„Strukturwandel“

Ausstellung des Mengeder Fotografen Wolfgang Knappmann im „W.i.P“

„Strukturwandel“ hat der Mengeder Wolfgang Knappmann seine Fotoausstellung genannt, die seit dem Juni diesen Jahres und noch bis Ende September in Hörde im „Wohnzimmer im Piepenstock“ (W.i.P.) zu sehen ist. 

Das W.i.P. wird seit einiger Zeit vom Kulturwirt Marco J. Rudolph betrieben, der sich selbst als Schauspieler, Sänger, Texter und singender Koch bezeichnet. Das W.i.P ist bestens geeignet für Live-Muik und kleinere Ausstellungen wie die von Wolfgang Knappmann. Weiterlesen →

Die Zahl des Monats ( 8 ) – Eine Kolumne von Klaus Commer*

Beachtlich!

Eine merkwürdige Zahl, über die sich trefflich streiten lässt. Im Wort “Achtung!” bellt sie über Kasernenhof und Gefechtsfeld. Du schaltest die Eigenverantwortung aus und den Gehorsamst-Modus ein. Und vor Gericht kommst du für das, was du tun sollst, vielleicht mit einem Hinweis auf den Befehls-Notstand davon. Oder galt das nur vor mehr als 75 Jahren?

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Wandervergnügen auch bei Hitzegraden

Augustwanderung des Heimatvereins im Mengeder Nord-Westen

Start am Heimathaus

Manchmal ist unser Verhalten schon recht widersprüchlich. Wir fliegen in den sonnigen Süden und entwickeln dort bei hohen Temperaturen Urlaubsgefühle. Wir besuchen eine Sauna mit Temperaturen um 100 Grad und glauben, das Schwitzbad fördere Gesundheit und Entspannung. Doch wenn bei uns, wie in den vergangenen Wochen, das Thermometer Außentemperaturen um 35 Grad anzeigt, stöhnen wir wegen der Hitze. Wir fühlen uns leidend und reduzieren die Aktivitäten auf ein Minimum. Dass man auch bei Hitzegraden dem Wanderhobby nachgehen und dabei noch Spaß haben kann, zeigte die Augustwanderung des Heimatvereins Mengede, bei der immerhin 14 unermüdliche Wanderer den hohen Temperaturen trotzten.  

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Verstehen und Verständnis

Vorbemerkungen:
Ein verwandtes Wortpaar, das zum Nachdenken auffordert. Verstehen ist eine kognitive Leistung unseres Gehirns, die erforderlich ist, um zum Beispiel die Sachlichkeit, Notwendigkeit und Logik einer Argumentation, eines Plans oder einer Entscheidung nachvollziehen zu können, Verständnis hingegen hat mehr mit dem jedem Menschen innewohnenden Empfinden für Richtigkeit, Moralität oder Gerechtigkeit zu tun.
Wir werden in nächster Zeit an dieser Stelle Beispiele aufgreifen, bei denen die Spannweite dieser beiden doch so verwandten Begriffe verdeutlicht werden soll. Vielleicht ist es sogar eine Anregung für unsere Leser/innen, mit eigenen Wahrnehmungen diese Sparte zu bereichern.(C.S.)

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Auf eine Tasse Kaffee…

Heute mit:

Anne Giese und Antje Winter

Zu diesem Bericht in der Serie „Auf eine Tasse Kaffee“ sind  einige Vorbemerkungen erforderlich. Als Erstes: Es wird heute nicht wie sonst üblich nur eine Person vorgestellt, sondern derer gleich zwei. Neu ist zweitens auch, dass wir räumlich gesehen bis an die Grenze des Stadtbezirks Mengede gehen – genau genommen sogar etwas darüber hinaus. Das ist bestimmt verzeihlich, denn Dingen – wo die Akteurinnen dieser Geschichte im wesentlichen ihr Zuhause haben – zählt bei großzügiger Sichtweise eigentlich  ja auch noch zu Mengede.  Und als Drittes: Auch wenn wir zwei Frauen vorstellen, erstmals in unserer Serie werden sie nicht unangefochten die Hauptrolle spielen. Die müssen sie sich mit den Tieren teilen, die sich in der Dorlohstraße in Dingen unter dem Logo  „Vivamos Alpaka“ tummeln.

