Heute:
Erinnerungen von Helmut Hartung, (*1929) Bodelschwingher Straße, Alte Kolonie , aufgeschrieben von Otto Schmidt im Februar 2009.
Erinnerungen von Helmut Hartung, (*1929) Bodelschwingher Straße, Alte Kolonie , aufgeschrieben von Otto Schmidt im Februar 2009.
Über Kunst lässt sich streiten. Diesmal nicht. Denn das, was sich kurz hinter „Haus Hubbert“ am Emscherweg auftürmt, ist kein Exponat im Zuge der diesjährigen Ausstellung „Emscherkunst“.
Wir sind in Schottland bei Lord und Lady McIntosh. Der Lord ist Altphilologe, die Lady Ingenieurin. Ihr Herrenhaus und die umliegenden Cottages sind voll rustikalem Charme, aber stark renovierungsbedürftig.
Als MENGEDE:InTakt! im Herbst letzten Jahres ein Interview mit Horst Schmechel über sein langes und erfülltes Leben führte und wissen wollte, was er eigentlich so macht, sagte er, er empfände es als besondere Gnade, dass er für sein Alter noch „gut auf den Beinen“ und „klar im Kopf“ sei. „Rückzug aufs Altenteil“ – das wisse er gar nicht, wie das für ihn aussehen könnte.
Proteste gegen die geplanten Fusionen nehmen zu
Die geplante Zusammenlegung der Bezirksverwaltungsstellen Mengede und Eving mit einem neuen Standort Lindenhorst zum 1.5. 2016 und die Fusion der beiden Bezirksvertretungen Huckarde und Mengede ebenfalls mit Wirkung zum 1.5.2016 stoßen auf erheblichen Widerstand in der Bevölkerung – in Mengede, aber auch in Eving und in Huckarde.
Mobile Existenzgründer versprechen
wirtschaftlichen Aufschwung
Tattoos, äußere Zeichen für Individualität und Einzigartigkeit des Trägers, waren bislang vorrangig eine Domäne der jüngeren Generation. Und, je nach Ausgestaltung und Aufwand, eine recht kostspielige Angelegenheit. Senioren hingegen betrachteten die mit Schmerz verbundenen Hautverzierungen eher skeptisch.
Endlich! – Rikscha-Parkplatz
wird in Mengede realisiert.
Im Zuge der Arbeiten des dritten Bauabschnitts zur Stadterneuerung im Ortskern Mengede hat sich eine wichtige Ergänzung ergeben, die bisher selbst von MENGEDE:InTakt! nicht im ausreichendem Maße gewürdigt wurde.
Neues Highlight für den Stadtbezirk: Das Mengeder-Kneipen-Kultur-Museum
Aufatmen bei der evangelischen Noah Gemeinde. Für das wahrscheinlich von der Schließung betroffene Gemeindehaus in Oestrich (wir berichteten) zeichnet sich eine attraktive Anschlussverwendung ab. Noch sind nicht alle Einzelheiten bekannt, doch die Pläne nehmen in diesen Tagen immer konkretere Formen an und sollen am kommenden Freitag im Oestricher Gemeindehaus vorgestellt werden.
Spielenachmittag im „Café Hand in Hand“
Bei Kniffel, Rommé oder Mensch ärgere dich nicht, mit Kaffee, Kaltgetränke und Keksen, trafen sich erneut zahlreiche Seniorinnen und Senioren Anfang März zu einem unterhaltsamen Nachmittag im beliebten „Café Hand in Hand“.
Erinnerungen
der Eheleute Hans Werner (*1930),
und Jutta (*1931) Szalla, geb. Schmidt,
Westerfilder Straße, aufgeschrieben von Otto Schmidt im Februar 2009.
Finanznöte, so Pfarrer Gerd Springer, der Sprecher des Presbyteriums der evangelischen Noah-Gemeinde in einer ersten Informationsveranstaltung am 02. Februar dieses Jahres im Mengeder Saalbau, seien der Grund für die vorgesehene Schließung der Gemeindehäuser in Oestrich und Nette zum 31.12.2017. Der kircheneigene Gebäudebestand soll verkauft, wenn eine Veräußerung nicht möglich, dann eben abgebrochen werden. Weiterlesen
Noahs „diakonische Spurensuche“ in Dortmund
Dortmund ist eine Stadt mit vielen Problemen. Aber es gibt auch eine große Bandbreite von Angeboten, die Menschen in besonderen Notlagen unterstützen. Getragen werden sie von der Stadt, den Wohlfahrtverbänden und von vielen kleinen Initiativen, die von Spenden und ehrenamtlichen Engagement leben. Die Vielfalt dieser Angebote möchte der Diakonieausschuss der Ev. Noahkirchengemeinde Dortmund bekanntmachen durch das Projekt: „Noahs Diakonische Spurensuche in Dortmund – Exkursionen zu Orten der praktischen Nächstenliebe“. Weiterlesen