Fotowettbewerb des Landes NRW zum Jubiläum der Städtebauförderung

Die Stadt Dortmund schickt den „Gemeinschaftsgarten Schallacker“ in Hörde ins Rennen

Zum Jubiläum der Städtebauförderung veranstaltet die Landesregierung einen digitalen Fotowettbewerb unter dem Motto „50 Jahre Städte-WOW-Förderung – Wo stehen die schönsten Projekte in Nordrhein-Westfalen?“. Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen (MHKBG NRW) möchte mit den Kommunen und den BürgerInnen gemeinsam die besonderen Errungenschaften der Städtebauförderung feiern und präsentieren.
Jede Stadt durfte dazu ein Projekt der Städtebauförderung benennen. Die Stadt Dortmund schickt den „Gemeinschaftsgarten Schallacker“ in Hörde ins Rennen – und hofft nun auf viele Stimmen. Weiterlesen

Emschergenossenschaft (EG) unterstützt UNESCO-Schülerfachtagung

Erkenntnisse aus der Emscherregion sollen NRW-weit in andere Städte getragen werden

Was Städte und kleinere Ortschaften in NRW sich in puncto „blau-grüne Infrastruktur“ von den Emscher-Städten abgucken können, erfuhren rund 80 Jugendliche bei der digital durchgeführten UNESCO-Schülerfachtagung im Juni. Sieben Schulen aus den Städten Aachen, Köln, Hemer, Bergheim, Bielefeld, Düren und Heinsberg nahmen an der Veranstaltung teil. Dabei lernten sie in Fachgesprächen mit Expertinnen der EG, dass vorausschauende  Stadtgestaltung nachhaltig gegen die Folgen des Klimawandels wirken kann.

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Aktuelle Foto-Ausstellung im Künstlerhaus Dortmund

ALL TOMORROW ’ S PARTIES

Derzeit findet im Künstlerhaus Dortmund  die Fotoausstellung ALL TOMORROW ’ S PARTIES statt. Sechs zeitgenössische Foto-KünstlerInnen stellen ihre aktuellen Werke aus – es sind dies: Thaddé Comar, Constantin Grolig, Lois Hechenblaikner, Sabine Springer, Julia Steinigere und Miron Zonier.
Die  Ausstellung ist bis zum 25.7.2021 geöffnet und zwar donnerstags – sonntags  von 16.00-19.00 Uhr. MIT hat sich die Ausstellung angesehen – lesen Sie selbst, was es zu diesem Besuch zu sagen gibt.

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Streit um geplante Sperrung des Wegs an den Westfalenhallen

Radverkehrsverbände weisen Vorhaben des Verwaltungsvorstands zurück

Der Verwaltungsvorstand hat kürzlich vorgeschlagen, die Wegeverbindung zwischen den Westfalenhallen 3 und 4 zu sperren. Die Radverkehrsverbände weisen den Vorschlag des Verwaltungsvorstands zurück und kündigen massive Proteste an.
„Wenn der Weg wie geplant an bis zu dreißig Tagen im Jahr gesperrt wird, ist er für Fuß- und Radverkehr verloren, sagt Sven Teschke von Aufbruch Fahrrad Dortmund.  Im Alltagsverkehr seien verlässliche Geh- und Fahrzeiten erforderlich. „Temporäre Sperrungen wirken fast so negativ wie eine dauerhafte Sperrung, weil die Zeit für einen möglichen Umweg immer eingeplant werde muss“, so seine Erfahrung. Weiterlesen

BürgermeisterInnen aus 8000 Städten und 160 Ländern apellieren für den Frieden

Auch Dortmund zeigt Flagge gegen Atomwaffen

Die Bürgermeister für den Frieden haben ihre Mitgliedsstädte am heutigen Donnerstag aufgerufen, die Kampagne 2020 Vision zu unterstützen, um sich so in die internationalen Verhandlungen über Atomwaffen einzumischen. Sie werden dabei von Friedensgruppen auf der ganzen Welt sowohl auf lokaler als auch internationaler Ebene unterstützt. Das Ziel ist, eine verbindliche Vereinbarung eines Zeitplans für die Abschaffung aller Atomwaffen durchzusetzen, um eine atomwaffenfreie Welt zu erreichen.
In Dortmund hat Bürgermeister Norbert Schilff gemeinsam mit Dr. Martin Rees von der Dortmunder Ortsgruppe der IPPNW – Internationalen Ärzte für die Verhinderung eines Atomkrieges – Ärzte in sozialer Verantwortung – heute vor dem Stadthaus die Flagge der Mayors for Peace gehisst. Weiterlesen

Hacksteak mit Baerbock – Eine Kolumne von Peter Grohmann

Hacksteak mit Baerbock

Von Peter Grohmann

Macht macht ignorant. Jeder schießt von sich auf andere und vergisst, dass es auch anständige Menschen gibt. Beispielsweise Annalena Baerbock. Das Hacksteak lässt Maaßen vergessen und Guttenberg, den gefälschten Baron, lebensgefährlichen Brustimplantate-Pfusch und jene 100.000 Mark, die Wolfgang Schäuble vor Jahrhunderten von einem Vieh- und Waffenhändler in die Hosentasche gesteckt wurden. Chemie in Lebensmitteln, Zucker in der Wurst, Gifte auf den Äckern und Plastik im Arsch – alles muss teuer erkauft werden. Freiwillig gibt die Politik nix her.

