Kurznachrichten: THW – Ortsverband Dortmund

SPD-MdB Poschmann und Peick besuchen  THW – Ortsverband Dortmund

v.l.n.r. Sabine Poschmann, Reinhard Wienke, Jens Peick und Jörg Rottmann. Foto: Tim Pietrowski

Rund 1000 neue Fahrzeuge haben die Ortsverbände des Technischen Hilfswerks (THW) im vergangenen Jahr vom Bund erhalten. Auch der THW-Ortsverband Dortmund hat drei neue Fahrzeuge bekommen. Die SPD-Bundestagsabgeordneten Sabine Poschmann und Jens Peick besichtigten nun vor Ort den Fuhrpark des THW. Weiterlesen

Kurznachrichten: Help and hope

Help and hope erhält  großzügige Spende vom Rotary Club Dortmund

v.l. Joachim Nill, Kuratoriumsmitglied der Stiftung und Mitglied im Rotary Club Dortmund, Sandra Heller, Vorstandsvorsitzende der Stiftung und Martin Cremer, Präsident des Rotary Club Dortmund.

Die Stiftung help and hope kommt der Realisierung ihres Medienkompetenzraums auf Gut Königsmühle immer näher. Der rund 100 Quadratmeter große Raum wird mit Laptops, Tablets, einem Smartboard und Beamer ausgestattet und bietet bis zu 30 Plätze für Kinder und Jugendliche.
Auch der Rotary Club Dortmund unterstützt das Projekt nun mit einer großzügigen Spende im fünfstelligen Bereich.

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Katapult: Neues aus Greifswald

Vorbemerkungen
Das Wissenschaftsmagazin KATAPULT ist erstmals im März 2015 auf den Markt gekommen  – zunächst online und nur in sozialen Medien. Im April 2016 gab es die erste Printausgabe, seitdem erscheint KATAPULT vierteljährlich und hat derzeit rd. 82.300 Abonnenten und eine Auflage von  rd. 150.000. (vgl. Besprechung der Ausgaben Nr. 15 und Nr. 22 und Nr 24 auf MIT)
Zwischen den Erscheinungsterminen des 
Magazins geben die Akteure von Katapult einen Newsletter – mit aktuellen Zahlen, Daten und Grafiken zu Politik und Gesellschaft heraus. Mit einigen dieser Ergebnisse werden wir  – mit Zustimmung der Katapult-Leute –  unsere LeserInnen in unregelmäßigen Abständen erfreuen.

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Nacht der Lichter in Mengede – leider überwiegend verregnet

Lichter, Freunde und Freude: das war nur eingeschränkt möglich

Am gestrigen Freitag, 4.2.22, sollte in der Zeit von 17.00 -20.00 Uhr im Stadtbezirk Mengede die Nacht der Lichter stattfinden. Leider machte das schlechte Wetter einige der geplanten Aktionen von Beginn an zunichte. So war von vornherein klar, dass es mit der Idee nichts werden würde, in Vorgärten Lichter aufzustellen, um auf diesem Wege Licht und Freude in die Welt zu bringen. Und auch an den sechs Lichterstationen, an denen besondere Aktionen – teilweise auch Mitmach-Aktionen – vorbereitet wurden, mussten zumindest die Aktivitäten im Freien eingeschränkt werden.

Ein Unglück kommt selten allein. Silvia Rzadkowski, die übernommen hatte, drei der sechs Stationen zu besuchen, hatte kurzfristige berufliche Einsätze, so dass am Ende auch nur drei Lichterstationen übrig geblieben sind, über die wir auf MIT berichten können. Das sind:

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„Gute Arbeit in und für Dortmund“ 

 Arbeitsgemeinschaft für ArbeitnehmerInnenfragen ( AfA) fordert weitere Schritte der Stadt Dortmund und deren Töchter in Richtung „Gute Arbeit in und für Dortmund“ 

Die Arbeitsgemeinschaft für ArbeitnehmerInnenfragen (AfA) bittet die Verantwortlichen in der Stadtverwaltung und den Tochterunternehmen um die Gründung einer Servicegesellschaft für die Stadt Dortmund und deren Tochterunternehmen. „In dieser Servicegesellschaft sollen Dienstleistungen für die Stadt und deren Töchter verortet werden, die zurzeit über Dritte erbracht werden.“ so Ulrich Piechota, Vorsitzender der AfA Dortmund, und weiter „In die Überlegungen und Gründung einer entsprechenden Servicegesellschaft sind die Betriebs- und Personalräte einzubinden. Darüber hinaus ist sicherzustellen, dass vor Inbetriebnahme der Servicegesellschaft mit den Gewerkschaften über eine Tarifregelung verhandelt wird.“

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Die neue Radverkehrsstrategie für Dortmund

