Goethe

Foto: Silvia Rzadkowski
Von Holga Rosen
Endlich Tarifverträge für Honorarkräfte Die SPD-Ratsfraktion Dortmund hat sich für die Umwandlung von Honorarverträgen in Tarifverträge in der Stadtverwaltung erfolgreich in den Haushaltsberatungen im Finanzausschuss mit einer breiten Mehrheit durchsetzen können.
Das bedeutet Sicherheit für Honorarkräfte insbesondere in der Kulturarbeit der Stadt. Hierzu heißt es in einer Pressemeldung der Ratsfraktion:
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Die Ausbildungszeit beim Ambulanten Erwachsenen Hospizdienst Dunkelbunt ist zu Ende. Jetzt sind neun neue Frauen in Dortmund im Einsatz, um Menschen am Lebensende zur Seite zu stehen – zuhause oder in Einrichtungen.

Dazu heißt es in einer Meldung der Pressestelle der Stadt Dortmund zur neuesten Entwicklung der Musikschule Dortmund:
„Stand der Dinge“ wird am Sonntag, 29.1.23, um 11.00 Uhr eröffnet
11 Mitglieder des Westfälischen Künstlerbundes Dortmund sind in der Ausstellung „Stand der Dinge“ vertreten und zeigen dort ihre künstlerischen Vorstellungen und Variationen zum Thema der Ausstellung. Weiterlesen

Heimathaus – gezeichnet von Matthes Schweinberger
(Mit Musik geht alles besser...)
Zum zweiten Stammtisch im neuen Jahr hat der Heimatverein Mengede Rechtsanwalt und Notar Kai Neuvians als Referenten zu Gast. Sein Thema an diesem Abend: „Recht im Alter“.
Es gibt viele rechtliche Probleme, die sich im fortgeschrittenen Alter stellen. Rechtsanwalt Kai Neuvians gibt einen kurzweiligen Überblick über Fragen zur Betreuung, Pflege, Vorsorge, Nachlassplanung und besonderen Verbrauchersituationen aus seiner langjährigen Beratungspraxis.

Ein Treffen bei Kaffee und Kuchen, Infos austauschen, ins Gespräch kommen und dabei dann defekte elektronische Kleingeräte reparieren – das waren bisher die Abläufe der Sitzungen des Repair Café Nette. Beim kommenden Termin – 27.1.23 von 15.00 bis 18.00 Uhr – gibt es eine Premiere.
Stoßtrupp Slomka„Haste gesehn, was die für stechende Augen hat?“ fragte mich meine Omi Glimbzsch aus Zittau, als ich neulich mal wieder die DDR besuchte. Omi sieht schlecht – sie hat tränende Augen, weil man aus der DDR hätte was Besseres machen können als diese verlängerte Ladentheke, glaubt sie. „Das war nich Marietta Slomka,“, sag‘ ich ihr, das war der Jens Riewa!“ Aber sie besteht darauf: „Ich bin doch nich meschugge! Wenns nicht die Slomka war, wars die Gahren Miosga!“

13.000 Narzissen-Zwiebeln hat eine Gruppe Auszubildender des Grünflächenamts in den vergangenen Tagen in die Erde des Fredenbaumparks gesetzt. Zusammen mit den Tausenden Frühblühern, die schon vor längerer Zeit gepflanzt wurden, sollen die Narzissen in einigen Wochen mit ihrer strahlend gelben Farbe die ParkbesucherInnen erfreuen.

VerbraucherInnen haben »Rama« zur »Mogelpackung des Jahres 2022« gewählt. Seit letztem Jahr wird das bekannte Streichfett des Herstellers Upfield mit 400 statt 500 Gramm Inhalt zum selben Preis in einer gleich großen Dose verkauft. Das Produkt wurde so um 25 Prozent teurer. Die Verbraucherzentrale Hamburg, die die Wahl der »Mogelpackung des Jahres« jedes Jahr durchführt, fordert vom Gesetzgeber, Verbraucherinnen und Verbraucher besser vor solchen versteckten Preiserhöhungen zu schützen.