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„Der Schmerz sitzt tief“

Gedenken an den 19.2.2020 in Hanau

Vor 6 Monaten – am 19.2.2020 – erschoss ein rassistischer Attentäter in Hanau in zwei Bars neun Menschen mit Migrationshintergrund. danach auch seine Mutter und sich selbst.
Die Tat wird von der Bundesanwaltschaft zwar als rechtsextremistisch eingestuft, nicht aber der Täter.
Die Initiative „19. Februar“ und andere erinnern in Hanau am kommenden Samstag in einer Gedenkfeier an den Anschlag und fragen die Politik und die Behörden: „Worauf wartet ihr eigentlich, wenn nicht auf den nächsten Anschlag?“
In Dortmund gab es am vorgestrigen Mittwoch zur Erinnerung an den 19.2.2020 eine Demo.
Michael Ritterswürden war dabei und hat  MIT einige Fotos von dieser Demo zur Verfügung gestellt.

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Gesunde Schüler lernen besser!

Ganzheitliches Gesundheitsmanagement am Heinrich-Heine-Gymnasium

Ist es der Wespenstich oder die Beule am Kopf, die einer Erstversorgung bedürfen? Na klar! Das muss sofort sein. Aber diese wichtige Aufgabe ist nur ein kleiner Teil des Gesundheitsmanagements, dass das HHG am heutigen Freitag (21.08.2020) den Medien vorstellte. Es geht um mehr! Zunehmende Krankheitsbilder bei Schülern sind chronisch, wie z.B. Allergien, Asthma, Diabetes oder Adipositas. Dazu kommen Angststörungen, Depressionen oder Essstörungen. Studien zufolge weisen rund 20% der Kinder und Jugendlichen gesundheitliche Auffälligkeiten auf. Die „school-life-balance“ gerät damit aus dem Lot.

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Fahrrad-Demo am 29. August 2020 um 18.00 Uhr auf dem Friedensplatz

Bündnis fordert Radverkehr in Dortmund wesentlich ambitionierter
als bisher zu fördern

Foto: Sebastian Peter

Ein Bündnis aus Fahrrad- und Umweltverbänden sowie der For-Future-Bewegung fordert, den Radverkehr in Dortmund wesentlich ambitionierter als bisher zu fördern. Unter dem Motto „Fahrradwende jetzt!“ rufen die 13 Organisationen zu einer Fahrrad-Demo am 29. August um 18 Uhr auf dem Friedensplatz auf.
„2005 lag der Anteil der Fahrradnutzung auf allen zurückgelegten Wegen bei 10 %“, so Peter Fricke von VeloCityRuhr und Aufbruch Fahrrad Dortmund.

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Flughafen Dortmund: Ökonomisch und ökologisch unverantwortbar

 So das Ergdebnis einer Studie des BUND und des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS)

Vierzehn Regionalflughäfen in Deutschland mit 200.000 bis 3 Millionen Fluggästen pro Jahr für den Zeitraum 2014 bis 2019 waren Gegenstand einer Untersuchung des BUND und der Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Konnektivität und Klimalast.
Mit dabei der Dortmunder Flughafen.

