Blut und Boden – Eine Kolumne von Peter Grohmann

 

Blut und Boden

Stuttgart, Deutschland, 7.06.16 Peter Grohmann [ (c) Martin Storz / Graffiti, Baumreute 56 B, 70199 Stuttgart, fon: +49-172-711 01 60, martin.storz@graffiti-foto.de ; Kto: 4600578, BLZ: 600 501 01, IBAN: DE32 6005 0101 0004 6005 78, BIC: SOLADEST ; Ust-ID: DE 147752177 ; Jegliche Nutzung nur auf Grundlage unserer AGB, gegen Honorar zzgl. gesetzlicher MwSt, vollstaendiger Namensnennung und Zusendung von zwei Belegexemplaren. Berechnungsgrundlage fuer Nutzungshonorar sind die aktuellen Bildhonorare der MFM des BVPA. ; Verwendung des Bildes ausserhalb journalistischer Berichterstattung bedarf besonderer schriftlicher Vereinbarung. For any usage other than editorial, please contact photographer. ; Attention: NO MODEL-RELEASE! ] [#0,26,121#]

Eine Kolumne von Peter Grohmann
KONTEXT:Wochenzeitung vom 16.11.2016

Nahezu die ganze „Welt“ ist dagegen, dass die etwas Reicheren unter uns durch die Vermögenssteuer zur Kasse gebeten werden. Da gibt’s eine Union von der FAZ über die SZ bis zum „Handelsblatt“. Als Ausgleich könnten ja die Mautobahnen privatisiert werden.

Wo du hinguckst: Eine Wahl zwischen Pest und Cholera oder Pocken!

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9. Pflanzaktion im Mengeder Heimatwald

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Stell dir vor, du wirst unter einem Vorwand in den Mengeder Heimatwald gelotst und du hast keine Ahnung, dass du dort wenig später eigenhändig einen Baum pflanzen wirst.
Überraschung. Schock. Freude. Zweifel. Zwei Mal hatten wir diese Situation nun schon bei einer unserer Pflanzaktionen im Heimatwald.
Vor einem Jahr wurde der starke Fred von seiner Frau Ute gebeten, beim Aufbau für die Baumpflanzung zu helfen, was er natürlich bereitwillig tat. Keine zwei Stunden später hievte er dann „seine Zerr-Eiche“ in das Pflanzloch. Seine Frau hatte ihm eine Baumpatenschaft zum Geburtstag geschenkt.

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Herbst

Gedanken zum Totensonntag

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Foto: M. Ritterswürden

Mein schlechtes Gewissen erdrückt mich fast. Ich gehe über den evangelischen Friedhof in Mengede. Um diese Jahreszeit wirkt er trostlos. Die toten Blätter unter meinen Füßen rascheln. Die Dunkelheit ist nicht mehr fern. Anfangs finde ich dein Grab nicht.
Es ist schon Monate her, als ich das letzte Mal hier war. Endlich erblicke ich die Grabplatte deines Urnengrabes. Dort muss es sein. Den mitgeführten Handfeger ziehe ich aus meiner Manteltasche und befreie die graubraune Platte vom Herbstlaub. Die ehemals weiße Inschrift ist nach neun Jahren kaum noch lesbar.

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Stadterneuerung in Westerfilde

So könnte es aussehen, wenn man auf dem Teppich steht, rechts vor sich das Sofa zum Sitzen und Miteinander-Reden, im Hintergrund die neuen Bäume.

So könnte der neue Marktplatz aussehen…

Vielfältige Aktionen, engagierte Bewohner:
Quartiersmanagement  zieht erste Zwischenbilanz

Seit 1. März 2016 ist das Quartiersmanagement mit einem Büro im Gemeindehaus der evangelischen Noah Kirchengemeinde an der Westerfilder Straße vor Ort. In einer ersten Zwischenbilanz haben Gisela Bartholomä in Vertretung der Leiterin Stadterneuerung im Amt für Wohnen und Stadterneuerung und Stefanie Gerszewski, Projektleiterin Quartiersmanagement  gemeinsam mit den Quartiersmanagern Juliane Hagen, Silke Freudenau und Dirk Ruß die bisherige Arbeit vorgestellt und einen Ausblick auf geplante Aktivitäten gegeben.

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Arme Noah Gemeinde – Gemeindezentrum Nette

95 Thesen für NoahKirche Nette 3

Mit dieser Überschrift war ein Beitrag versehen, den unserer Redaktionsmitglied Cawi Schmälter am 27.10. 2016 auf MENGEDE:InTakt! eingestellt hatte. Als Vorbemerkung zu den „95 Thesen für Noah“ schrieb er u.a.:

Die fatale Entwicklung in unserer Noah-Gemeinde – mit dem Presbyteriums-Beschluss, die Kirchen in Oestrich und Nette aufgeben zu wollen – hat viele ihrer Mitglieder in den betroffenen Ortsteilen daran erinnert, dass ihnen die Pflicht zum Protest bereits mit dem Taufwasser übertragen wurde. Sie halten es für angemessen und dringend erforderlich, ihrem Kirchengründer nachzueifern und die Verantwortlichen mit einer Neufassung der 95 Thesen an ihre Verantwortung zu erinnern.

