
Foto: Silvia Rzadkowski
Alles beim Alten
Von Holga Rosen
Musik im Amtshaus eröffnet die 10. Saison
Mit dem Konzert der Musikerinnen Migen Begolli (Violine) und Memela Alija (Klavier) startet „Musik im Amtshaus“ in die Jubiläumsreihe. Mit ihrem Programm „Lieder der Berge“ Präsentieren die Künstlerinnen sowohl Werke zeitgenössischer Komponisten ihres Heimatlandes Albanien, als auch Werke bekannter Romantiker.

Die kKfd St. Josef veranstaltet auch in diesem Jahr einen Kabarettnachmittag. Am Sonntag, 11. September heißt es bei Kriszti Kiss ab 15.00 Uhr unter dem Titel: „Von Frau zu Frau und umgekehrt, doch auch der Mann ist nicht verkehrt“. Weiterlesen

Eine gewisse Vorfreude auf ihre 14. Sitzung war den Mitgliedern der Bezirksvertretung Mengede nach der dreimonatigen Sommerpause schon anzumerken, als sie sich am gestrigen 07. September im Pädagogischen Zentrum des Heinrich-Heine-Gymnasium zusammenfanden. Nicht zuletzt auch deshalb, weil sie sich erstmalig nach langer Corona-Abstinenz in der eigentlich obligatorischen Einwohnerfragestunde live den Fragenden widmen konnten. Aus dieser Stunde wurden dann 90 Minuten, nicht zuletzt auch deshalb, weil der Sitzungsleiter, Bezirksbürgermeister Axel Kunstmann, geduldig den Vortragenden Gelegenheit gab, die sie bewegenden Sachverhalte zu erläutern. Und, da es ja eine Fragestunde war, bei der sich daraus ergebenden Frage, wenn nötig, Formulierungshilfen anbot. Weiterlesen

Nachdem in letzter Zeit schon mehrere Konzerte wegen der Coronapandemie abgesagt werden mussten, startet die Heider Spielgruppe einen neuen Versuch.
Unter dem Titel „Akkordeon international Vol. 2“ soll am 25.09. 2022 im Pädagogischen Zentrum in Dortmund-Nette ein Akkordeonkonzert unter der Leitung von Karl-Heinz Poppe und Bianca Timmermann stattfinden. Weiterlesen

Am Samstag, 24. September, ist es wieder soweit. Unter Federführung der Bibliothek Mengede in Kooperation mit dem Stadtbezirksmarketing Mengede und der Buchhandlung am Amtshaus findet zum 15. Mal der Mengeder Büchermarkt statt. Weiterlesen

Dieser Tage habe ich über mein Leben nachgedacht: Wo komm ich her, wo will ich hin, wo muss ich, wo darf ich und wo kann ich bleiben? Bei der Recherche fiel mir auf, dass wir alle ja letztlich aus Afrika kommen, menschheitsgeschichtlich gesehen, auch wenn wir heute in Berlin, Stuttgart oder Moria leben. Auf den langen Wanderungen haben sich wetterbedingt die einen mehr an Homo Faber orientiert, die anderen eher an Homo Sapiens. Die einen waren eher gezwungen, den Weg Nord-Nord-Ost zu nehmen, den anderen stand der Stern nach Nord bei Nordwest. Egal: Das Klima war schuld.


Eigentlich sollte das Magazin zum MENGEDE-Song bereits zum Michaelisfest verteilt werden können, aber manchmal geht nicht alles so schnell, wie die Beteiligten es gerne haben möchten. Aber jetzt ist es vollbracht: Seit gestern nun liegt das Magazin vor und kann für 4,- EUR in der Buchhandlung am Amtshaus erworben werden.

In diesem Monat steht die Oboe als „Instrument des Monats“ im Fokus der Musikschule: In Konzerten, Workshops und Schnupperveranstaltungen kann das Holzblasinstrument kennengelernt werden. Los geht es am Sonntag, 11. September, 15 Uhr mit einem Holzbläser-Konzert beim Tag des offenen Denkmals in der Maschinenhalle der Zeche Zollern in Dortmund-Bövinghausen. Im Anschluss an das Konzert besteht die Möglichkeit, die Oboe selbst einmal auszuprobieren und „Strohhalm-Oboen“ zu basteln.

Eigentlich reicht das Wasser der Emscher hier in Dinslaken bis zu den Grünpflanzen am Ufer.

Das Objekt des Monats September im Museum für Kunst und Kulturgeschichte (MKK) hat Philipp Sulzer, Kurator für Archäologie und Stadtgeschichte im MKK, ausgesucht und beschrieben. Es sind Fragmente eines Ringpanzerhemds aus der Jüngeren Römischen Kaiserzeit, die in Dortmund-Oespel gefunden wurden. Im MKK sind sie im Erdgeschoss direkt gegenüber der Kasse ausgestellt: Im „Blickwinkel“, der einsehbaren Restaurierungswerkstatt, liegen sie in einer Vitrine. Bei Interesse geben die dort arbeitenden Restauratorinnen gerne weitere Informationen. Nachfolgend die Beschreibung von Phillip Sulzer:
