help and hope beschenkt 100 Kinder  

Foto: Stephan Schütze

Der Nikolaus zu Besuch auf Gut Königsmühle

Mit rotem Mantel und Rauschebart besuchte der Nikolaus die help and hope Stiftung am gestrigen 6.12. auf Gut Königsmühle und hatte für über 100 Kinder eine besondere Überraschung im Gepäck. Gegen 16 Uhr kamen die ersten Familien an und der Spielplatz wurde sogleich von den Kindern in Beschlag genommen. Um etwa 17 Uhr wurde unter dem weihnachtlich geschmückten Unterstand auf dem Gutshof die Geschichte vom heiligen Nikolaus vorgelesen.  Weiterlesen

Denkmal des Monats Dezember 2022

Persische Geschichten im Dortmunder Westen – ein besonderer Kamin in Schloss Bodelschwingh

Bis auf den heutigen Tag wird Schloss Bodelschwingh von den Nachfahren seiner Erbauer bewohnt. Eine Besichtigung ist deshalb nur bei besonderen Anlässen wie dem Tag des offenen Denkmals möglich. Vor allem der Salon ruft bei Besucherinnen und Besuchern immer wieder Erstaunen und Bewunderung hervor. Bei der Vielzahl der Objekte aus verschiedenen Epochen fällt der erste Blick nicht immer auf den Kamin, der zwischen den beiden Fenstern an der äußeren Schmalseite des Raums steht. Die Dortmunder Denkmalbehörde stellt diese kunsthistorische Kostbarkeit als Denkmal des Monats Dezember 2022 vor.

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Jüdische Schicksale im deutschen Fußball

Wanderausstellung  „Im Abseits. Jüdische Schicksale im deutschen Fußball“ vom 6.12. bis zum 28.02.23

Oberbürgermeister Thomas Westphal,
Manuel Neukirchner, Museumsdirektor des Deutschen Fußballmuseums,
Christian Uhr, Personal- und Organisationsdezernent der Stadt Dortmund.

im Studieninstitut Ruhr

Vom 6.12. 22 bis zum 28.02. 23 wird die Ausstellung „Im Abseits. Jüdische Schicksale im deutschen Fußball“ im Studieninstitut Ruhr, Königswall 25-27 gezeigt.
Die Wanderausstellung stellt elf Fußballspieler und Funktionäre jüdischer Herkunft vor. Thematisiert werden deren individuelle Lebensgeschichten, die in der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur dramatische Brüche erlebten.
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Ambulanter Erwachsenen Hospizdienst Dunkelbunt

KBS Group spendet für „Letzte Wünsche“

Aus den Medien hat  Arlette Kühn, Leiterin des Controllings der KBS Group vom Projekt „Letzte Wünsche“ des Ambulanten Erwachsenen Hospizdienstes Dunkelbunt erfahren. Sie entschließt sich dieses zu unterstützen. Arlette Kühn spendet 1.000 Euro, damit Menschen am Lebensende noch einmal einen besonderen Moment erleben können. Weiterlesen

16. Sitzung der Bezirksvertretung Mengede in der aktuellen Legislaturperiode

Warme Decken für die letzte Sitzung der Bezirksvertretung Mengede im Jahr 2022

Über 4 Stunden benötigte die Bezirksvertretung Mengede, um in ihrer letzten Sitzung des Jahres 2022 „zu Potte zu kommen“. Und für einen neutralen Zuhörer bestand bei einigen Tagesordnungspunkten der Eindruck, dass es dabei mehr um Verfahrensfragen oder einen kleinkarierten Parteienegoismus ging, als sachbezogen gemeinsame Lösungen zu finden. Erst in der Schlussphase der Sitzung, die Damen in der Vertretungsrunde hatten sich bereits in dem immer kälter werdenden Saalbau in warme Decken gehüllt, ging es zügiger voran.

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Parents for Future Dortmund rufen zur weihnachtlichen Kundgebung auf

Mehr Tempo bei der Verkehrswende

Unter dem Motto „Mehr Tempo bei der Verkehrswende“ findet am Sonntag, den 11.Dezember 2022 ab 15 Uhr eine Kundgebung auf dem Friedensplatz statt. Gemeinsam mit weiteren Dortmunder Initiativen rufen Parents for Future zum Formulieren von Weihnachtswünschen zur Dortmunder Verkehrswende auf.
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Kurznachrichten: Nächster Musikstammtisch am 13. 12.22 um 19.00 Uhr im domicil

Musikstammtisch des Kulturbüros informiert über den Weg zu Fördermitteln

Der Musikstammtisch des Kulturbüros lädt zum nächsten Treffen ein. Es findet statt am Dienstag, 13. Dezember, 19 Uhr im domicil. Beim zentralen Thema des Abends geht es um Informationen, welche Fördermittel für Musikveranstaltungen oder Musikideen zur Verfügung stehen – insbesondere für Vereine und Einzelpersonen. Auch nicht unwichtig: Wie wird ein Förderantrag geschrieben

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Zechen – Industriedenkmäler in unserer nahen Umgebung ( 8 )

Vorbemerkung
Die Route der Industriekultur beginnt direkt vor unserer Haustür. Die erhaltenen Zeitzeugen sind einzigartige industrielle Erben einer wirtschaftlichen Epoche im Ruhrgebiet. Frühere stillgelegte Hebewerke, Kokereien, Hochöfen und Produktionsstätten sind heute spektakuläre Schauplätze für Kunst und Kultur.
Pero Orep und Denise haben sich über einen längeren Zeitraum auf den Weg gemacht und einiges von diesen Zechendenkmälern in Wort, vor allem aber im Bild festgehalten. Es sind dies die Zechen: Achenbach – Erin – Gneisenau – Hansa – Stein – Zollern – A.v. Hansemannüber die wir berichtet haben bzw. berichten werden.
Heute wird die Serie mit der Zeche Minister Stein fortgesetzt.

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