BUND stellt Art des Monats Januar 2022 vor: Die Moorschnucke

Die Moorschnucke – Kleine, aber feine Naturschützerin

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) macht in seiner Serie „Art des Monats“ auf zahlreiche Natur-Kleinode und die besondere internationale Verantwortung Deutschlands für heimische Arten aufmerksam: Jeden Monat wird ein Porträt von in Deutschland vorkommenden und gefährdeten Arten veröffentlicht. Neben Flora und Fauna aus der Wildbahn zählen dazu auch alte Kultursorten und -rassen. Die Porträts erzählen nicht nur die Geschichte einzelner Arten, sondern geben in ihrer Gänze einen guten Überblick über die Vielfalt an Arten, Lebensräumen aber auch Gefährdungsursachen.

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Bilder des Tages

Mein lieber Schwan…

… so lautet der Titel, mit dem die Fotos von Silvia Rzadkowski heute als „Bilder des Tages“ vorgestellt werden. Der „liebe Schwan“ ist im Lipperland mit der Kamera festgehalten worden. Damit keine Missverständnisse entstehen: Wir wissen natürlich, dass auf dem Foto unten rechts kein Schwan, sondern Enten zu sehen sind. Weiterlesen

Kurznachrichten: Neue Kunstkurse des Museum Ostwall im Dortmunder U

SuperBlumen

Blumen 1 – Bild und Foto: K.N.

Im Museum Ostwall im Dortmunder U starten unter der Überschrift „SuperBlumen!“ drei neue Kunstkurse für Kinder zwischen 4 und 12 Jahren, passend zur kommenden großen Ausstellung „Flowers!“ des MO. Die Kinder setzen sich mit dem Motiv der Blume auseinander und erschaffen ihre eigenen fantasievollen und strahlenden Blumen-Kunstwerke. Ab Ende Mai werden die Ergebnisse im KunstAktionsraum des Museum Ostwall auf der Eben 4 präsentiert.

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Trainer einer Regionalliga-Mannschaft kehrt an alte Wirkungsstätte in Nette zurück

C1 – Jugendmannschaft erlebt einen besonderen Trainigsabend

Heute ist er erfolgreicher Trainer des Fußball-Regionalligisten Wuppertaler SV, den er seit Dezember 2020 erfolgreich trainiert und mit dem er bei nur zwei Niederlagen aktuell den dritten Tabellenplatz belegt. Es geht um Björn Mehnert, dessen Karriere vor einigen Jahren – genau im Jahr 1984 – in der E-Jugend der DJK SF Nette begann. Das  ist schon eine Weile her, gleichwohl sind die Kontakte zu seinem früheren Verein nicht abgerissen. Das liegt an seinem früheren Mitspieler Markus Skupin – beide haben damals zusammen in der E-Jugend gespielt – beide sind seit dieser Zeit eng befreundet. Markus verfolgt seit Jahren den sportlichen Werdegang von Björn und hat sich schon sehr viele Spiele von Mannschaften angeschaut, die von ihm als Trainer betreut wurden. Weiterlesen

Bundesliga-Trikotversteigerung zum Tag der Kinderhospizarbeit am 10.02.22

Knapp die Hälfte aller Bundesligavereine unterstützen die Deutschen Kinderhospiz Dienste mit handsignierten Fußball-Trikots

Trikotübergabe beim BVB:Marieke Köhler, Stiftungsmanagerin BVB-Stiftung „leuchte auf“ und Michael Cremann, Deutsche Kinderhospiz Dienste

Am morgigen 10. Februar ist „Tag der Kinderhospizarbeit“ und das bereits zum 16. Mal in Folge. Für die Deutschen Kinderhospiz Dienste mit den in Dortmund und Bochum ansässigen Löwenzahn-Diensten zweifellos ein wichtiger Aktionstag, um auf die ambulante Kinder- und Jugendhospizarbeit aufmerksam zu machen. Ziel der Deutschen Kinderhospiz Dienste ist es, allen rund 50.000, lebensverkürzend erkrankten Kindern und Jugendlichen in ganz Deutschland bis 2030 eine Begleitung anbieten zu können und ihnen und ihren Familien eine wichtige Stütze in ihrem oft herausfordernden Alltag zu sein. Weiterlesen

Achtung – Panzer! – Eine Kolumne von Peter Grohmann

Achtung – Panzer!

