Klage gegen EU-Kommission: Fossiles Gas gehört nicht in die Taxonomie 

Umweltorganisationen ziehen vor den Europäischen Gerichtshof –
Institutionelles Greenwashing soll verhindert werden

Die Umweltorganisationen ClientEarth und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) haben – zusammen mit Transport&Environment und dem europäischen Büro des WWF – beim Europäischen Gerichtshof Klage gegen die Einstufung von fossilem Gas in der EU-Taxonomie als „nachhaltig“ eingereicht. Nach Einschätzung der Umweltverbände verstößt die EU-Kommission sowohl gegen ihr eigenes Klimagesetz als auch gegen die Taxonomie-Verordnung. Da die Kommission trotz anhaltender Kritik von Umweltgruppen eine Revision ihrer Entscheidung ablehnt, soll die irreführende Taxonomie-Einstufung über die Verbände-Klage nun vom Europäischen Gerichtshof überprüft werden. Mit einer ersten mündlichen Anhörung rechnen die beschwerdeführenden Organisationen in der zweiten Hälfte von 2024, mit einem Urteil Anfang 2025.

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3. Benefiz-Ostermarkt im Rombergpark war ein voller Erfolg

Erlös von 4.000 Euro für „Löwenzahn“

Eine „runde“ für die „gute“ Sache war der 3. Benefiz-Ostermarkt des Inner Wheel Club Dortmund-Hörde am Sonntag, 26. März, am Hauptweg im Botanischen Garten Rombergpark. Rund 20 Aktive des Damen-Serviceclubs boten an den bunten Verkaufsständen überwiegend handgefertigte, geschmackvolle Geschenke und Dekorationen an. Deren Erlös ist zu 100 Prozent für lebensbedrohlich erkrankte Kinder gedacht. Weiterlesen

Fahrradinitiative macht Vorschläge für eine bessere Querung der City mit dem Rad…

Pop Up Bike Lane Heiligegartenstraße Dortmund am 03.06.2021; Foto Jan Simon Tiessen

… und hofft auf Unterstützung der Bezirksvertretung

Die Kampstraße soll zwischen Freistuhl und Hansastraße Fußgängerzone mit Freigabe für den Radverkehr werden. Probleme mit dem Autoverkehr wird es dann nicht mehr geben.

Die Fahrradinitiative Aufbruch Fahrrad Dortmund macht Vorschläge für eine bessere direkte Querung der Innenstadt mit dem Rad. „Die geplante Verbesserung des Walls für den Radverkehr ist zwar für bestimmte Wegebeziehungen sehr wichtig, sagt Dirk Becker von Aufbruch Fahrrad Dortmund. Für eine Vielzahl von Routen sei die Benutzung des Wallrings aber nicht vorteilhaft, findet Becker und erklärt: „Eine direkte Querung der Innenstadt ist schneller und sicherer als die längere Wegeverbindung mit zahlreichen Ampeln auf dem Wall.“ Aus diesem Grund sehe die Radverkehrsstrategie der Stadt auch viele Haupt- und Nebenrouten innerhalb des Wallrings vor. Weiterlesen

Zwei Wochen Osterferienbetreuung auf Gut Königsmühle waren ein voller Erfolg

Insgesamt 148 Kinder haben in  zwei Wochen der Osterferien-Betreuung der Stiftung help and hope
eine Menge erlebt.

Bauen einer neuen Kräuterspirale, Basteln von Seedbombs, Herstellen von leckerer Kräuterbutter in einer der Outdoorküchen und vieles mehr stand auf dem Programm.
So gab es eine Gokart-Ausfahrt in den Wald und eine Hofrallye durch den Matsch – mit großem Spaß für die TeilnehmerInnen. Kreativität und handwerkliches Geschick waren in der Holzwerkstatt gefragt, wo tolle Holzwerkstücke entstanden sind. Weiterlesen

Nachhaltige Stadtentwicklung

INCLU:DE Projekt –  Dortmund und andere Städte wollen sozial gerechten Klimaschutz