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Der Wahlsieg von Donald Trump (2)

Was ist jetzt zu tun?

Für Viele war es eine Überraschung – der Wahlsieg von Donald Trump. Was ist jetzt zu tun? Dazu hat der Dortmunder SPD-Bundestagsabgeordnete Marco Bülow, in dessen Wahlkreis auch der Stadtbezirk Mengede liegt, eine erste Analyse vorgelegt, die wir am 9.11.2016 abdruckten, ebenso wie einen Beitrag aus der Wochenzeitung „Die Zeit“ vom 28.7.2016. In diesem Beitrag mit der Überschrift „Das ist der nächste Präsident“ nannte Michael Moore Fünf Gründe, warum Donald Trump gewinnen wird.
Heute folgt ein Auszug aus der taz vom 11.11.2016: Autorin ist Deborah Feldmann, eine in Berlin lebende Amerikanerin. Sie schreibt:

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War es das mit dem Aufstieg?

Schlappe der TVM-Handball-Herren und gerechtes handball_piktogrammUnentschieden der Damen

Eine klare 30:23-Niederlage der Herren bei der HSG Annen-Rüdinghausen und ein mühsames 19:19-Unentschieden der Damen gegen SC Huckarde-Rahm war die magere Wochenend-Bilanz der Mengeder Handballer. Bei den Herren bewahrheitete sich einmal mehr, dass im ausgeglichene Spitzenquartett der Kreisliga die Karten an jedem Spieltag neu gemischt werden, bei den Damen muss jeder Punktgewinn als Erfolg gefeiert werden, will man das Saisonziel, den Klassenerhalt in der Bezirksliga, nicht aus den Augen verlieren.

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Wahr oder unwahr?

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Sitzen Männer im fortgeschrittenen Alter zusammen und trinken Bier, werden sie irgendwann über ihre sportliche Höchstleistungen in der Jugend sprechen. Ihr Erinnerungsvermögen über die persönlichen Bestleistungen längst vergangener Bundesjugendspiele ist erstaunlich. Es scheint damals nur Ehrenurkunden gegeben zu haben.

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Auf eine Tasse Kaffee…

…heute mit Walter Böhle

img_1687Gedanken über ein bewegtes Leben

Ziel unser Serie „Auf eine Tasse Kaffee mit…“ ist es, Menschen aus dem Stadtbezirk Mengede vorzustellen, die in der Öffentlichkeit nicht so präsent sind, obwohl sie viel Interessantes zu erzählen und zu berichten haben. In der heutigen Folge ist Walter Böhle zu Gast. Walter Böhle ist 1943 in Mengede geboren. Aufgewachsen ist er im alten Ortskern von Mengede in unmittelbarer Nähe zur ev. St. Remigius Kirche, er hat immer hier gelebt und in Mengede bzw. in der weiteren Umgebung gearbeitet. Man kann ihn somit ohne Übertreibung als „Mengeder Urgestein“ bezeichnen.

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Trotz Ausfall des geplanten Netter Tauschtages…

…das 20. Repair Café Nette fand erfolgreich stattcafe 14 2310333_web

Kein Tauschen, kein Verschenken, aber erneut viele Reparaturen prägten die Aktionen der 20 ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Ev. Gemeindehaus Nette, am 5. November.

Ob alte Plattenspieler, Musikkompaktanlagen, Haarfön, Nähmaschine, Laptop, Kinder-Spielparkhaus, Dampfbügelautomaten, Mixer, Toaster oder Häcksler, alles wurde zusammen mit den jeweiligen Besitzern unter die Lupe genommen. Weiterlesen

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Herbstkonzert zu Gunsten des Altenheims Tenjo/Kolumbien

Ein weiterer Höhepunkt der Netter Konzerte am 12. November

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v. l. Rainer Lösbrock, Friederike Mönnighoff, Marina Löhr, Werner Mühlbrodt, Christel Majewski, Christoph Greven

Das 20. Netter Konzert findet am Samstag,  12. November 2016 um 17 Uhr im Kirchsaal der ev. Noah-Gemeinde in Nette, Joachim-Neander-Str. 3-5 statt.

2007 übernahm Friederike Mönnighoff die musikalische Leitung der Netter Konzerte mit „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“. Das Netter Ensemble mit den Stammkräften Marina Löhr (Mezzosopran), Werner Mühlbrodt (Tenor), Rainer Lösbrock (Bariton), Christel Majewski (Moderation) und Christoph Greven (Klavier) sorgte seit dem für viele unvergessene Konzerte im Netter Kirchsaal. Weiterlesen

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