Nichts so wie es scheint – wie die Niederländer die bestandene Abiturprüfung bekannt geben

Und was es mit dem Rucksack an der Fahnenstange auf sich hat

Der Rucksack in Kombination mit der niederländischen Flagge am Giebel des ehemaligen Westfalenhofs ließ viele Passanten rätseln. Foto (c) Textoris

Wer in diesen Tage zu Fuß oder mit dem Auto auf der Mengeder Straße unterwegs war, wird bei der Hausnummer 686, dem ehemaligen Westfalenhof von Bodo Kaffsack, verwundert in die Höhe geschaut haben. Dort hängt, bzw. flattert je nach Wetterlage die niederländische Trikolore in rot, weiß-blau und daneben hängt ein stattlicher Rucksack. Mancher wird sich gefragt haben, ob der  jetzige Eigentümer Peter Hemels, der bekanntlich aus unserem Nachbarland stammt, dort eine Herberge für niederländische Wanderer eingerichtet hat. Schließlich liegt sein Anwesen ja direkt am Ruhrgebietswanderweg Emscherparkweg, der auch von Holländern begangen wird. 

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„Schützt unseren Freiraum – Stoppt OWIIIa“

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Protest gegen Weiterbau der Brackeler Straße (L663n) von Asseln nach Unna

Am 4.6. 2020 hat MIT bereits über die Proteste gegen den Weiterbau der OWIIa berichtet. „Naturschutzverbände warnen vor Weiterbau der OWIIIa: Ökologisch und ökonomisch fatal und anachronistisch“, hieß es dort. Der Protest geht natürlich weiter.

Auf Initiative der Bürgerinitiative „Schützt unseren Freiraum“ (BISuF) haben heute gut 100 Menschen aus Bürgerinitiative, Parteien, Umwelt- und Verkehrsverbänden sowie betroffene Anwohner zur  Sitzung des Dortmunder Rates vor der Westfalenhalle 2 gegen den geplanten Weiterbau der OWIIIa (L663n) von Asseln über Wickede bis in den Kreis Unna mit Anbindung an die A1 bei IKEA in Kamen demonstriert.
„Wir sind begeistert von der großen Beteiligung an dieser DEMO“, so Norbert Roggenbach, Verantwortlicher dieser mit ursprünglich 30 Personen angemeldeten Demo.

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Vernissage für eine Fotoausstellung des Mengeders Wolfgang Knappmann

Fotoausstellung „Strukturwandel“ im Kulturbistro W.I.P. in Hörde

Foto: Rita-Maria Schwalgin

Am kommenden Sonntag startet im „Wohnzimmer im Piepenstock“ (W.I.P.) die Fotoausstellung „Strukturwandel“ mit Arbeiten des Mengeder Hobbyfotografen Wolfgang Knappmann. Ursprünglich war die Ausstellun für die Monate April-Juni geplant. Aber das Kulturbistro musste coronabedingt schließen, so dass die Ausstellung jetzt erst präsentiert werden kann.

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Coronavirus update; Stand: 18.6.2020, 16.50 Uhr

Acht weitere positive Testergebnisse

 Die Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:

Am heutigen Donnerstag sind acht weitere positive Testergebnisse hinzugekommen. Von diesen positiv Getesteten stehen drei im Zusammenhang mit einer Familie.
Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 855 positive Tests vor.
752 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.

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Komm du bloß hoim! – Eine Kolumne von Peter Grohmann

Komm du bloß hoim!

Eine Kolumne von Peter Grohmann

Ein Elitesoldat der Extremismuseinheit KSK der Bundeswehr hat geplaudert.Genauer gesagt, er hat seiner Chefin in einem 12seitigen Brief vom Denken und Handeln in der Truppe berichtet, mit freundlichen Grüßen. Die Chefin hat umgehend hat ein paar Beleuchter gebeten, es wieder KSK-helle zu machen. Inzwischen wird (noch) gerätselt, wer das schreibende Schwein war, dass seine Kameraden verraten hat. „Komm du bloß hoim“, tät‘ meine Omi Glimbzsch in Zittau dem Truppenplauderer raten. Bekommt der jetzt deshalb Polizeischutz oder eine neue Identität? Möglich, dass er der intellektuelle Scharfschütze auch beim nächsten Einsatz vorn mitmachen darf.

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Wodanstraßenfest wird abgesagt

Der Stadtbezirk ist um eine weitere Attraktion ärmer

Aufgrund der unklaren Entwicklung der Infektionslage durch das Corona-Virus sehen sich die Organisatoren des Wodanstraßenfestes gezwungen, die Veranstaltung in diesem Jahr abzusagen.
Letztes Jahr konnten sich Dr. Heinrich Mönnighoff und und Detlef Adam (links) über ein gut besuchtes Fest freuen

Ihre Entscheidung begründen sie mit folgender Erklärung:

„Bis zuletzt hatten wir gehofft, dass Wodanstraßenfest 2020 durchführen zu können, müssen aber nun akzeptieren, dass es, bedingt durch die Infektionsgefahr, unmöglich sein wird, die Veranstaltung durchzuführen. In der aktuellen Lage ist es nicht zu verantworten, Engagement und Geld in ein Fest zu investieren, dass nach Stand der Dinge in diesem Jahr nicht wie in gewohnter Weise oder gar nicht stattfinden kann.

