Zum Tod von Egon Riepe

Ein Menschenfreund – kritischer Geist – und Wagnerfan

Ende Mai 2018 ist Egon Riepe im Alter von 90 Jahren verstorben. Damit ging ein ereignisreiches Leben zu Ende, das geprägt war von viel Engagement für seinen Beruf und für den Stadtbezirk Mengede, in dem er beinahe 70 Jahre seines Lebens verbrachte.

Geboren und aufgewachsen ist Egon Riepe in Kleve am Niederrhein, dort ging er auch zur Schule. Kurz vor Ende des Krieges wurde er vom Volkssturm eingezogen, musste seine Schulausbildung unterbrechen – er stand kurz vor dem Abitur – und kam zur Flugabwehr. Nach dem Krieg machte er sein Abitur und lernte seine Frau Rosemarie kennen.

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HHG Ruderer schaffen historischen Sieg

Historischer Sieg auf dem Baldeneysee.
Für das Bundesfinale in Berlin qualifiziert

Am 3. und 4. Juli 2018 fand die Ruderlandesmeisterschaft der Schulen auf dem Baldeneysee in Essen statt, deren Sieger sich für das

Die NRW-Sieger präsentieren ihren Pokal

Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ im September in der Hauptstadt qualifizieren. Das HHG trat nach bereits gewonnener Stadtmeisterschaft mit breiter Brust gegen Schulen aus ganz NRW an. Weiterlesen

Wetterballon steigt bis auf 29718 Meter

Stratosphärenflug am Heinrich-Heine-Gymnasium

Am 03.07.2018 um 11 Uhr startete am Heinrich-Heine-Gymnasium ein mit Helium gefüllter Wetterballon, der bis in die Stratosphäre hinaufstieg. Das Projekt „Stratosphärenflug“ wurde in Kooperation mit der Physikdidaktik der TU Dortmund durch Christian Schleich ins Leben gerufen und am Ende mit sechs Schülern – vorwiegend aus dem Physikleistungskurs der Q1 (11. Klasse, die Red.) – durchgeführt. 

Die Heliumfüllung reicht für 1000 Geburtstagsballons.

„Während der Flugphase werden verschiedene Wetterdaten – wie zum Beispiel Temperatur und Luftdruck – aufgezeichnet. Weiterlesen

Modellprojekt schafft Arbeitsplätze und sorgt zugleich für eine lebenswerte Umwelt

Am Dortmund-Ems-Kanal – und anderswo – soll es wieder schöner werden

Wer in letzter Zeit am Dortmund-Ems-Kanal entlang – zu Fuß oder per Fahrrad – unterwegs war, dem wird aufgefallen sein, dass die Uferböschungen, die Aufenthaltsplätze sowie die Rad- und Fußwege einen ausgesprochen gepflegten Eindruck hinterließen. Das war nicht immer so. Weiterlesen

Bodelschwingher Kirmes – Nachlese

Mit dem Schaustellerseelsorger über die Bodelschwingher Kirmes

Für die Bodelschwingher ist ihre Kirmes die Veranstaltung des Jahres – für den Schaustellerseelsorger nur eine von zahlreichen Veranstaltungen, bei denen er seine „Schäfchen“ besucht. Am Kirmes-Montag war der Nationalseelsorger mit seinen heimischen Kollegen in Bodelschwingh auf der Kirmes unterwegs.

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SPD Dortmund lehnt Transitzentren ab

UNTERBEZIRK DORTMUND: Nur ein menschliches Europa
ist ein starkes Europa

Der Unterbezirk Dortmund der SPD hat gestern, 3.7.2918, in einer parteiöffentlichen Beiratssitzung  einen Beschluss zur Ablehnung von Transitzentren gefasst und an den Parteivorstand in Berlin weitergeleitet. Der Beirat ist das höchste Gremium zwischen den Parteitagen.

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Doppelpass, zeitgleich – Eine Kolumne von Peter Grohmann

Doppelpass, zeitgleich

Eine Kolumne von Peter Grohmann

KONTEXT:Wochenzeitung vom 4. 7. 2018

Am Wochenende hat die Polizei in Kempten 1000 (in Worten: tausend) sturzbesoffene Jugendliche von einer Grünfläche entfernt. Alles wegen Bayern. Fast zeitgleich trafen am 30.6. in Augsburg hochgerechnet 6000 Polizistinnen ebenso viele DemonstrantInnen. Alles wegen Demokratie.

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Wasser ist keine Ware! Gegen die Privatisierung der Wasserwirtschaft

Emschergenossenschaft:  Privatisierung der deutschen Wasserversorgung hätte sinkende Qualität bei steigenden Preisen zur Folge!

Bild: campact

Wasser ist keine Ware – und darf daher nicht den Profitinteressen privater Konzerne unterworfen werden! Die beiden öffentlich-rechtlichen Verbände Emschergenossenschaft und Lippeverband warnen daher vor JEFTA, dem geplanten Handelsabkommen zwischen Japan und der EU. Das Abkommen ermöglicht im aktuellen Entwurf die Privatisierung der deutschen Wasserversorgung. Die mögliche Folge: sinkende Qualität bei steigenden Preisen…!

 Wasserversorgung ist Teil der Daseinsvorsorge und gehört in öffentliche Hand!

