Auf zum Hofcafe auf Gut Königsmühle

Das Hofcafe auf Gut Königsmühle hat während der Sommerferien täglich geöffnetIMG_3652

Spaziergänger und Radfahrer hören es gerne: Das Hofcafe auf Gut Königsmühle hat während der Sommerferien täglich geöffnet. Da lohnt es schon, auf Königsmühle eine Zwischenstation einzulegen. Wer zu Fuß von Mengede durch Schwieringhausen und über Gut Königsmühle an der Emscher wieder zurückgehen will, dem kommt die Zwischenstation mehr als recht. Aber auch die vielen Radfahrer machen gerne einen kurzen Abstecher vom Emscherweg.

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Was wir in der letzten Woche gelernt haben

 Europa ist keine ökonomische – Europa ist eine politische Idee

Ja, was haben wir gelernt? Griechenland lässt uns nicht los. Eigentlich wollte MENGEDE:InTakt! die Kommentierung der Krise in Europa zurückschrauben. Es gibt ebenso wichtige Dinge, die angesichts der medialen Begleitung dieser Krise in den Hintergrund getreten sind, die zu bearbeiten allerdings ebenfalls große Kraftanstrengungen erfordern wird: Weiterlesen

10 Punkte für eine kommunale Willkommensoffensive

Amadeu Antonio Stiftung*: 10 Punkte für eine kommunale Willkommensoffensive

Die Amadeu Antonio Stiftung hat anlässlich eines Treffens der Ministerpräsidenten der Länder zum Flüchtlingsgipfel im Kanzleramt Ende Juni 2015 einen 10 Punkte Plan für eine kommunale Willkommensoffensive vorgelegt. Hierin fordert die Stiftung eine einheitliche Strategie für eine Teilhabe und Willkommensoffensive auf kommunaler Ebene. Politische Versäumnisse der letzten Jahre sind nach Auffassung der Stiftung mitverantwortlich dafür, dass die Einrichtung von Flüchtlingsunterkünften vielerorts immer wieder zu einem Klima der Ablehnung führen; die Leidtragenden sind dabei stets die Flüchtlinge.

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Neues aus dem Projekt „Nordwärts“

Projekt „Nordwärts“ – Newsletter 01/ Juli 2015nordwärts 1

Das Projektbüro „Nordwärts“ hat die erste Ausgabe des „Nordwärts-Newsletter“ fertiggestellt. Der aktuelle Newsletter gibt einen Einblick über den bisherigen Verlauf des Projektes.  MENGEDE:InTakt! hat bereits mehrfach über „Nordwärts“ berichtet und druckt nachfolgend wesentliche Teile des Newsletters zur Information ab.

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Darktown Stompers im Spiegelsaal des Haus Opherdicke

WeltMusik-MusikWelt mit den Darktown Stampers auf Haus OpherdickeJazz Darktown Stampers

Die Jazz-Formation Darktown Stompers setzt am Donnerstag, 6. August auf Haus Opherdicke die Reihe WeltMusik-MusikWelt fort. Das Konzert findet im Spiegelsaal des kreiseigenen Gutes, Dorfstraße 29 in Holzwickede statt. Beginn ist um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr).

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Foto der Woche: Dampflok „Bruchhausen“

Dampflok „Bruchhausen“ – die erste Museumseisenbahn DeutschlandsFoto der Woche Dampflok

Die Vorgeschichte
1964 gründeten vier Hamburger Eisenbahnfreunde den Deutschen Eisenbahnverein e.V. (DEV). Ziel des Vereins war, eine betriebsfähige Kleinbahn zu erhalten. Sie wollten nicht tatenlos zusehen, wie Kleinbahn-Strecken abgebaut und Fahrzeuge verschrottet wurden.
Am 2.7. 1966 wurde der Museumsbahnverkehr mit der Dampflok „Bruchhausen“ und einem Wagen aufgenommen.

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Kindheit in der Zechensiedlung (14)

Stille Heldinnen im zweiten Weltkrieg

Howard B.

Bärbel Howarde

Mein Vater ist 1924 im Klinikviertel in Dortmund geboren worden und dort aufgewachsen. Sein Vater, mein Großvater, war ein strammer Nazi und an den Straßenkämpfen mit Sozialisten und Kommunisten am Körner Platz aktiv beteiligt. Es ist weitgehend unbekannt, dass Dortmund nach Gründung der NSDAP die zweitgrößte Anzahl der Parteimitglieder hatte, nach München. Gleich zu Beginn des Polenfeldzugs folgte mein Großvater freiwillig dem Ruf des „Führers“ in den Krieg. Er war bei der Militärpolizei, ein sogenannter „Kettenhund“ und wurde 1943 in Russland „auf Wache“ von einem Partisanen erschossen, so hieß es.

