Vom Fraktionssprecher von Bündnis 90 / Die Grünen in der Bezirksvertretung Mengede – Jürgen Utecht – haben wir die folgende Zuschrift erhalten:
„Wir möchten nicht nur über die Verwaltung schimpfen, auch ein Lob muss mal sein!
Die Brockenscheidter Seenplatte…… so nennt Wolfgang Knappmann sein heutiges Foto vom Brockenscheidter Weg im Groppenbruch. Der ist nämlich mal wieder für Fußgänger unpassierbar.
Und ein weiterer Hinweis: Die toten Bäume bieten Nisthöhlen für Vögel und bleiben deshalb stehen.
Zu den fast unendlichen Geschichten zählen die Sperrung der Schwieringhauser Brücke, immer wieder hässliche Graffiti-Schmierereien und Hundehaufen auf Gehwegen.

In diesen Tagen, meldete der swr, rostet’s im Atomkraftwerk Neckarwestheim munter vor sich hin. Risse in den Rohren der Dampferzeuger will man festgestellt haben – nur Mut! Denn der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird. Es wird schon heben (schwäbisch: gemeint ist: halten)! Weder den grün dominierten schwarzen Schafen der hiesigen Landesregierung noch ihren Böcken in der Opposition jucken die Horrornachrichten von Korrosion & Kesseldruck.
Am 27.11.2015 installierte der Heimatverein Mengede an seinem Heimathaus am Widum den ersten „QR-Code“ (englisch: Qick Response – schnelle Antwort). Mit einem Smartphone, das über die erforderliche Software (App) verfügt, können so die hinterlegten Informationen wie Geschichte, Baustil u.Ä. abgefragt werden.
Es geht dem Heimatverein auch darum, Eigentümer historisch bedeutsamer oder sogar unter Denkmalschutz stehender Gebäude im Stadtbezirk Mengede für diese Idee zu gewinnen. Wer sich dieser Idee anschließen und ein entsprechendes Schild mit hinterlegtem Text zur Historie ihres Objektes an ihrem Haus anbringen lassen möchte, kann sich jederzeit mit dem Heimatverein in Verbindung setzen.
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Da Stadt- und Landesbibliothek ab dem 15. März 2021 wieder öffnen wird – wenn zunächst auch nur eingeschränkt – gibt es auch für die Stadtteilbibliotheken entsprechende Regelungen. Die sehen wie folgt aus: Weiterlesen
Wie sehr Detlef Donato in Mengede vermisst wurde, zeigte die Schlange vor der Ladentür am Tag der Wiedereröffnung. Sie riss von mittags bis abends nicht ab und erreichte wegen des gebotenen Mindestabstands auf dem Platz vor dem Haus Schenkebierweg 1 eine beträchtliche Länge. „Eigentlich wollte ich um 19.00 Uhr nach dem anstrengenden Tag schließen, aber da standen immer noch jede Menge Kunden vor der Tür“, berichtet er.
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„Dass die kirchlichen Arbeitgeber den ausgehandelten Tarifvertrag ablehnen ist ein bitterer Rückschlag für alle Beschäftigten in der Altenpflege“, so AfA-Vorsitzender Ulrich Piechota. Private, kommerziellen Pflegefirmen im Arbeitgeberverband sind erfreut und können weiter Löhne drücken“. Die Pflegekräfte wurden beklatscht, als Helden bezeichnet und mit einer Einmalprämie für Ihren Einsatz in der Pandemie entlohnt. Nicht zu überhören waren die Forderungen von Verbänden und Politik, dass die Arbeitsbedingungen in Pflege deutlich verbessert werden müssen.

Nach der sehr positiven Resonanz auf seine Fotoausstellung im „Wohnzimmer im Piepenstock“, die im letzten Jahr coronabedingt nur begrenzt zu besichtigen war, gibt es jetzt eine neue Ausstellung vom Westerfilder Fotografen Wolfgang Knappmann, wieder in einem der Coroana-Pandemie angepassten Format. Weiterlesen
Das KLANGVOKAL Musikfestival Dortmund macht ab Ende Mai musikalische Gefühlswelten erlebbar Am 30. Mai startet das Festival in ein ganzes Jahr voller erlesener Konzerte der Vokalmusik vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Charismatische Gesangsstars aus aller Welt feiern bei insgesamt 25 Veranstaltungen, davon 14 im Festival vom 30. Mai bis 3. Oktober 2021 und elf in der Saison von Oktober 2021 bis April 2022, die Kraft und Stärke der menschlichen Stimme. Neben von 2020 auf 2021 verschobenen Veranstaltungen stehen viele neue Konzertpreziosen auf dem Programm. Weiterlesen

Die Ortspresse hatte bereits ausführlich darüber berichtet: Ein tonnenschwerer „Findling“ war bei Kanalbauarbeiten unkontrolliert aus einer Baggerschaufel gerutscht und habe einen Teil der Dönnstraßen-Grenzmauer weggerissen. Wobei in diesem Falle bei der Interpretation des Begriffs „Findling“ wohl schon ein wenig Fantasie vonnöten ist. Ob auf einem Gelände, dass durch industrielle Manipulationen im vergangenen Jahrhundert mehrfach großflächig umgewühlt wurde, ein mehrere Kubikmeter großer Stein, geformt in der letzten Eiszeit, oberflächennah bislang unbemerkt geblieben war, sei dahingestellt.

Silvia Rzadkowski hat heute Mittag im nahen Münsterland ein Storchennest beobachtet, dem sie bereits im Vorjahr – natürlich mit gehörigem Abstand – ihre Aufmerksamkeit gewidmet hat. Heute hat sie offenbar einen guten Zeitpunkt erwischt, denn sie wurde Zeugin einer intensiven Liebesbeziehung zwischen Störchin und Storch. Herausgekommen sind schon mal nicht alltägliche, eindrucksvolle Fotos

Dass man trotz geschlossenem Theater eine künstlerische Leistung vollbringen, auf die Bühne bringen und per Stream ein Publikum erreichen kann, das die Kapazität des Hauses (760 Sitzplätze) bei weitem übertraf, hat das traditionsreiche Heinz-Hilpert-Theater am vergangenen Wochenende bewiesen. Das Stück „Singvögel und Raben waren auch nicht mehr da“, das den Augenzeugenbericht vom Abwurf der ersten Atombombe in Hiroshima zum Inhalt hat, ist am vergangenen Wochenende in der Inszenierung des artENSEMBLE THEATERS über 1300mal aufgerufen worden.
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