Gesundheitsamt gibt Tipps für ein gesundes Grillvergnügen

Verbrauchertipps helfen Durchfallerkrankungen zu vermeiden

Bei diesem Team waren die TeilnehmerInnen des Nachbarschaftstreffens der Mengeder Schulstraße am letzten Samstag bestens aufgehoben.

Das sehr sommerliche Wetter sorgt für eine besonders lange Grillsaison. Das Gesundheitsamt gibt wichtige Hinweise, die von der Pressestelle der Stadt Dortmund weitergeleitet worden sind.

Mit Beginn der Grillsaison steigen die Meldungen über Durchfallerkrankungen an. Im letzten Jahr wurden laut Robert-Koch-Institut in Deutschland 99.893 Erkrankungen – davon 824 in Dortmund – durch Krankheitserreger in Lebensmitteln gemeldet. Die bisherigen Zahlen für 2018 sind erheblich niedriger, aber zum Zeitpunkt der Erhebung hatte die Grillsaison noch nicht begonnen.

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Nachbarschaftstreffen 2018 in der Mengeder Schulstraße

Traditionelles Treffen war wieder ein voller Erfolg

Gefeiert wurde bis um Mitternacht, das Wetter spielte mit, was am Freitagnachmittag beim Aufbau des Zeltes und der weiteren Herrichtung des „Festplatzes“ noch nicht zu erwarten war.  Da war es dort unerträglich heiß und die Sorge war groß, dass wegen der Sommerhitze das Treffen vorsorglich hätte abgesagt werden müssen.

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Repair Café Nette war trotz Hitze und Sommerferien aktiv

„Kaputt geht halt immer etwas, also wird es auch repariert“.

Wenngleich weniger Mitarbeiter im Repair Café Nette aufgrund von Urlaub in den Sommerferien am 27.07.2018 im kath. Gemeindehaus Nette mitwirken konnten und wohl einige der angemeldeten Besucher wegen der Hitze lieber zu Hause geblieben sind, war das Repair Café in der Friedrich-Naumann- Str. 9 wieder sehr erfolgreich.

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Drei Dinge, die wir in den letzten Tagen gelernt haben

Weiterbetrieb der belgischen Risiko-Reaktoren – Rückkehr in die Zeiten des  Kolonialismus – Strategiedialog Automobilwirtschaft BW

Weiterbetrieb der belgischen Risiko-Reaktoren
In der Kolumne vom 15.7. zum Thema „Weiterbetrieb der belgischen AKWs“ war zu lesen, dass die amtierende Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) die offenen Sicherheitsfragen nach einem Gutachten der Deutschen Reaktor Sicherheitskommission (RKS) für ausgeräumt halte. Die Reaktoren könnten demnach bedenkenlos weiterbetrieben werden.

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Karibik pur in Westerfilde

Cubanische „Kinder des Bienenstocks“ zu Gast in Dortmund

Karibische Musik- und Tanzvorführung im KESS

Auf Einladung der Cuba-Hilfe Dortmund und er SJD-Die Falken besuchten 10 Jugendliche aus Cuba im Alter von 12 – 15 Jahren nebst Betreuer und Übersetzer vom 14. – 22. Juli Dortmund.

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Klugscheißer – Eine Kolumne von Peter Grohmann

Klugscheißer

Eine Kolumne von Peter Grohmann

KONTEXT:Wochenzeitung vom 25.7.2018

„Klugscheißer“ nennt Klugscheißer Buschkowsky von der SPD seine Partei. Mach mir den Heinz – ein Mann, ein Wort für schnelle Lösungen und gewissermaßen ein Vorläufer des Populismus. Vor Jahren hat der Ex-Neuköllner Bezirksbürgermeister denen schon den blauen Teppich ausgerollt, ohne dass ihm jemand ans Bein pinkelte oder gar das Parteibuch abnahm.