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Geld will ernst genommen werden….

…. sonst kommt es nicht zu Dir!

Solidarität mit Griechenland
Eine Kolumne von Heinrich Werbedes

Prost Stammtischbrüder!

Erinnert ihr euch noch an unseren alten Saufkumpel Schote. Sicherlich. Schote war an sämtlichen Tresen Mengedes bekannt für seine Sprüche. Unter anderem: „ Werbedes, früher hatte ich 10.000 DM Schulden. Da konnte ich nicht schlafen. Heute habe ich 100.000 Miese. Jetzt können die Anderen nicht schlafen.“

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Von der Oder an die Emscher (5)

In der heutigen Folge: Box, unser Hofhund und August Kliem, unser Kutscher

VorbemerkungenOder an die Emscher Jost
„Wenn ich mich recht erinnere, … “  – so hat der Mengeder Jost Hubert den Teil I seiner Aufzeichnungen überschrieben, der den Zeitraum von 1928-2008 umfasst. Das sind 80 Jahre und entsprechend umfangreich ist der Erinnerungsband auch geworden. Seine Kinder haben die handschriftlichen Notizen zu seinem 80. Geburtstag in Druck gegeben, daraus ist ein ansehnliches Buch von 330 Seiten geworden mit dem Hinweis am Schluss: Fortsetzung folgt.
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Was wir in der letzten Woche gelernt haben

NSA -TTIP : Was wir in der letzten Woche gelernt haben

NSA – So sollte man mit Freunden umgehen
Was zu vermuten war, ist jetzt zumindest halbamtlich: Die Amerikaner bespitzeln das Kanzleramt nicht erst, seitdem Angela Merkel regiert. Auch nicht erst seit Gerhard Schröder, sondern mindestens seit der Amtszeit von Helmut Kohl.

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Die Griechen sagen: OXI – Eine Kolumne von Peter Grohmann

 Oxi

Eine Kolumne von Peter Grohmann KONTEXT:Wochenzeitung vom 8.7.2015

Das fällt uns Deutschen schwer: Oxi zu sagen und Oxi zu tragen. Dabei sind wir doch das Vaterland der Demokratie! Wir wissen, dass Wahlentscheidungen und Volksabstimmungen von den Verlierern zu akzeptieren sind ob sie nun gefälscht, gefakt oder ganz einfach aus dem europäischen Himmel gefallen sind.

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Solidarität mit Dorothea Moesch

Solidarität mit Dorothea Moesch

MdB Marco Bülow

Die Dortmunder Sozialdemokratin Dorothea Moesch ist Mitglied der Bezirksvertretung Mengede. Sie setzt sich zudem mit dem Projekt „Bürgerwohnung Westerfilde“  für ein nachbarschaftliches Nebeneinander ein und ist entschiedene Gegnerin der Neonazis – im Stadtbezirk und anderswo. Die versuchen schon seit einiger Zeit, engagierte Bürger der Stadt mit Drohanrufen einzuschüchtern.

Zu den Drohanrufen von Rechtsradikalen bei der Sozialdemokratin Dorothea Moesch erklärt der Dortmunder SPD-Bundestagsabgeordnete Marco Bülow: Weiterlesen

Ohnmacht der Städte

(OHN-) MÄCHTIGE STÄDTE in Zeiten der neoliberalen Globalisierung

Erst kürzlich ist eine Veröffentlichung erschienen, die es aus mehrfachen Gründen verdient, gelesen zu werden. Sie ist im Münsteraner Verlag „Westfälisches Dampfboot“ erschienen, Verfasser ist Werner Heinz, von 1978 – 2009 Projektleiter im Deutschen Institut für Urbanistik und gegenwärtig als Berater und Autor tätig. Das Buch heißt „(OHN-) MÄCHTIGE STÄDTE in Zeiten der neoliberalen Globalisierung“.
Der Autor stellt die Frage, ob Städte – so wie früher einmal – als Motoren der Entwicklung bezeichnet werden können: Können die Kommunen eigentlich noch auf die aktuelle Herausforderung steuernd eingreifen oder haben Deregulierung und zunehmende Privatisierung aus den Kommunen nur noch machtlose Getriebene gemacht.

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