Wodanstraßenfest wird abgesagt

Der Stadtbezirk ist um eine weitere Attraktion ärmer

Aufgrund der unklaren Entwicklung der Infektionslage durch das Corona-Virus sehen sich die Organisatoren des Wodanstraßenfestes gezwungen, die Veranstaltung in diesem Jahr abzusagen.
Letztes Jahr konnten sich Dr. Heinrich Mönnighoff und und Detlef Adam (links) über ein gut besuchtes Fest freuen

Ihre Entscheidung begründen sie mit folgender Erklärung:

„Bis zuletzt hatten wir gehofft, dass Wodanstraßenfest 2020 durchführen zu können, müssen aber nun akzeptieren, dass es, bedingt durch die Infektionsgefahr, unmöglich sein wird, die Veranstaltung durchzuführen. In der aktuellen Lage ist es nicht zu verantworten, Engagement und Geld in ein Fest zu investieren, dass nach Stand der Dinge in diesem Jahr nicht wie in gewohnter Weise oder gar nicht stattfinden kann.

Die uns von der Bezirksvertretung und dem Stadtbezirksmarketing zur Verfügung gestellten Mittel zahlen wir selbstverständlich in voller Höhe zurück. Wir hoffen aber, dass uns diese zur nächsten Veranstaltung wieder zur Verfügung gestellt werden. Alle Freundinnen und Freunde des Wodanstraßenfestes bitten wir um ihr Verständnis“.

Text: ARGE Wodanstraßenfest

Coronavirus update; Stand: 17.6.2020, Stand: 17.05

Sieben weitere positive Testergebnisse

Die Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:

Am heutigen Mittwoch sind sieben weitere positive Testergebnisse hinzugekommen. Drei der Betroffenen gehören zu einer Familie.
Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 847 positive Tests vor. 747 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.

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Dortmund.Live – digitales 24-Stunden-Festival

Dortmunds Vielfalt vom Sofa aus kennenlernen –
– ein Veranstaltungshinweis

Beendet wird Dortmund.live am Phoenix-See mit einem Blick auf Dortmunds Zukunft. Foto (c) Diethelm Textoris

Sonnenschutz, Regenmantel und Rucksackverpflegung braucht man für das am kommenden Wochenende geplante Festival nicht, denn die Festivalteilnehmer können bequem mit ihrem Laptop vom Sofa aus Dortmund neu entdecken. Die Nacht durchzumachen ist von den Veranstaltern erwünscht, das sollte jedoch individuell nach Interessenlage und Kondition entschieden werden. Was wird geboten? Dortmund.Live ist ein 24-stündiges digitales Festival, das die Stadt Dortmund mit ihren vielen Gesichtern und Geschichten porträtiert. Wie der Name schon sagt, wird es live vor allem kostenfrei über das Internet gestreamt.

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Schnell nochmal den Müll entsorgen (19)

Müllkipper werden immer dreister – aber: reichen die vorhandenen Container noch aus?

Ist der Container überfüllt, wird die Umgebung zugemüllt.

Zugegeben, ich habe mich auch schon des Öfteren geärgert, wenn ich an den Containern Glas oder Papier entsorgen oder Altkleider der weiteren Verwertung zuführen wollte, und dass dann die Behälter bis zum Rand gefüllt waren. Besonders in der letzten Zeit, wo viele Mitbürger coronabedingt mehr im Versandhandel bestellen, der sie dann mit oft überdimensionalen Verpackungen versorgt, steht man häufiger vor vollen Behältern. Ich bin dann weitergefahren und habe meistens an einer anderen Stelle noch einen Container mit ausreichend Platz gefunden. 