Mario Krüger – Vorsitzender der Schutzgemeinschaft Fluglärm Dortmund – Kreis Unna und Thomas Quittek – Sprecher des BUND Dortmund – geben zur vorliegenden Studie die folgende Erklärung ab:

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Verstehen und Verständnis

Vorbemerkungen:
Ein verwandtes Wortpaar, das zum Nachdenken auffordert. Verstehen ist eine kognitive Leistung unseres Gehirns, die erforderlich ist, um zum Beispiel die Sachlichkeit, Notwendigkeit und Logik einer Argumentation, eines Plans oder einer Entscheidung nachvollziehen zu können, Verständnis hingegen hat mehr mit dem jedem Menschen innewohnenden Empfinden für Richtigkeit, Moralität oder Gerechtigkeit zu tun.
Wir werden in nächster Zeit an dieser Stelle Beispiele aufgreifen, bei denen die Spannweite dieser beiden doch so verwandten Begriffe verdeutlicht werden soll. Vielleicht ist es sogar eine Anregung für unsere Leser/innen, mit eigenen Wahrnehmungen diese Sparte zu bereichern.(C.S.)

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Kurznachrichten: Volksbank Dortmund-Nordwest

Ausbildungsstart bei der Volksbank Dortmund-Nordwest: 

Personalleiterin Elisabeth D‘Amico (v.l.) begrüßte Anfang August drei neue  Auszubildende: Acelya Tuncel, Melvin Rauh-Brökelschen und Tim Grela.

 

Die Auszubildenden werden im Zuge ihrer 2 ½ jährigen Ausbildung zum Bankkaufmann/-frau alle relevanten Abteilungen in der Bank durchlaufen. Hervorragend ausgebildete MitarbeiterInnen sind die Voraussetzung für kompetente Beratung und hochwertige Dienstleistungen
Aktuell läuft übrigens noch die Bewerbungsphase für den Ausbildungsbeginn zum 01.08.2021 sowohl für das Berufsbild des Bankkaufmanns/-frau als auch Informatikkaufmann/-frau:

Foto: VOBA DO-NW

 

 

 

Buntes Westerfilde

Willkommen in Westerfilde

Vorbemerkungen
Zum Beitrag „Buntes Westerfilde“ gibt es eine Vorgeschichte:
Eva Latterner, von der Text und Fotos stammen, ist in Oestrich in der Castroper Straße aufgewachsen und hat dort auch einige Jahre mit ihrer damals jungen Familie gewohnt. Sie hat sich immer schon für ihr Wohnumfeld interessiert, und das bezog sich nicht nur auf Oestrich, sondern auch auf die übrigen, ebenso zahlreichen wie unterschiedlichen Ortsteile des Stadtbezirks Mengede. Sie hat deren Entwicklung mit kritischem Interesse verfolgt und feststellen müssen, dass Westerfilde – ähnlich wie aus ihrer Sicht Nette und Oestrich – benachteiligt war, und ähnlich wie Nette und Oestrich einen „grauen und heruntergekommenen Eindruck“ vermittelt hat.
Allerdings hat sie bei ihren Spaziergängen durch den Stadtbezirk festgestellt, dass sich in Westerfilde etwas geändert hat. Seit den ersten Bestrebungen 2017 ist es fröhlicher und bunter geworden. Sie hofft, dass Westerfilde als positives Beispiel auf die übrigen Orte des Stadtbezirks Mengede ausstrahlt. (K.N.)

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In Westerfilde: Hauswände und Einfahrten werben unübersehbar für Kinderrechte

Nächster Schritt zum Ausbau der Westerfilder Straße zur „Straße der Kinderrechte“

Hausnummer 25

Bunt statt grau! Seit September 2018 können aufmerksame Beobachter die bunt gestalteten Stromkästen entlang der Westerfilder Straße bestaunen. Motive zum Beispiel für das Recht auf Bildung oder für das Recht auf Freizeit und Spaß zieren die vormals grauen und verschmutzten Verteilerkästen. Erwachsene werden so an die vor 25 Jahren verabschiedete UN-Konvention erinnert. Wir berichteten: https://www.mengede-intakt.de/2018/09/11/strasse-der-kinderrechte-in-westerfilde-eroeffnet/

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