Foto: ICLEI

Die Stadt Dortmund beteiligt sich mit drei anderen deutschen Städten an einem internationalen Projekt des globalen Netzwerks „ICLEI – Local Governments for Sustainability“ zum Thema sozial gerechter Klimaschutz. In insgesamt drei Jahren sollen dabei Ideen entwickelt und Antworten auf viele konkrete Fragen gefunden werden. Klimaschutz, so die Überzeugung aller Projektteilnehmenden, ist eine Notwendigkeit, die alle Menschen angeht, ganz unabhängig von dem sozialen Stand und den finanziellen Voraussetzungen.

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DORTBUNT.city

Stadtfest mit neun Bühnen und breitem Programm

Live-Musik und -Kultur auf neun Bühnen, zahlreiche Info-Stände sowie Spiel und Sport – mit dieser Mischung will das große Stadtfest DORTBUNT.city wieder ganz viele Menschen in der Innenstadt begeistern. Am Samstag und Sonntag, 6. und 7. Mai 2023, präsentiert sich unsere Stadt erneut bunt und facettenreich.

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„Neue Aufgaben – weniger Mitarbeiter – unzufriedene Kunden – Lösungsansätze“

Christian Uhr, Melanie Schmickler, Simone Hülsmann, Paul-Gerhard Stamm. Foto: Stadt Dortmund/Anja Kador

Stadt Dortmund und Flüchtlingshilfe-Organisationen im Gespräch

Rund 40 in der Flüchtlingshilfe ehrenamtlich und hauptamtlich Tätige sind am Donnerstag, 30. März 2023, im Gemeindehaus der Evangelischen St. Mariengemeinde in der Innenstadt zusammengekommen, um sich gemeinsam mit Personal- und Organisationsdezernent Christian Uhr und Mitarbeitenden der Ausländerbehörde auszutauschen. Thema: „Neue Aufgaben – weniger Mitarbeiter – unzufriedene Kunden – Lösungsansätze“.

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Tag der offenen Tür im Tierschutzzentrum Dortmund

Einladung zum Blick hier die Kulissen des Tierheimbetriebes in Dorstfeld am Sonntag, 23. April, von 11 und 16 Uhr

Derzeit bewohnen über 155 Haustiere die Anlage, darunter Hunde, Katzen, Kaninchen, Mäuse und Wellensittiche, aber auch Exoten wie Bartagamen und Schildkröten. Zwar findet am Festtag keine Tiervermittlung statt, dennoch können die BesucherInnen die Tiere kennenlernen und sich durch die TierpflegerInnen vor Ort über die Haltung von Hunden, Katzen oder anderen Haustieren beraten lassen.

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Atomkraft? Nie wieder!

Waahnsinn-Festival Wackersdorf-1986; Foto: BI Schwandorf

 Breites Bündnis ruft zu Abschaltfesten auf

Demo gegen AKW Wyhl in Weisweil Mitte der 1970er Jahre; Foto: Axel Mayer

Zu der am 15.4.23 geplanten Abschaltung der letzten drei Atomkraftwerke in Deutschland haben  der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zusammen mit der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt heute die nachfolgende Pressemeldung veröffentlicht:

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Friede den Hütten, Krieg den Palästen! – Eine Kolumne von Peter Grohmann

Friede den Hütten, Krieg den Palästen!

Von Peter Grohmann

Am Ende der Osterwoche feiern Muslime, Christen und Atheisten an den Ufern des Neckars gemeinsam das Ende des Atomkraftwerks Neckarwestheim. Unser Atomkraftwerk befindet sich leider auf unsicherem Boden, wie der Stuttgarter Geologe Hermann Behmel siegessicher festgestellt hat. Er wurde daher geächtet, denn wer glaubt schon Geologen!? Ich, Büchner und die anderen AKW-GegnerInnen, auch wenn es bislang allenfallls 100, aber keine nennenswerten gemeldeten Störfälle gab!

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