Zu dem geplanten Abkommen hat die Emschergenossenschaft heute folgende Stellungnahme veröffentlicht:

„Emschergenossenschaft und Lippeverband fordern die Politik in Deutschland daher auf, die Wasserversorgung explizit vor Liberalisierung und Privatisierung zu schützen. Das Abkommen definiert zwar einige Bereiche, die vor Privatisierung geschützt sind. Nur ist Wasser nicht dabei. Das öffnet die deutsche Wasserwirtschaft für Konzerne. Zahlreiche andere Handelsabkommen enthalten jeweils Sonderartikel zu Wasser. Damit wird klargestellt: Wasser ist keine Handelsware und muss darum vom Abkommen ausgenommen sein. So eine Klausel wollen Emschergenossenschaft und Lippeverband auch für JEFTA.

Was kann drohen?
London, Lissabon, Berlin – dies sind drei Beispiele, die aufzeigen, welche Folgen eine Privatisierung der Wasserversorgung haben kann. Wasserleitungen wurden in diesen Städten aus Einspargründen nicht mehr modernisiert, die Wasserqualität wurde in der Folge schlechter, die Preise stiegen gleichzeitig dennoch rapide – in Berlin innerhalb weniger Jahre nach der Privatisierung um 35 Prozent, in Portugal sogar um fast 400 Prozent (Quelle: aktion.campact.de). Berlin hat seinen Ausflug in die Privatisierung 2013 beendet. Das Land musste seine Anteile an den Wasserbetrieben für rund 1,2 Milliarden Euro zurückkaufen. Die Gewinne aus den massiven Preissteigerungen strichen die Investoren dagegen selbst ein!

Zum Hintergrund:
Bei JEFTA handelt es sich um geplante Handelsabkommen zwischen der EU und Japan. Tritt es in Kraft, entsteht ein riesiger Wirtschaftsraum, der 30 Prozent des weltweiten Bruttoinlandsprodukts umfasst. JEFTA wäre das bislang größte Handelsabkommen der EU. Das Abkommen erleichtert nicht nur den Austausch von Waren und Dienstleistungen zwischen den Ländern. Viele der geplanten Regelungen können unseren Alltag stark beeinflussen. Vor allem droht uns mit JEFTA eine massive Privatisierung.

Was ist zu tun?
Es bleiben nur noch wenige Tage, um zu handeln. Schon am 11. Juli soll das Abkommen unterzeichnet werden – wenn der EU-Ministerrat nächste Woche zustimmt. Für Deutschland stimmt Wirtschaftsminister Peter Altmaier ab – und er ist für JEFTA. Die einzige Chance: Altmaier muss sich enthalten, wenn die SPD Nein zu JEFTA sagt.

Online-Petition unterzeichnen
Jeder kann seinen Beitrag gegen die drohende Gefahr der Privatisierung leisten. Auf www.aktion.campact.de gibt es die Möglichkeit, eine Online-Petition zu unterzeichnen. Damit wird die Politik aufgefordert, im Sinne der Verbraucher zu handeln.

 

Das größte Basketball Training Dortmunds

 85 Teilnehmerinnen beim TV Mengede Girls Day 2018!

Die Basketballer des TV 1890 Mengede veranstalteten am letzten Sonntag, 1. Juli, den TV Mengede Basketball Girls Day. Gefördert durch das Projekt „Come on Girls“ des deutschen Basketball Bundes (DBB) konnte jede Teilnehmerin am Ende der Veranstaltung nicht nur das DBB Bronze Abzeichen erringen, sondern auch noch einen Ball, ein Girls Day T-Shirt und eine Sporttasche mit nach Hause nehmen.

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Stiftung help and hope feiert Hoffest auf Gut Königsmühle

Zahlreiche BesucherInnen erleben ein  abwechslungsreiches Programm

Am gestrigen Samstag, 30.6.2018, veranstaltete die Stiftung help and hope ein buntes Hoffest auf Gut Königsmühle. Über 1.000 Besucher sind der Einladung gefolgt und verbrachten bei Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen einen Nachmittag mit Spiel und Spaß für Groß und Klein.

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697. Bodelschwingher Kirmes mit Gottesdienst eröffnet

Schausteller und Bodelschwingher BürgerInnen  beteiligten sich in der Schlosskirche am ökumenischen Gottesdienst

Mit einem ökumenischen Gottesdienst wurde die 697. Bodelschwingher Kirmes am Samstag um 14.00 Uhr eröffnet, denn bekanntlich kommt das Wort „Kirmes“ von „Kirchweihfest“ und erinnert somit an die Weihe der Kirche im Jahre 1322, zu dem schon damals Gaukler und fliegende Händler nach Bodelschwingh kamen.

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Süperdoğan! – Eine Kolumne von Peter Grohmann

Süperdoğan!

Eine Kolumne von Peter Grohmann

KONTEXT:Wochenzeitung vom 27. 6. 2018
Der Türke an sich ist pflegeleicht, ob als Fußballerina, Chefarzt, Journalist oder Putzfrau, und willig obendrein. Er ist bündnistreu, auch wenn er hin und wieder mit Putin poussiert – aber nur, um uns zu ärgern. Der Türke kennt seine Grenzen, und er hält sie dicht. Aber darauf ist geschissen, würde meine Omi Glimbzsch in Zittau sagen, denn er hat wider besseres Wissen Erdoğan gewählt.

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