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Gegen das Sterbenlassen – „Leben retten ist kein Verbrechen“

Ein sinkendes Schlauchboot, entdeckt aus der „Moonbird“. Foto: Ruben Neugebauer

Wer Rettungskräfte behindert, ist mit schuld, wenn
Menschen sterben

Von Ruben Neugebauer *
Vorbemerkungen:
Der Autor dieses Beitrags ist in die Luft gegangen: Flüchtende sterben im Mittelmeer, weil die Rettungsboote sie nicht finden. Seitdem ist Ruben Neugebauer auch Pilot bei Sea-Watch. Am letzten Samstag gab es in Stuttgart im Schlosspark eine Kundgebung mit dem Titel „Leben retten ist kein Verbrechen“. Auf dieser Kundgebung hielt er eine Rede und warb kompromisslos für Menschenrechte. Die Rede ist in der heutigen Ausgabe der  KONTEXT: WOCHENZEITUNG  abgedruckt (Ausgabe 382; vgl. auch https://www.kontextwochenzeitung.de/debatte/382/gegen-das-sterbenlassen-5242.html
Wir bedanken uns, dass wir die Rede von Ruben Neugebauer auf MENGEDE:Intakt! veröffentlichen dürfen. Weiterlesen

Miteinander leben – Voneinander lernen – Gemeinsam engagieren

Ein Jahr Freiwilligendienst in Mosambik (6. und letzte Folge)

Die Mengederin Meret Willing, die bisher noch nie alleine länger aus Mengede weg war, hat  seit dem 1.8.2017  in  Mosambik gelebt und hat dort an einem einjährigen internationalen Jugendaustausch des ICJA teilgenommen. (vgl. auch die bisherigen Berichte auf MENGEDE:InTakt!).
Der ICJA ist ein weltweit tätiger Verein, der für junge und ältere Menschen Freiwilligendienste in aller Welt organisiert. Gleichzeitig betreut er ICJA Freiwillige aus allen Kontinenten, die in Deutschland in sozialen, politischen oder ökologischen Projekten mitarbeiten. Wir haben mit Meret verabredet, dass sie in unregelmäßigen Abständen über Ihren Aufenthalt berichtet. Das Jahr ist abgelaufen – Meret ist wieder zurück in Deutschland; folglich ist dies die letzte Folge der Berichte aus Mosambik. (K.N.)

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Drei Dinge, die wir in der letzten Woche gelernt haben

Lobbytreffen der Bundesregierung – Glyphosat mit einer Klage stoppen – Unterzeichnung von JEFTA

Die geheimen Lobbytreffen der Bundesregierung
Das informationsfreiheitsgesetz des Bundes gewährt jeder Person einen voraussetzungslosen Rechtsanspruch auf Zugang zu amtlichen Informationen von Bundesbehörden. Eine Begründung durch Interesse rechtlicher, wirtschaftlicher oder sonstiger Art ist nicht erforderlich.

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Netzwerktreffen der Namaste Nepal AG

Fußballturnier als nächste Charity-Aktion geplant

19 Lehrer, Schüler und Ehrenamtliche der 5 Schulen aus Deutschland und den Niederlanden, die sich in der Nepal-Hilfe engagieren, trafen sich im Heinrich-Heine-Gymnasium, um eine gemeinsamen Rahmenvereinbarung zu verabschieden und über eine gemeinsame Zukunft der Namaste Nepal AG als Netzwerk zu sprechen. Weiterlesen

Demokratie wagen – Eine Kolumne von Peter Grohmann

Demokratie wagen

Eine Kolumne von Peter Grohmann
KONTEXT:WOCHENZEITUNG VOM 18.7.2018

Das Wichtigste zuerst: „Wir wollen mehr Demokratie wagen“, wie das uneheliche Kind Willy Brandt alias Herbert Frahm 1969 behauptete, als es Kanzler wurde. Heute nimmt Deutschland 50 Flüchtlinge auf und beim Stuttgarter Sommerfest der Kulturen  bekommen alle, die „öffentlich“ anreisen, zwei Gläser Sekt zum Preis von einem.

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Stiftung help and hope legt Jahresbericht 2017 vor

Umzug nach Gut Königsmühle war ein Meilenstein in
der Entwicklung der Stiftung

Vor gut einem Jahr hat die Stiftung help and hope ihren Sitz auf das Gut Königsmühle verlegt. Sandra Heller, Vorstandsvorsitzende der Stiftung sieht diese Verlagerung  des Firmensitzes als Meilenstein für eine künftige positive Entwicklung der Stiftung an. „Es ist großartig, dass wir nun als Dortmunder Stiftung die ersten Schritte auf Gut Königsmühle gehen und tagtäglich die Entwicklungen hier vor Ort miterleben. Mit Gut Königsmühle möchte die Stiftung den Grundstein für ein außerordentlich soziales Projekt in Dortmund legen“, so Heller.

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