Je suis Charlie

Der muslimische Bruder

Derzeit wird häufig darüber gestritten, ob der Koran Terrorakte gegen Andersgläubige unterstützt oder gar gutheißt. Der Koran legitimiert keinen Terrorakt, keine Verbrechen oder sonstige Untaten. Kein Algerier, Marrokaner oder Tueniser – dort oder sonstwo in der Welt – wird von den Kriminellen repräsentiert, die im Nahen Osten trainiert werden. Hierzu gibt es einen lesenswerten Beitrag in der Wochenendausgabe der taz vom 10.1.2015 von Eren Güvercin, auf den wir nachfolgend verweisen.

(Hierzu bitte Überschrift oder Link anklicken)

https://www.taz.de/1/archiv/?dig=/2015/01/10/a0210

Doping im Sport

„Guten Tag Herr Müller…. “       Dopinghaft

Citius, altius, fortius (Schneller, Höher; Stärker) ist ein olympisches Motto, das zum ersten Mal die Olympischen Sommerspiele 1924 in Paris begleitete. Es ist an der Zeit, diese Devise nach mehr als 80 Jahren infrage zu stellen, denn in den meisten Sportarten ist, was die von Menschen zu erbringende Höchstleitung angeht, der Zenit erkennbar. Weiterlesen

Erneute Fahrprüfung im Alter?

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Die Forderung ist nicht neu: Eine verbindliche Fahrsicherheitsprüfung für Verkehrsteilnehmer ab 75 Jahren. Nach dem Straßenverkehrsgesetz darf derjenige ein Fahrzeug führen, der hierzu geeignet ist. Diese Eignung ist nur einmal bei der Fahrerlaubniserteilung nachzuweisen. Eine regelmäßige Überprüfung der körperlichen und geistigen Eignung wird nur bei Berufskraftfahrern durchgeführt. Weiterlesen

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Kultur in unserer Nachbarschaft

Das  Heinz-Hilpert-Theater Banner Februar 2.Var.

Lünen. Obwohl immer wieder Mengeder Bürger das kulturelle Angebot in unserer Nachbarschaft nutzen, kennen viele von uns immer noch nicht das Heinz-Hilpert-Theater. Das einzige Volltheater zwischen Münster und Dortmund ist gerade mal 12 Kilometer vom Mengeder Zentrum entfernt und verfügt über einen großen Parkplatz, der in den Abendstunden kostenfrei genutzt werden kann.

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Veröffentlicht unter Kultur

Unterwegs im Stadtbezirk mit Anja Hubert

Heute: unterwegs zum Saalbau in Mengede

Vorbemerkung Anja
Seit dem 25. Mai 2014 bin ich Mitglied in der Bezirksvertretung Mengede – da kommt man viel rum. Man wird eingeladen zu Einweihungsfeiern, Ortsterminen, Sitzungen, Informationsveranstaltungen und überhaupt kann man mich – fast – jeden Samstagmorgen auf dem Markt in Mengede antreffen. Darüber möchte ich gerne berichten in dieser Kolumne und auch informieren über das Leben hier in Mengede und über die Eindrücke, die man unterwegs so gewinnt.

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Von Bregrenz nach Meran

Lichtbildervortrag

Eine Veranstaltung der Senioren des TV Mengede im Heimathaus

Seine Wanderungen sind legendär und Pauschaltourismus hat ihn nie gereizt. Während sich seine Zeitgenossen sonnenbadend an Mallorcas Stränden vergnügten, schnürte Diethelm Textoris in den Ferien die Wanderschuhe. Und er hat nachgerechnet:

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Buchempfehlung des Monats

Ian McEwan – Kindeswohl

Hoch angesehen und erfolgreich, kontrolliert, gewissenhaft, zeitlebens extrem ehrgeizig und begabt, ist Fiona Maye, Richterin am Londoner High Court, gemeinsam mit ihrem Mann Jack, Geschichtsprofessor für Alte Geschichte, eine gesellschaftliche Institution. Doch die dreißig Jahre einer liebevollen und harmonischen Ehe, die in letzter Zeit vielleicht ein wenig erstarrt ist, werden durch Jacks Mitteilung, er werde eine Affäre haben, mit einer jungen Frau, mit Leidenschaft und Ekstase, mehr als in Frage gestellt.

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Auf eine Tasse Kaffee….

… mit Claudia und Peter Hemels in der claudia u peter

Mengeder Str. 686

Junge Bürger in alten Gemäuern

Es gibt nur wenige Menschen in Mengede, die das Gebäude Mengeder Str. 686 nicht kennen. Bis zum Frühjahr 2012 gab es dort Mengedes bekannteste, älteste und zugleich gemütlichste Kneipe, den „Westfalenhof“. Im Frühjahr 2012 kauften Claudia  und Peter Hemels Haus und Grund – seit Sommer 2012 wird das Gebäude einer umfassenden Sanierung und Renovierung unterzogen.
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Insekten als Zukunftsnahrung *

Insekten als Zukunftsnahrung – Eine hypothetische Hochrechnung zur Verbesserung der Welt

Zusammenfassung
2013-01-14 20.11.47

Tim Neuvians

 
Durch eine Verbreitung der Entomophagie könnten große Teile der Nahrungsmittelindustrie nachhaltiger gestaltet werden. Würden mehr Menschen – vor allem in der westlichen Welt – mehr Insekten konsumieren, könnten knappe Ressourcen wie Wasser und Land geschont und die Treibhausemissionen reduziert werden. Zudem könnten bevorstehende Hungersnöte, vor allem in den Entwicklungsländern, verhindert werden. Eine konstante Ernährung der stetig wachsenden Weltbevölkerung würde erleichtert werden können. Weiterlesen

Hoffnung

Der BVB oder Die Schönheit der Katastrophe

Die diesjährige Weihnachtsausgabe der taz befasst sich auf 15 Sonderseiten mit dem Thema Hoffung: „Wird schon“, ist die Botschaft auf der Titelseite. Und auf Seite 11 gibt es dann einen lesenswerten Beitrag von Stefan Reinecke, auf den wir nachfolgend verweisen.

(Hierzu bitte Überschrift oder Link anklicken)
https://www.taz.de/1/archiv/?dig=/2014/12/24/a0184