Mahnwache der Dortmunder SPD

Dortmunder SPD erinnert bei Mahnwache an Corona-Tote:
„Wir erinnern an die Coronatoten in Dortmund. Sie sind uns Mahnung und Auftrag zugleich.“

Die Dortmunder SPD hat am gestrigen 1. Februar auf dem Friedensplatz der 340 Menschen gedacht, die in Dortmund bislang ursächlich an Covid-19 verstorben sind. An der Friedenssäule stellte der Dortmunder Vorstand gemeinsam mit Landtags- und Bundestagsabgeordneten der SPD für jedes der bisherigen Todesopfer ein Grablicht auf.
Wegen der hohen Inzidenzen in Dortmund hatte der Vorstand der SPD zum Gedenken zu einer nicht öffentlichen Sitzung aufgerufen.

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Objekt des Monats im Museum für Kunst und Kulturgeschichte (MKK)

Neues Spiel, neues Glück:
„Hopp-Hopp“ ist das Objekt des Monats Februar im MKK

Das Objekt des Monats Februar im MKK hat MKK-Volontärin Sandra Happekotte ausgesucht und beschrieben. Es ist der Etagen-Spieleautomat „Hopp-Hopp“ aus der Zeit um 1907. Zu finden ist er in der vierten Etage in der Abteilung „Neue Stadt“.  Zum Objekt des Monats Februar 2022 heißt es:
Münzbetriebene Spieleautomaten gibt es in Deutschland seit der Jahrhundertwende um 1900, inzwischen vor allem in elektronischer Form. Die Idee der Automatik und die ersten Versuche kamen bereits in der Antike auf: Der griechische Mathematiker Heron von Alexandria berichtet im 2. Jh. v. Chr. von einem Automaten, der gegen ein Fünfdrachmenstück Weihwasser spendet.

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„Orient meets Occident“ – das Motto zweier erfolgreicher Impfaktionen in Huckarde

Kulinarische Impfaktion erbringen zudem Spenden für Löwenzahn

Impfen hilft – bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie und jetzt auch dem Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Löwenzahn in Dortmund. Denn bei zwei Impfaktionen unter dem Motto „Orient meets Occident“ in Huckarde haben die Geimpften zum Dank für die kostenlose Verpflegung mit Bratwürstchen und türkischen Simit 460 Euro gespendet, die zwei engagierte Dortmunderinnen jetzt an Löwenzahn überreichten.

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Einmarsch in Peking – Eine Kolumne von Peter Grohmann

Einmarsch in Peking

Von Peter Grohmann

Ein Flüchtling aus Afghanistan oder dem Erzgebirge muss seine Flucht jahrelang vorbereiten: Geld sparen, pumpen oder einen Sponsor besorgen, gutes Schuhwerk und ein Handy anschaffen, vielleicht auch einen Deutschkurs im Goethe-Institut buchen. Freilich – auch dem Sportler aus Wuppertal fallen die Medaillen nicht in den Schoß. Wenn er in Peking einmarschiert, liegen harte Jahre der Zwangsarbeit hinter ihm. Auch er musste sparen, Lebenszeit opfern, einen Sponsor finden, sich fragen, was mit den Uiguren und Thomas Bach los ist oder welche deutschen Unternehmen in Xinjiang richtig gut Kohle machen.

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Buchempfehlung des Monats

 Ava Sandström: Wo die Dunkelheit beginnt

Mario Lars Bücher

Spitzbergen, oder wie in allen anderen Sprachen Svalbard („Kühle Küste“), ist eine zu Norwegen gehörende Inselgruppe im Nordatlantik. Das deutsche Autorenpaar, das hinter dem Pseudonym Ava Sandström steckt, kennt Longyearbyen, die nördlichste Stadt vor dem Nordpol, und ihre Umgebung auch in der Dunkelheit der Polarnacht gut.

 

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Nacht der Lichter in Mengede – zum Mitmachen am 4.2.22 wird eingeladen

Lichter, Freunde und Freude entdecken

Am kommenden Freitag, 4.2.22, findet in der Zeit von 17.00 -20.00 Uhr im Stadtbezirk Mengede die Nacht der Lichter statt. All diejenigen, die Lust und Zeit haben, können sich beteiligen, indem z. B. Windlichter oder Laternen aufs Fensterbrett oder im Vorgarten aufgestellt werden, um auf diesem Wege Licht und Freude in die Welt zu bringen. Sie können aber auch  besondere Lichterstationen aufsuchen – zu Fuß oder per Fahrrad -, an denen besondere Aktionen und teilweise auch Mitmach-Aktionen vorbereitet worden sind.

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Katapult: Neues aus Greifswald

Vorbemerkungen
Das Wissenschaftsmagazin KATAPULT ist erstmals im März 2015 auf den Markt gekommen  – zunächst online und nur in sozialen Medien. Im April 2016 gab es die erste Printausgabe, seitdem erscheint KATAPULT vierteljährlich und hat derzeit rd. 82.300 Abonnenten und eine Auflage von  rd. 150.000. (vgl. Besprechung der Ausgaben Nr. 15 und Nr. 22 und Nr 24 auf MIT)
Zwischen den Erscheinungsterminen des 
Magazins geben die Akteure von Katapult einen Newsletter – mit aktuellen Zahlen, Daten und Grafiken zu Politik und Gesellschaft heraus. Mit einigen dieser Ergebnisse werden wir ab heute – mit Zustimmung der Katapult-Leute –  unsere LeserInnen in unregelmäßigen Abständen erfreuen.