Von Peter Grohmann

Richtig: Wir Pazifisten müssen uns wieder mehr mit den Kriegsspielern beschäftigen, etwa mit Achtung – Panzer! Das 1937 erschienene Sachbuch des begeisterten Nazis und Panzergenerals Heinz Guderian leert die Möglichkeiten motorisierter Kriegsführung, zeigt, wie durch konzentrierten Einsatz von Panzern mit Infanterie und Luftwaffe Kriege gewonnen werden. Bei Guderian hat’s mit der Blitzkrieg-Taktik aber nicht geklappt, doch Hitlers General mit dem Konzept der „Führung von vorne“ nahm 1939 immerhin noch die Siegesparade der Roten Armee mit der deutschen Wehrmacht in Brest-Litowsk ab. Ach, die alten Geschichten!

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Platz für Musik in der Nordstadt

Mehmet-Kubasik-Platz soll Ort der Musik und Kulturförderung werden

Seit gut zwei Jahren gibt es in Dortmund eine neue Adresse: Der Platz zwischen Münsterstraße, Mallinckrodtstraße und Kleine Burgholzstraße wurde zum „Mehmet-Kubaşık-Platz“, benannt zur Erinnerung an den Dortmunder, der im Jahr 2006 durch die rechtsextreme Terrorzelle NSU ermordet wurde. Nun soll der Platz zum Ort der Musik und Kulturförderung werden. Ein musikalisch-künstlerisches Förderkonzept zielt darauf ab, den Mehmet Kubaşık-Platz zu beleben und zugleich junge MusikerInnen aus der Stadt zu unterstützen.

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Bericht über ein Praktikum bei MENGEDE: InTakt!

Vorbemerkungen:
Sophia, Schülerin des HHG, war auf der Suche nach einem Praktikumsplatz und fragte deswegen auch bei MIT nach. Kein Problem – vor allem, weil die Mitarbeit von Sophia den Altersdurchschnitt des Redaktionsteams nachdrücklich senken würde. Da wir – vor allem wegen Corona – die meisten Termine derzeit online abarbeiten, war es schwierig, der Praktikantin Einblicke in unsere tägliche Arbeit durch Teilnahme an Besprechungsterminen, Interviews etc. zu geben. Das Problem haben wir dadurch gelöst, dass wir mit Sophia drei Aufgaben verabredet haben, sie bearbeiten möge: 1. Besprechung eines aktuellen Buches oder einer Zeitschrift, 2. Kurzbericht über MIT, 3. Gestaltung einer Bilderfolge für die MIT-Fotoserie: Impressionen über Urbanes Leben in Mengede.
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Malyj Trostenez: Die Geschichte eines Vernichtungsortes 

Wanderausstellung macht Station im Museum für Kunst und Kulturgeschichte

Derzeit gibt es im Studio des Museum für Kunst und Kulturgeschichte (MKK) eine Ausstellung zu sehen, die an Malyj Trostenez erinnert.
Malyj Trostenez war der größte Vernichtungsort in Belarus während der deutschen Besatzungszeit von 1941 bis 1944. Vor allem belarussische, österreichische, deutsche und tschechische Juden, aber auch des Widerstandes verdächtigte Einheimische wurden dort ermordet.  Weiterlesen

Kurznachrichten: THW – Ortsverband Dortmund

SPD-MdB Poschmann und Peick besuchen  THW – Ortsverband Dortmund

v.l.n.r. Sabine Poschmann, Reinhard Wienke, Jens Peick und Jörg Rottmann. Foto: Tim Pietrowski

Rund 1000 neue Fahrzeuge haben die Ortsverbände des Technischen Hilfswerks (THW) im vergangenen Jahr vom Bund erhalten. Auch der THW-Ortsverband Dortmund hat drei neue Fahrzeuge bekommen. Die SPD-Bundestagsabgeordneten Sabine Poschmann und Jens Peick besichtigten nun vor Ort den Fuhrpark des THW. Weiterlesen