Karla, Anja Hubert, Torsten Heymann, Nicole Moenikes, Steffi Hugot, Klein, ganz links: Moderator Heinz Noster

Diese deutliche Positionierung wird insbesondere Mengeder BürgerInnen erfreuen; vor allem in Groppenbruch hatte es deutlichen Widerstand gegen die Waltroper Pläne gegeben. Allerdings hatte Dortmund bereits früher in seiner Stellungnahme zum Planverfahren beim Regionalverband Ruhr (RVR) – an dem die Stadt als Nachbar-Kommune beteiligt war – den Waltroper Plänen für ein Gewerbegebiet im „Dicken Dören“ eine Absage erteilt und erhebliche Bedenken aus planungs- und naturschutzfachlicher Sicht geäußert.  

„Durchatmen“ – Konzertreihe in der Schlosskirche Bodelschwingh

Eine wunderbare musikalische Weltreise mit außergewöhnlicher Besetzung – Nachlese eines Konzertes

„Durchatmen“ heißt 2019 die Konzertreihe in der Bodelschwingher Schloßkirche, um Menschen für die erhaltenswerte Schönheit des nahezu 700 Jahre alten Gotteshauses zu sensibilisieren. In den vergangenen Jahren wurden umfangreiche Renovierungsmaßnahmen vorgenommen, die aber in diesem Jahr erst einmal ihr vorläufiges Ende fanden. Zeit des Durchatmens, des sich zurück Lehnens, des Genießens.

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