
Portrait © Holga Rosen
Cartoonisten
Von Holga Rosen

Der 10. Dezember ist „Tag der Menschenrechte“. Die drei Dortmunder Clubs des Frauen-Netzwerks Soroptimist International (SI) nutzen den Anlass in diesem Jahr, um in einem digitalen Talk über Gewalt und Mobbing im virtuellen Raum zu informieren. Die Online-Veranstaltung „Cybermobbing“ findet statt am Freitag 10. Dezember, 18 Uhr. Im Experten-Talk zu Gast ist Lukas Pohland, Gründer des Vereins Cybermobbing-Hilfe. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht nötig.

Das „Objekt des Monats Dezember“ hat Ann-Kathrin Mäker, im Museum für Kunst und Kulturgeschichte zuständig für Bildung und Vermittlung, ausgesucht und beschrieben. Es ist das Öl-Gemälde „Eingang in den Park Chigi“ von Ernst Fries aus dem Jahr 1824. Ausgestellt ist das Gemälde in der Gemäldegalerie des MKK.

Amtshaus Mengede; Foto: Archiv MIT
Nach dem Mengeder Saalbau und der HHG-Aula mussten die Mitglieder der Bezirksvertretung Mengede bei ihrer Dezember-Sitzung ein weiteres „Auswärtsspiel“ bestreiten. Im Kulturzentrum „Alte Schmiede“ fanden sie, was die Mikrofon-Ausstattung angeht, professionelle Bedingungen vor. Mit dem recht schattigen Raumklima – dem Wohlfühlverhalten hätten ein paar Grad wärmer sicher gut getan – bemühten sich alle Anwesenden um einen stringenten Diskussionsverlauf. Und mit einer vorweihnachtlichen Kurzgeschichte, präsentiert in einem kleinen Gabentütchen am Platz aller PolitikerInnen, schwebte dann trotz derer kalten Füße hin und wieder Weihnachtsmilde in ihre Debatte.

Es gibt Fußballspiele, an die sich selbst am Fußball weniger Interessierte lange erinnern können. Weil es sich um Spiele handelt, die durch ihre besondere Dramatik, Brisanz oder spektakulären Tore noch Jahre und sogar Jahrzehnte später für Erinnerungen und Gesprächsstoff sorgen.
Beispiele dafür gibt es mehr als genug. Denken wir nur an den Siegtreffer von Helmut Rahn nach dem WM-Finale 1954 Deutschland – Ungarn, dem „Wunder von Bern“. Oder das legendäre „Wembley-Tor“, dem heute noch umstrittenen 3:2 Führungstreffer der Engländer beim WM-Endspiel England – Deutschland 1966. Selbstverständlich hat auch der Vereinsfußball etliches an legendären Spielen zu bieten, aber bleiben wir bei den Partien der deutschen Nationalmannschaft.
Das Ehrenmal auf dem Platz zwischen Adalmund- und Jonathanstraße
Es war schon in die Jahre gekommen – das im Jahr 1927 errichtete Ehrenmal auf dem Platz zwischen Adalmund- und Jonathanstraße vor dem alten Gebäude der Regenbogen Grundschule. Dieser Platz wird sich demnächst nach Abschluss der Baumaßnahmen in der Mengeder Straße als Schmuckstück präsentieren und sicher die erhoffte Ausstrahlung erzeugen.

Ob Uhren, Eheringe, Papiere oder Fotos: Bei der Einlieferung in Konzentrationslager nahmen die Nationalsozialisten den Menschen ihre persönliche Habe ab. Bis heute bewahren die Arolsen Archives noch etwa 2500 Umschläge mit diesen persönlichen Gegenständen – sogenannte Effekte – auf. Die Wanderausstellung „#StolenMemory“ erzählt anhand persönlicher Gegenstände ehemaliger KZ-Häftlinge deren Lebens- und Verfolgungsgeschichten. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie es heute noch gelingt, diese Dinge an Familien der Opfer zurückzugeben. Die Ausstellung ist in einem Übersee-Container zu sehen und macht vom 2. bis 15. Dezember auf dem Parkplatz der Gedenkstätte Steinwache Station.
Böhmermann, böser Mann!Was sich ZDF-Star-Kabarettist des ZDF Jan Böhmermann dieser Tage erlaubte, geht auf keine Kuhhaut! Nicht nur das. Das ZDF-Magazin Royal war schlicht Gotteslästerung! So was gefährdet die Ampelkoalition, schändet den grünen Aufbruch und stört den Weihnachts-, ja den Völkerfrieden! Nicht umsonst will z.B. Recep Tayyip Erdoğan schon lange nichts mehr von Jan wissen und bis zur letzten Patrone kämpfen, um dieses Kriegerdenkmal zu schleifen.

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Am 30. Dezember 1972 wird der Maiden-Rock-Leuchtturm weit im Meer vor der englischen Kleinstadt Mortehaven verlassen aufgefunden. Die drei Leuchtturmwärter sind spurlos verschwunden. Rätselhaft und für viele Spekulationen gut sind die Umstände: eine von innen verschlossene Zugangstür, zwei gleichzeitig stehengebliebene Wanduhren, der Küchentisch noch für zwei gedeckt. Haben die drei den Leuchtturm freiwillig verlassen oder hat sie eine Welle ins Meer gerissen? Liegt ein Verbrechen vor, ist einer der drei ein Mörder?

Sandra, die älteste Große Ameisenbärin der Welt, im Zoo Dortmund (geboren 9. Juni 1994 im Zoo Dortmund) (Foto: Marcel Stawinoga).
Am gestrigen Montag, 29. November, lautete das Motto im Zoo Dortmund – zusammen mit vielen anderen Zoos und ArtenschützerInnen aus Südamerika: Heute ist der Welt-Ameisenbären-Tag. Damit möchten sie auf Große Ameisenbären, ihre Bedrohung und Erforschung aufmerksam machen. Besondere Aktionen aus diesem Anlass fanden in Dortmund coronabedingt leider nicht statt.
Für den Zoo Dortmund ist der Große Ameisenbär eine besonders wichtige Tierart: Schon seit 1985 koordiniert der Zoo als europäischer und bereits seit 1979 als internationaler Zuchtbuchführer weltweit die Haltung in Zoologischen Gärten und trägt damit besondere Verantwortung für Große Ameisenbären.