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Professionelle Trauerreden 

Forum Dunkelbunt bietet Ausbildung an

Die Zahl der Menschen, die gerne eine freie Rede bei der Trauerfeier für ihre Angehörigen hören wollen, nimmt stetig zu. Deshalb bietet der Dortmunder Verein Forum Dunkelbunt im Frühsommer 2022 eine Ausbildung an für alle, die lernen wollen, professionelle Trauerreden zu halten. Weiterlesen →

Die Vogelgrippe ist in Dortmund angekommen ( 2 )

Aktuelle Mitteilungen der Stadt Dortmund zum Stand der Vogelgrippe

Wie bereits in MIT vom 28.1. berichtet, wurde der Ausbruch der Aviären Influenza (hochpathogenes Virus H5N1) / Vogelgrippe amtlich festgestellt. Betroffen ist eine seit langer Zeit und mit großem Engagement betriebene private Vogelauffangstation in Dorstfeld.

Zum aktuellen Stand der Vogelgrippe in Dortmund teil die Pressestelle der Stadt Dortmund mit: Weiterlesen →

Katapult: Neues aus Greifswald

Vorbemerkungen
Das Wissenschaftsmagazin KATAPULT ist erstmals im März 2015 auf den Markt gekommen  – zunächst online und nur in sozialen Medien. Im April 2016 gab es die erste Printausgabe, seitdem erscheint KATAPULT vierteljährlich und hat derzeit rd. 82.300 Abonnenten und eine Auflage von  rd. 150.000. (vgl. Besprechung der Ausgaben Nr. 15 und Nr. 22 und Nr 24 auf MIT)
Zwischen den Erscheinungsterminen des 
Magazins geben die Akteure von Katapult einen Newsletter – mit aktuellen Zahlen, Daten und Grafiken zu Politik und Gesellschaft heraus. Mit einigen dieser Ergebnisse werden wir ab heute – mit Zustimmung der Katapult-Leute –  unsere LeserInnen in unregelmäßigen Abständen erfreuen.

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NOAH FOR FUTURE: Lichterfest rund um die Schlosskirche Bodelschwingh

Die Schlosskirche Bodelschwingh.

 

„Weniger ist mehr – Schalt mal ab“
Lichterfest einmal ganz anders am 4.2.22 von 17.00 bis 20.00 Uhr

Der Klimawandel findet statt, und auch in Dortmund ist das deutlich spürbar. Auch deswegen wurde im Herbst letzten Jahres bereits auf dem Gelände der ev. St. Remigius Kirche in Mengede durch „parents for future“ eine Plakat-Ausstellung zum Klimawandel veranstaltet. Die Noah-Kirchengemeinde stellte damals das Außengelände hinter der Kirche zur Verfügung und trug das Anliegen der Ausstellung auch inhaltlich mit, für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit zu sensibilisieren.

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Erfolgreicher Abschluss des Netter Projektes „Hier läutet Ökumene“

Gläubige beider Konfessionen feiern gemeinsamen Gottesdienst in Nette

Beim Netter Gottesdienst zum neuen Jahr kamen am Sonntag evangelischen und katholische Christen, sowie zahlreiche Vertreter des gesellschaftlichen Lebens in Nette in der St. Josefskirche zusammen. Die Seelsorger hatten dazu das Thema: „Hier läutet Ökumene“ gewählt, in Erinnerung an den Projektbeginn vor gut vier Jahren, als die Idee entstand, die Glocken der ehemaligen ev. Kirche im Turm der gemeinsam genutzten katholischen Kirche St. Josef erklingen zu lassen. Nach der Glockenweihe im Oktober 2021, konnten die Glocken zum Weihnachtsfest erstmal in vollem Geläut erklingen. Das war damit der erfolgreiche Abschluss des Projektes, der nun mit dem gemeinsamen Gottesdienst gefeiert wurde.

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„Gestalten Sie Ihre Innenstadt mit!“ Beteiligung zum mobilen City-Grün kann starten

Begrünte Bankplätze durch aktive Mitwirkung – Eine gute Idee, nicht nur für die City

Bankplatz Busbahnhof 1

Von Eva Latterner

In der Dortmunder City soll sich auf Initiative des Grünflächenamtes etwas tun: Mobile Sitzmöbel und Blumenkübel wurden auf dem Platz von Hiroshima aufgestellt, BürgerInnen und BesucherInnen haben die Gelegenheit, sich zu den neuen Sitzgelegenheiten zu äußern und so bei der Grüngestaltung  des Innenstadtbereiches aktiv mitzuwirken. Eine gute Idee.  Weiterlesen →

Winterleuchten im Westfalenpark – Eine Nachlese

Ein beeindruckendes Leuchtspektakel

Vom 11. Dezember 2021 bis zum 16. Januar erstrahlte der Dortmunder Westfalenpark – wie immer seit 2006 um diese Jahreszeit. Das „Winterleuchten“ war angesagt. Zahlreiche Projektionen und Installationen verbreiteten einen bunten, winterlichen Glanz und verwandelten den Park in einen magischen Zaubergarten. Bäume, Sträucher, Seen und Bachläufe wurden in stimmungsvolles Licht getaucht, das eine besondere Atmosphäre erzeugte und zumindestens vorübergehend half, das Wintergrau zu vergessen.

Silvia Rzadkowski war für MIT im Westfalenpark und hat versucht, einige der magischen Momente mit ihrer Kamera festzuhalten.

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