Wetten das?
Von Mario Lars

Zu den laufenden Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder hat die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen – AfA der Dortmunder SPD – die folgende Soldaritätsadresse veröffentlicht:
365 Tage im Jahr leisten die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder einen elementaren Beitrag zum Funktionieren unserer Gesellschaft – in Pandemiezeiten gilt dies umso mehr. Immer mehr Kolleginnen und Kollegen gehen deutlich über ihre persönliche Belastungsgrenze hinaus, weil sie sich mit ihrer Aufgabe identifizieren und sich den Menschen in unserem Land verpflichtet fühlen. Dies gilt insbesondere für die Beschäftigten in den Kliniken.

Auch in diesem Jahr hatte das Netzwerk gegen Rechts im Stadtbezirk Mengede zur Progromandacht in die ev. St. Remigiuskirche eingeladen. Anlass: Zum 83. Mal jährt sich heute die Reichspogromnacht. In dieser Nacht wurden im Jahr 1938 in ganz Deutschland jüdische Geschäfte, Wohnungen und Einrichtungen von den Nazis angegriffen und zum Teil zerstört.

Über die Arbeit des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes Löwenzahn informierte sich eine Gruppe von Soroptimist International (SI) RuhrRegion in den Räumen des Dienstes und übergab gleichzeitig eine Spende in Höhe von 600 Euro. Die Spende wurde im Rahmen eines Sommerfestes des SI-Clubs gesammelt. Weiterlesen
Gabi Jürgens hielt im Heimathaus einen interessanten Vortrag zu dem aktuellen Thema

Wie im Jahr 2019 wird die Andacht auch in diesem Jahr musikalisch von der Familie Biosca-Dieterle und von Reinhard Kraus begleitet. Foto: Archiv MIT)
Zum 83. Mal jährt sich am 9. November die Reichspogromnacht. In dieser Nacht wurden im Jahr 1938 in ganz Deutschland jüdische Geschäfte, Wohnungen und Einrichtungen von den Nazis angegriffen und zum Teil zerstört. Wie auf MIT bereits zu lesen war, findet auch in diesem Jahr zum Gedenken an die Opfer der nationalsozialistischen und antisemitischer Gewalt in Mengede wieder eine Pogromandacht statt und zwar am kommenden Dienstag, 9.11.21.
Ausgerichtet wird die Veranstaltung vom Netzwerk gegen Rechts im Stadtbezirk Mengede.

Foto von der Kranzniederlegung aus dem Vorjahr: (v.li.) Zwi Rappoport (Vorstand Jüdische Kultusgemeinde), OB Thomas Westphal, Rabbiner Baruch Babaev; Foto: Anja Kador/Stadt Dortmund;
Anlässlich des 83. Jahrestages der Pogromnacht am 9./10. November 1938 lädt die Stadt Dortmund zum Gedenken am Dienstag, 9. November 2021, 17.30 Uhr, im Foyer des Opernhauses ein. Ab 17 Uhr findet auf dem Platz der Alten Synagoge eine theatral-musikalische Aktion der Jugendclubs des Theater Dortmund statt.
Auf dem Platz der Alten Synagoge präsentiert zudem der World Jewish Congress die Präsentation #WeRemember – Novemberpogrome 1938 in der virtuelle Rekonstruktionen der 1938 zerstörten Synagogen an den jeweiligen historischen Standorten gezeigt werden.

Am vergangenen Freitag wurde mit einem kleinen Fest die Eröffnung des neuen Zentrums für Begegnung, Nachbarschaft und Zusammenhalt im Herzen von Westerfilde gefeiert. Das fand großen Anklang und viele BürgerInnen und VertreterInnen von Einrichtungen, Vereinen und Initiativen wünschten: „Viel Erfolg!“
Bündnis aus fünfundzwanzig Organisationen ruft zur Demonstration gegen die Sperrung des Westfalenhallenwegs aufNicht nur bei Spielen des BVB wird der Weg zwischen den Westfalenhallen 3 und 4 von der B1-Brücke bis zur Strobelallee intensiv genutzt. Auch in normalen Zeiten verläuft dort eine wichtige Wegeverbindung für den Rad- und den Fußverkehr zwischen dem Kreuzviertel und den Sportstätten, der Bolmke und den Kleingartenanlagen. Die Westfalenhallen Unternehmensgruppe GmbH würde den Weg gern sperren, weil sie Haftungsrisiken befürchtet, wenn auf dem Weg Ladetätigkeiten stattfinden, und auch die Verwaltung befürwortet temporäre Sperrungen. Beide verweisen auf ein Gutachten der DEKRA, das sich für Sperrungen aussprechen soll, dessen Veröffentlichung aber bisher verweigert wird.

… so lautet der Titel des Fotos, das Wolfgang Knappmann uns zur Verfügung gestellt hat.
Auf dem Foto ist deutlich sichtbar, dass ein Mischwald im Herbst besonders farbenprächtig aussieht.
Der Blick geht vom Friedhof an der Schlossstraße (rechts unten) nach Norden, zum Windrad in Castrop (links oben), über das Kraftwerk Datteln 4 (oben mittig), bis zum Schloss Bodelschwingh (rechts oben).