Die uns von der Bezirksvertretung und dem Stadtbezirksmarketing zur Verfügung gestellten Mittel zahlen wir selbstverständlich in voller Höhe zurück. Wir hoffen aber, dass uns diese zur nächsten Veranstaltung wieder zur Verfügung gestellt werden. Alle Freundinnen und Freunde des Wodanstraßenfestes bitten wir um ihr Verständnis“.

Text: ARGE Wodanstraßenfest

Coronavirus update; Stand: 17.6.2020, Stand: 17.05

Sieben weitere positive Testergebnisse

Die Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:

Am heutigen Mittwoch sind sieben weitere positive Testergebnisse hinzugekommen. Drei der Betroffenen gehören zu einer Familie.
Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 847 positive Tests vor. 747 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.

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Dortmund.Live – digitales 24-Stunden-Festival

Dortmunds Vielfalt vom Sofa aus kennenlernen –
– ein Veranstaltungshinweis

Beendet wird Dortmund.live am Phoenix-See mit einem Blick auf Dortmunds Zukunft. Foto (c) Diethelm Textoris

Sonnenschutz, Regenmantel und Rucksackverpflegung braucht man für das am kommenden Wochenende geplante Festival nicht, denn die Festivalteilnehmer können bequem mit ihrem Laptop vom Sofa aus Dortmund neu entdecken. Die Nacht durchzumachen ist von den Veranstaltern erwünscht, das sollte jedoch individuell nach Interessenlage und Kondition entschieden werden. Was wird geboten? Dortmund.Live ist ein 24-stündiges digitales Festival, das die Stadt Dortmund mit ihren vielen Gesichtern und Geschichten porträtiert. Wie der Name schon sagt, wird es live vor allem kostenfrei über das Internet gestreamt.

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Schnell nochmal den Müll entsorgen (19)

Müllkipper werden immer dreister – aber: reichen die vorhandenen Container noch aus?

Ist der Container überfüllt, wird die Umgebung zugemüllt.

Zugegeben, ich habe mich auch schon des Öfteren geärgert, wenn ich an den Containern Glas oder Papier entsorgen oder Altkleider der weiteren Verwertung zuführen wollte, und dass dann die Behälter bis zum Rand gefüllt waren. Besonders in der letzten Zeit, wo viele Mitbürger coronabedingt mehr im Versandhandel bestellen, der sie dann mit oft überdimensionalen Verpackungen versorgt, steht man häufiger vor vollen Behältern. Ich bin dann weitergefahren und habe meistens an einer anderen Stelle noch einen Container mit ausreichend Platz gefunden. 

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„Night of Light“ in der Nacht vom 22.06.auf den 23.06.2020

Ein flammender Appell an die Politik zur Rettung der Veranstaltungswirtschaft

Ingo Plettner, der in Mengede, aber auch über Dortmund hinaus bekannte und aktive  Chef von  AP Events, weist auf eine Veranstaltung hin, die in der Nacht vom 22.6. auf den 23.6. stattfinden wird. An dem Abend plant die Veranstaltungswirtschaft auf die schwierige coronabedingte Situation des Veranstaltungsgewerbes in mehr als 200 Städten aufmerksam zu machen.  In der vorliegenden Fassung des flammenden Appells heißt es u.a.:

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Coronavirus update; Stand: 16.6.2020, 16.50 Uhr

Zwölf weitere positive Testergebnisse

Die Pressestelle der Stadt Dortmund teilt folgendes mit:

Am heutigen Dienstag sind zwölf weitere positive Testergebnisse hinzugekommen. Von diesen können sechs Fälle dem Infektionsgeschehen im Wohnstift Auf der Kronenburg und jeweils ein Fall den Infektionsgeschehen im Klinikum Dortmund und im St. Josefs-Hospital zugeordnet werden.
Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 840 positive Tests vor. 742 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.

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Fahrradbahnen statt Autobahnen

500 demonstrieren für Pop-up-Radfahrstreifen und bessere Radwege

Am gestrigen Montag, 15. Juni, haben in Dortmund 200 Stofftiere und 300 Radfahrende für Pop-up-Radfahrstreifen und bessere Radwege demonstriert. Die Zahl der Radfahrenden wurde von der Polizei bestätigt, bei den Stofftieren wollte sie sich nicht festlegen.
Anlass der Demonstration war die Einrichtung von fünf Pop-up-Radfahrstreifen in München, während es in Dortmund bisher keinen einzigen solchen Streifen gibt. Darum wurde auf der Grünen Straße von Aufbruch Fahrrad Dortmund und VeloCityRuhr ein Fahrstreifen in einen Pop-up-Radfahrstreifen umgewandelt.

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