Das Hochwasserrückhaltebecken Ickern-Mengede heißt jetzt: Emscher-Auen

Vorhang auf für die Emscher-Auen

„Emscher-Auen“: das Hochwasserrückhaltebecken der Emschergenossenschaft in Ickern/Mengede.; Foto: Jörg Saborowski/EGLV

Hochwasserrückhaltebecken (HRB) Ickern-Mengede – das war ein echter Zungenbrecher; selbst die Abkürzung HRB konnte nur unter Eingeweihten genutzt werden. Das hat mit heutigem Tag ein Ende, denn gemeinsam mit den Städten Castrop-Rauxel und Dortmund hatte die Emschergenossenschaft im Frühjahr zu einem Namenswettbewerb aufgerufen. Gesucht wurde ein attraktiver, einprägsamer  Namen für das Gelände, der auch dem Umstand Rechnung tragen sollte, dass die Hochwasserschutzanlage sowohl auf Ickerner als auch auf Mengeder Gebiet angesiedelt worden ist.

Als Auen werden die von wechselnden Hoch- und Niedrigwassern geprägten Niederungen entlang eines Baches oder Flusses bezeichnet – somit haben die  Verantwortlichen eine ideale Bezeichnung gefunden. Knapp 80 Einsendungen gingen bei der Emschergenossenschaft ein. Eine Jury wählte den neuen Namen aus: Emscher-Auen – so heißt die Schutzanlage von nun an; zugleich wurde auch der Emschertal Hof in Hof Emscher-Auen „umgetauft“.

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Eiskalte Damenwahl – Eine Kolumne von Peter Grohmann

Eiskalte Damenwahl

Von Peter Grohmann

8 : 2, Vettel auf Platz 7. Kein Wunder, dass die illegalen Autorennen in der Republik an Fahrt aufnehmen. So manches Medium jubelt zudem gern über die vielen Demonstrationen im Ausland, je weiter weg, umso besser. Dem weißen Russen Lukaschenko – ein Stalinist von altem Schrot und Korn! – gibt man noch ein paar Tage, dann kann er sich auf Putins Datscha zurückziehen, vielleicht gemeinsam mit Netanjahu und dem thailändischen König.
Weiß man’s? Politische Allianzen waren schon immer wunderlich und regelmäßig eher vom Profit geleitet denn von Moral.

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Erstes Pilotprojekt in Deutschland zum Bedingungslosen Grundeinkommen gestartet

Die Langzeitstudie wird von derzeit rd. 141.000  privaten SpenderInnen finanziert

Die derzeitige Debatte um das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) ist geprägt von ideologischen Glaubenssätzen. Das soll jetzt anders werden: Eine gemeinsame Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und des Vereins Mein Grundeinkommen will empirische Maßstäbe und Erkenntnisse einbringen.  „Wir wollen herausfinden, wie ein Bedingungsloses Grundeinkommen Menschen und Gesellschaft verändert. Wir wollen wissen, was es mit Verhalten und Einstellungen macht und ob das Grundeinkommen helfen kann, mit den gegenwärtigen Herausforderungen unserer Gesellschaft umzugehen“, sagte Michael Bohmeyer, Initiator des Vereins Mein Grundeinkommen, heute auf einer Pressekonferenz in Berlin.

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Dortmund – Eine Stadt voll Musik

Virtueller Projektchor hat am 12. 9. 2020 Premiere – würde sich jedoch über weitere Stimmen freuen

Auch wenn in diesem Jahr das FEST DER CHÖRE coronabedingt nicht wie geplant in der Innenstadt stattfinden kann, das KLANGVOKAL-Team hat den Kopf nicht hängen lassen: Es holt das  FEST DER CHÖRE vom öffentlichen in den digitalen Raum.
Zu diesem Zwecke hat es  den Komponisten Stefan Scheidtweiler beauftragt ein Lied zu komponieren. Das Werk ist fertig,  „Eine Stadt voll Musik“ heißt es und dieser Titel ist Programm. 

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„Insekten retten – Artenschwund stoppen“

Blühwiese im NABU-Insektengarten Dortmund

 Naturschutzverbände starten „Volksinitiative Artenvielfalt NRW“ auch in Dortmund

Die Dortmunder Untergliederungen des NABU (Naturschutzbund Deutschland) und des BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) unterstützen die im Juli 2020 von den NRW-Naturschutzverbänden gestartete „Volksinitiative Artenvielfalt NRW“. In einem Pressegespräch im NABU-Insektengarten in der Kleingartenanlage Dortmund-Nord stellten Vertreter der Verbände unter Anwesenheit der NABU- Landesvorsitzenden Dr. Heide Naderer die Initiative und ihre Aktivitäten in Dortmund vor.

