Mehmet-Kubasik-Platz soll Ort der Musik und Kulturförderung werden
Seit gut zwei Jahren gibt es in Dortmund eine neue Adresse: Der Platz zwischen Münsterstraße, Mallinckrodtstraße und Kleine Burgholzstraße wurde zum „Mehmet-Kubaşık-Platz“, benannt zur Erinnerung an den Dortmunder, der im Jahr 2006 durch die rechtsextreme Terrorzelle NSU ermordet wurde. Nun soll der Platz zum Ort der Musik und Kulturförderung werden. Ein musikalisch-künstlerisches Förderkonzept zielt darauf ab, den Mehmet Kubaşık-Platz zu beleben und zugleich junge MusikerInnen aus der Stadt zu unterstützen.






Lichter, Freunde und Freude entdecken
Forum Dunkelbunt bietet Ausbildung an

Siebte gemeinschaftliche Sammelaktion unter neuem Motto, aber in bewährter Form
Religions- und Klassenlehrerin Judith Willen hatte die Waffelaktion mit ihrer Klasse 3a organisiert. Die Idee kam der Klasse im Rahmen einer Unterrichtsreihe unter dem Titel „Symbol Tür – wie können wir selbst Türen öffnen?“ „Uns geht es gut und wir möchten, dass es anderen Kindern mit unserer Unterstützung auch gut geht beziehungsweise wir sie glücklich machen können“, stand als Gedanke über der Idee, den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Löwenzahn in Dortmund zu unterstützen.