Fragen zur neuen Radverkehrsstrategie für Dortmund

Dortmund möchte den Radverkehr weiter stärken. Dies ist eines der Ziele des Zielkonzeptes „Masterplans Mobilität 2030“, das im März 2018 vom Rat der Stadt Dortmund beschlossen wurde. Bis zum Jahr 2030 soll der Radverkehrsanteil von 10 % auf 20 % verdoppelt werden. Als Ziel wurde beschlossen: Dortmund wird Fahrradstadt.  Weitgehende Einigkeit besteht bei den Akteuren auch in der Situationsanalyse: Der Radverkehr hat in den vergangenen Jahren sichtbar zugenommen, was auch durch die Ergebnisse einer Mobilitätsbefragung aus dem Jahr 2019 bestätigt wird. Künftig wird dem Radverkehr zusammen mit Bussen und Bahnen eine zentrale Bedeutung bei der Gestaltung der Verkehrswende zukommen, denn Radfahren macht mobil, ist kostengünstig, leise, umwelt- und klimafreundlich und trägt zu mehr Lebensqualität in der Stadt bei. Mehr Radfahrten bedeuten auch weniger Autofahrten und weniger verkehrsbedingte Luftschadstoffe und Lärm.
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Mahnwache der Dortmunder SPD

Dortmunder SPD erinnert bei Mahnwache an Corona-Tote:
„Wir erinnern an die Coronatoten in Dortmund. Sie sind uns Mahnung und Auftrag zugleich.“

Die Dortmunder SPD hat am gestrigen 1. Februar auf dem Friedensplatz der 340 Menschen gedacht, die in Dortmund bislang ursächlich an Covid-19 verstorben sind. An der Friedenssäule stellte der Dortmunder Vorstand gemeinsam mit Landtags- und Bundestagsabgeordneten der SPD für jedes der bisherigen Todesopfer ein Grablicht auf.
Wegen der hohen Inzidenzen in Dortmund hatte der Vorstand der SPD zum Gedenken zu einer nicht öffentlichen Sitzung aufgerufen.

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„Orient meets Occident“ – das Motto zweier erfolgreicher Impfaktionen in Huckarde

Kulinarische Impfaktion erbringen zudem Spenden für Löwenzahn

Impfen hilft – bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie und jetzt auch dem Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Löwenzahn in Dortmund. Denn bei zwei Impfaktionen unter dem Motto „Orient meets Occident“ in Huckarde haben die Geimpften zum Dank für die kostenlose Verpflegung mit Bratwürstchen und türkischen Simit 460 Euro gespendet, die zwei engagierte Dortmunderinnen jetzt an Löwenzahn überreichten.

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Einmarsch in Peking – Eine Kolumne von Peter Grohmann

Einmarsch in Peking

Von Peter Grohmann

Ein Flüchtling aus Afghanistan oder dem Erzgebirge muss seine Flucht jahrelang vorbereiten: Geld sparen, pumpen oder einen Sponsor besorgen, gutes Schuhwerk und ein Handy anschaffen, vielleicht auch einen Deutschkurs im Goethe-Institut buchen. Freilich – auch dem Sportler aus Wuppertal fallen die Medaillen nicht in den Schoß. Wenn er in Peking einmarschiert, liegen harte Jahre der Zwangsarbeit hinter ihm. Auch er musste sparen, Lebenszeit opfern, einen Sponsor finden, sich fragen, was mit den Uiguren und Thomas Bach los ist oder welche deutschen Unternehmen in Xinjiang richtig gut Kohle machen.

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Nacht der Lichter in Mengede – zum Mitmachen am 4.2.22 wird eingeladen

Lichter, Freunde und Freude entdecken

Am kommenden Freitag, 4.2.22, findet in der Zeit von 17.00 -20.00 Uhr im Stadtbezirk Mengede die Nacht der Lichter statt. All diejenigen, die Lust und Zeit haben, können sich beteiligen, indem z. B. Windlichter oder Laternen aufs Fensterbrett oder im Vorgarten aufgestellt werden, um auf diesem Wege Licht und Freude in die Welt zu bringen. Sie können aber auch  besondere Lichterstationen aufsuchen – zu Fuß oder per Fahrrad -, an denen besondere Aktionen und teilweise auch Mitmach-Aktionen vorbereitet worden sind.

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Katapult: Neues aus Greifswald

Vorbemerkungen
Das Wissenschaftsmagazin KATAPULT ist erstmals im März 2015 auf den Markt gekommen  – zunächst online und nur in sozialen Medien. Im April 2016 gab es die erste Printausgabe, seitdem erscheint KATAPULT vierteljährlich und hat derzeit rd. 82.300 Abonnenten und eine Auflage von  rd. 150.000. (vgl. Besprechung der Ausgaben Nr. 15 und Nr. 22 und Nr 24 auf MIT)
Zwischen den Erscheinungsterminen des 
Magazins geben die Akteure von Katapult einen Newsletter – mit aktuellen Zahlen, Daten und Grafiken zu Politik und Gesellschaft heraus. Mit einigen dieser Ergebnisse werden wir ab heute – mit Zustimmung der Katapult-Leute –  unsere LeserInnen in unregelmäßigen Abständen erfreuen.

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Die Vogelgrippe ist in Dortmund angekommen ( 2 )

Aktuelle Mitteilungen der Stadt Dortmund zum Stand der Vogelgrippe

Wie bereits in MIT vom 28.1. berichtet, wurde der Ausbruch der Aviären Influenza (hochpathogenes Virus H5N1) / Vogelgrippe amtlich festgestellt. Betroffen ist eine seit langer Zeit und mit großem Engagement betriebene private Vogelauffangstation in Dorstfeld.

Zum aktuellen Stand der Vogelgrippe in Dortmund teil die Pressestelle der Stadt Dortmund mit: Weiterlesen