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GRÜN IST, wenn der Bus von Westerfilde nach Castrop-Rauxel fährt.

Pressekonferenz Bündnis 90 /Die Grünen  OV Mengede und StV
Castrop-Rauxel

Die „Grünen“ aus Mengede und Castrop-Rauxel wollen im derzeit laufenden Wahlkampf für die Kommunalwahlen in besonderer Weise auf Verbesserungsmöglichkeiten bzw. -notwendigkeiten hinweisen. Sie setzen sich daher für die Einrichtung einer „grenzüberschreitenden“ Buslinie von Westerfilde zum Münsterplatz/Bahnhof Castrop-Rauxel ein. Darüber informierten sie heute im Rahmen einer Pressekonferenz auf dem Parkplatz Schloßstraße in Bodelschwingh.
Zur Begründung dieses Vorhabens heißt es:
Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) ist bedingt durch die Aufsplitterung in viele Verkehrsgesellschaften und Kirchturmdenken der Städte bis heute nicht in der Lage, im Ruhrgebiet stadtübergreifend gute Anbindungen sicher zu stellen.

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Protestspaziergang gegen die OWIIIa / L 663n in Wickede

„Notfalls klagen wir vor Gericht“!

Trotz widriger Wetterlage waren über 160 Teilnehmer*innen der Einladung der Bürgerinitiative „Schützt unseren Freiraum“ (BISuF) zu einem Protestspaziergang rund um die Trasse der geplanten OWIIIa / L663n nach Wickede gefolgt.
Wilhelm Auffahrt begrüßte als Vertreter der Bürgerinitiative neben Vertretern der Natur- und Umweltschutzverbände und Parteien auch etliche von der Planung betroffene Anwohner. Anlass für den Spaziergang war die neu aufgeflammte Diskussion um die Weiterführung der Brackeler Straße, die eine Ratsmehrheit von SPD, CDU und FDP forciert. 

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Was wir in diesen Tagen gelernt haben

Daimler erhält den „Goldenen Geier“ 2020

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) teilte in ihrem gestrigen Newsletter mit, dass die Entscheidung über den „Goldenen Geier“ 2020 gefallen ist. „Den Goldenen Geier für den ökologisch unsinnigsten Monster-SUV des Jahres erhält der Mercedes GLS:
In der Mitteilung der DUH heißt es weiter:
„Dieser Stadtpanzer ist das Paradebeispiel eines hochgradig klimaschädlichen Fahrzeugs.

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Alles Gute kommt von oben… ( 2 )

… dachten sicher auch Landwirte und Gartenliebhaber beim heutigen Regen  

Der ein oder andere  wird sich allerdings – spätestens beim Anblick der Emscher – gedacht haben: Gut das wir ein Hochwasserrückhaltebecken  (HRB) an der Stadtgrenze zu Ickern haben.
Michael Ritterswürden wird nicht der Einzige gewesen sein, der den – vermutlich bisher höchsten – Wasserstand der Emscher im Bild festgehalten hat.

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Mit Schultüte und Mund-Nase-Bedeckung zur Einschulung

Allen Coronaeinschränkungen zum Trotz: Die Schopenhauer Grundschule blickt auf eine gelungene Einschulungsfeier zurück

Kurz vor dem Einschulungstag am Donnerstag, den 13.08.20 kam die frohe Nachricht. Jeder Schopi-Erstklässler durfte doch Mama und Papa mit zur Einschulungsfeier bringen. Sonst versammeln sich drei Klassen von Erstklässlern samt Mama, Papa, Geschwistern, Oma und Opa gleichzeitig auf dem Schulhof der Schopenhauer Grundschule zur großen Einschulungsfeier.

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Nashorn als Freundschaftsgeschenk aus dem Westjordanland

Steinernes Nashorn aus Dura trifft wohlbehalten in Dortmund ein

Seit dem Jahr 2017 pflegt die Stadt Dortmund eine Städtepartnerschaft zur Kommune Dura. Die liegt in der Nähe von Hebron in den palästinensischen Autonomiegebieten im Westjordanland. Die Stadtoberen von Dura haben in diesen Tagen ein Nashorn aus Stein als Freundschaftsgeschenk nach Dortmund auf den Weg gebracht.

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