Fünf weitere Verfassungsbeschwerden für mehr Klimaschutz

Deutsche Umwelthilfe (DUH) und BeschwerdeführerInnen fordern gesetzliche Regelungen in Landesklimaschutzgesetzen, die dem Pariser Klimaschutzabkommen und dem Grundgesetz genügen

Gemeinsam mit Kindern und jungen Erwachsenen hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fünf neue Klimaklagen auf Länderebene eingereicht. Dies hat die DUH in einer Pressemitteilung am letzten Montag bekannt gegeben. Im Nachgang der wegweisenden Klimaentscheidung des Bundesverfassungsgerichts fordern die KlägerInnen nun auch auf Landesebene die Verabschiedung von Landesklimaschutzgesetzen, die dem Pariser Klimaschutzabkommen und dem Grundgesetz entsprechen. Exemplarisch für alle Bundesländer gehen die DUH und die Beschwerdeführerinnen und Beschwerdeführer juristisch gegen Bayern, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen vor. 

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Kurznachrichten: Hospizdienst Dunkelbunt

Noch Plätze frei für Ehrenamtskurs

Der Ambulante Erwachsenen Hospizdienst Dunkelbunt wurde Anfang des Jahres ins Leben gerufen. Die ersten Ehrenamtlichen haben einen  66-stündigen Befähigungskurs bereits durchlaufen. Danach folgt ein Praktikum in einem Alten- oder Pflegeheim. Auch die ersten Begleitungen starteten bereits. Familien, die Interesse an einer palliativen Begleitung haben, können sich beim Hospizdienst melden.

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115.000 Stimmen für die Volksinitiative Artenvielfalt

Naturschutzverbände reichen Unterschriften bei Landtagspräsident André Kuper ein

Fast ein Jahr lang haben die NRW-Landesverbände des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt NRW (LNU) und des Naturschutzbundes (NABU) Unterschriften für ihre ‚Volksinitiative Artenvielfalt NRW‘ gesammelt. Mit Erfolg: Unterstützt von einem breiten Bündnis aus fast 100 Organisationen und einem enormen ehrenamtlichen Engagement ist es gelungen, weit über das gesetzliche Quorum von rund 66.000 Unterschriften hinaus die Zustimmung der Bevölkerung zu gewinnen.

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Wir machen durch und singen: Bums, Fallera! – Eine Kolumne von Peter Grohmann

Wir machen durch und singen: Bums, Fallera!

Peter Grohmann

Fast die ganze Welt schreibt über diese widerlichen Exzesse und macht die Krawallhauptstadt Stuttgart noch schlechter als sie wegen Daimler 21 und Peter Lenk schon ist. Habt Ihr Lurchis denn vergessen, dass die Konsumgesellschaft eine einzige Exzess-GmbH ist, ihr Phrasendrescher? Kaufen bis der Kragen platzt, und bist du nicht willig, dann brauch ich Gewalt. Die wesensverändernden Drogen, die man uns täglich nach allen Regeln der Manipulation aufschwatzt und andreht und verabreicht, lassen uns Kotzen wie die Reiher, aber wohin? Weder im Suff noch nüchtern lassen sich öffentliche Toiletten finden: Sie gelten als Kleinod der Stadtregierung. Es bleibt dir nur übrig, in die Hose zu pinkeln oder an die Säulen des Königsbaus, wenn du wie gefordert mit Gesang durchmachen musst bis morgen früh, bums vallera.

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Emschergenossenschaft, Lippeverband und Städte machen die Region klimafest.

Gemeinsam gegen die Folgen des Klimawandels: Wie sich Hausbesitzer vor Starkregen schützen können

Extreme Wetterereignisse wie der Starkregen in den vergangenen Tagen in der Emscher-Lippe-Region werden  im Zuge des Klimawandels häufiger erwartet. Folgen des heftigen Niederschlags in kurzer Zeit können Straßenüberflutungen und vollgelaufene Keller sein. Emschergenossenschaft und Lippeverband arbeiten zusammen mit den Städten daran, die Region klimafest zu machen. Aber auch Immobilienbesitzerinnen und -besitzer müssen mitmachen und sich vor Rückstau aus dem Abwasserkanal schützen.
Hierzu geben 
Emschergenossenschaft und Lippeverband nachfolgende Empfehlungen und Hinweise:

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Unruhe bei den Beschäftigten  von ServiceDO

AfA fordert Auszahlung der CoronaPrämie für ServiceDO-Beschäftigte und Aufnahme von Tarifverhandlungen

Für alle tariflich Beschäftigten im öffentlichen Dienst wurde im Dezember bei den Tarifverhandlungen eine sogenannte Coronaprämie vereinbart. Während die Beschäftigten im Klinikum die Prämie pünktlich erhalten haben, gingen die ServiceDo-Beschäftigten leer aus. Sie gingen leer aus, da das Klinikum den Beschäftigten bei SerciceDo seit langer Zeit einen Tarifvertrag verweigert.

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Kurznachrichten: Beirat bei der Unteren Naturschutzbehörde (BUNB)

Der Beirat bei der Unteren Naturschutzbehörde (BUNB) der Stadt Dortmund hat sich neu formiert

Jeder Unteren Naturschutzbehörde ist nach den Vorgaben des Landesnaturschutzgesetzes ein Beirat zugeordnet, der die unabhängige Vertretung der Belange von Natur und Landschaft gewährleisten und bei Schutz, Pflege und Entwicklung der Landschaft mitwirken soll. Der Beirat ist vor allen wichtigen Entscheidungen und Maßnahmen der unteren Naturschutzbehörde zu hören. Er besteht aus sechzehn ehrenamtlichen Mitgliedern und setzt sich paritätisch zusammen aus Vertretern der Naturschutzverbände und Vertretern der Verbände der Landnutzer (Landwirtschaft, Wald, Gartenbau, Jagd, Imkerei, Fischerei und Sport). Die Mitglieder des Beirates werden auf Vorschlag der Verbände durch den Rat der Stadt für die Dauer der Wahlzeit des Rates gewählt. 

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