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„Night of Light“ in der Nacht vom 22.06.auf den 23.06.2020

Ein flammender Appell an die Politik zur Rettung der Veranstaltungswirtschaft

Ingo Plettner, der in Mengede, aber auch über Dortmund hinaus bekannte und aktive  Chef von  AP Events, weist auf eine Veranstaltung hin, die in der Nacht vom 22.6. auf den 23.6. stattfinden wird. An dem Abend plant die Veranstaltungswirtschaft auf die schwierige coronabedingte Situation des Veranstaltungsgewerbes in mehr als 200 Städten aufmerksam zu machen.  In der vorliegenden Fassung des flammenden Appells heißt es u.a.:

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Coronavirus update; Stand: 16.6.2020, 16.50 Uhr

Zwölf weitere positive Testergebnisse

Die Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:

Am heutigen Dienstag sind zwölf weitere positive Testergebnisse hinzugekommen. Von diesen können sechs Fälle dem Infektionsgeschehen im Wohnstift Auf der Kronenburg und jeweils ein Fall den Infektionsgeschehen im Klinikum Dortmund und im St. Josefs-Hospital zugeordnet werden.
Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 840 positive Tests vor. 742 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.

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Fahrradbahnen statt Autobahnen

500 demonstrieren für Pop-up-Radfahrstreifen und bessere Radwege

Am gestrigen Montag, 15. Juni, haben in Dortmund 200 Stofftiere und 300 Radfahrende für Pop-up-Radfahrstreifen und bessere Radwege demonstriert. Die Zahl der Radfahrenden wurde von der Polizei bestätigt, bei den Stofftieren wollte sie sich nicht festlegen.
Anlass der Demonstration war die Einrichtung von fünf Pop-up-Radfahrstreifen in München, während es in Dortmund bisher keinen einzigen solchen Streifen gibt. Darum wurde auf der Grünen Straße von Aufbruch Fahrrad Dortmund und VeloCityRuhr ein Fahrstreifen in einen Pop-up-Radfahrstreifen umgewandelt.

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Urban Sketching im Mengeder Volksgarten

Mit Stift und Zeichenblock durch den Mengeder Volksgarten

Natur in der Stadt – ein schönes Thema für das Urban Sketching, das Zeichnen vor Ort.
Am gestrigen Sonntag, 14. Juni, 11 Uhr startete der nächste Streifzug der Dortmunder Sketcher mit Stift und Zeichenblock, diesmal ging es auf Motivsuche in den  Mengeder Volksgarten. 25 TeilnehmerInnen trafen sich im Eingangsbereich des Volksgarten und stellten erfreut fest, dass sie nicht die einzigen Besucher waren. Weiterlesen

Coronavirus update; Stand: 15.6.2020, 16.35 Uhr

Ein weiteres positives Testergebnis

Die Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:

Am heutigen Montag ist ein weiteres positives Testergebnis hinzugekommen.
Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 828 positive Tests vor. 733 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.

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Brand in Oestrich kann zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen

Aktuelle Warnung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

In Dortmund-Oestrich ist zu einem Brand gekommen.
Dabei wird Brandrauch freigesetzt. Gesundheitliche Beeinträchtigungen können nicht ausgeschlossen werden.
Bitte begeben Sie sich im Bereich Dortmund-Oestrich, Königshalt/Hansemannstr. sofort in geschlossene Räume.
Schließen Sie vorsorglich Fenster und Türen und schalten Sie Klima- und Lüftungsanlagen ab.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen.

Handlungsempfehlung

Es besteht keine Gefahr.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.

Coronavirus update; Stand: 14.6.2020, 16.30 Uhr

Fünf weitere positive Testergebnisse

Die Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:

Am heutigen Sonntag sind fünf weitere positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 827 positive Tests vor.
729 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.

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„Coiffeur Schäfer“ wird vom Gewerbeverein Mengede als Unternehmen des Monats Juni 2020 vorgestellt

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Vorbemerkungen
Das „Unternehmen des Monats“ zu benennen, ist ein Versuch des rührigen Vorstands des Mengeder Gewerbevereins, die Mengeder Gewerbetreibenden nicht allein auf Martinszug und Maifeier zu reduzieren. Auch der Gewerbeverein besteht aus Menschen, die sich vernetzen müssen, um als Gewerbetreibende bestehen zu können. Vernetzen nicht nur untereinander, sondern auch mit aktuellen und potentiellen Kunden im Stadtbezirk – und natürlich auch darüber hinaus, und dies ganz besonders in Zeiten des „Abstandsgebotes.“

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Coronavirus update; Stand 13.6.2020, 16.25 Uhr

Acht weitere positive Testergebnisse

Die Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:

Am heutigen Samstag sind acht weitere positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 822 positive Tests vor.
728 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.

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