Autorenarchiv: Klaus Neuvians
Die Verstorbenen von der Klosterstraße
Archäologen finden mittelalterliche Bestattungen und Überreste des Franziskanerklosters

Menschliche Bestattung im Innenraum der Kirche. Deutlich sind die angewinkelten Armknochen erkennbar. Offenbar hatte man dem Verstorbenen die Hände auf der Brust zusammengelegt.
Seit einigen Wochen wird für das neue klimafreundliche Fernwärmnetz der DEW21 im Bereich der Klosterstraße mit schwerem Gerät die Asphaltdecke geöffnet und ein neuer Schacht für die Fernwärmeleitungen erstellt, die ab dem kommenden Herbst die angrenzenden Häuser mit Wärme versorgen sollen. Wie bei allen Baumaßnahmen in der Innenstadt, finden die Arbeiten auf äußerst geschichtsträchtigem Boden statt.
Udo Lindenberg – Zwei Tage Station in der Westfalenhalle
Udopium – eine grandiose Show für alle Sinne mit viel Raum für Gefühle und zum Nachdenken 
Es war eine Show der Superlative am vergangenen Dienstag und Mittwoch – 7.6. und 8.6.- in der Dortmunder Westfalenhalle. Abwechselnd mehr als 50 Akteure auf der weit in den Zuschauerraum reichenden Bühne. Ein kompletter Kinderchor, Musiker, Tänzer, Artisten und Statisten. Ein Mammutaufgebot an Technik mit einer riesigen LED-Wand im Hintergrund, Pyrotechnik und Konfettikanonen. Ganz vorne ein Mann, dem wir das alles zu verdanken haben: Udo Lindenberg.
Baumgestalten – Die Linde
„Und eine Linde ist mein Lieblingsbaum“
Von Eva Latterner
Nicht nur am Brunnen vor dem Tore steht ein Lindenbaum; er steht vor so manchem Vaterhaus, auch auf Dorfplätzen finden sich die Menschen, gerne zur Abendzeit, unter den Linden ein.
Deutschlands beliebtester Baum ist seit dem Mittelalter zugleich der meist besungene Baum im Liedgut und in der Literatur. Weiterlesen
Kurznachrichten: Kindergarten Kindernest Sterntaler
„MENGEDE – Da ist Musik drin!“
Mitmachkonzert vom heutigen Samstag im Amtshauspark

Erste Eindrücke von Silvia Rzadkowski
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Zoo Dortmund
Breitmaulnashorn-Oma Natala ist im Zoo Dortmund verstorben
Am Donnerstag Nachmittag ist Breitmaulnashorn-Oma Natala im Zoo Dortmund verstorben. Natala war mit etwa 53 Jahren das älteste Nashorn in Europa und das fünftälteste der Welt. Das gesamte Zoo-Team ist von der traurigen Nachricht sehr berührt. Auch wenn Natalas Tod aufgrund ihres hohen Alters nicht völlig überraschend kam, starb sie doch plötzlich. Am frühen Nachmittag hatte Natala noch bei ihrer Mittagsportion Gras im Nashornhaus gut zugelangt, ehe sie gemeinsam mit ihrer Mitbewohnerin, der 17-jährigen Nashorn-Kuh Jasira, auf die Außenanlage wechselte.
„MENGEDE – Da ist Musik drin!“ – Wir starten ein gemeinsames Musikprojekt
Erstes Mitmachkonzert findet morgen um 10.30 Uhr im Amtshauspark statt
Am Anfang war die Idee – und die lautete: Wir starten ein gemeinsames Musikprojekt und verfolgen damit drei Ziele
- Mengede präsentiert sich als lebendiger Stadtbezirk der Musik
- Förderung der Kultur vor Ort im Stadtbezirk Mengede
- Vernetzung von MusikerInnen aus dem Stadtbezirk – Kurzum: MENGEDE – Da ist Musik drin!
Repair – Café im Stadtbezirk Mengede
Semesterausklang bei der Glen Buschmann Jazz Akademie
Jubiläumskonzerte im café balou und im FHH
Es swingt, klingt und jazzt: Verschiedene Ensembles und TeilnehmerInnen, die in den vergangenen zwei Jahren an der Glen Buschmann Jazz Akademie studiert haben, zeigen ihr Können bei zwei Konzerten. Die Glen Buschmann Jazz Akademie
Deutschland-Premiere von Gaetano Donizettis „Caterina Cornaro“ am 11. Juni 2022 im Konzerthaus Dortmund
Gérman E. Alcántara springt kurzfristig für den indisponierten Davide Luciano ein.
Die OrganisatorInnen des Klangvokal Musikfestival danken ihm, dass er die Rolle in wenigen Tagen einstudiert hat. Zu Germán Enrique Alcántara schreiben sie:
Der junge Bariton Germán Enrique Alcántara begeisterte zuletzt Anfang 2022 am Royal Opera House Covent Garden als Conte di Almaviva in Mozarts „Le nozze di Figaro“ unter der Leitung von Antonio Pappano. Der Argentinier ist Absolvent des Jette Parker Young Artist Programms des Royal Opera House London, wo er in der Spielzeit 2018 sein Debüt als Dancaïre in Bizets „Carmen“ gab.
Objekt des Monats Juni 2022 im MKK
Ein bronzener Fischotter ist das Objekt des Monats Juni im MKK
Das Objekt des Monats Juni im Museum für Kunst und Kulturgeschichte hat MKK-Registrarin Elke Torspecken ausgesucht und beschrieben. Es ist der bronzene Fischotter nach einem Entwurf von Max Esser (1885 – 1945), im MKK zu finden im dritten Obergeschoss am Aufgang zur Gemäldegalerie. Dort kann er eintrittsfrei besichtigt werden.
Der Fischotter (Lutra lutra), eine der stark bedrohten Säugetierarten in Mitteleuropa, gehört zur Familie der Marder und zählt zu den besten Schwimmern unter den Landraubtieren. Bis zu acht Minuten kann er unter Wasser bleiben und dort nicht nur die Nasenlöcher, sondern auch die Ohren verschließen.
Woche der Botanischen Gärten
Führung zum Thema: Neue Wilde – Globalisierung in der Pflanzenwelt

Feige
mit Dr. Patrick Knopf, Direktor Botanischer Garten Rombergpark
Am kommenden Sonntag, 12. Juni um 15.00 Uhr, findet im Botanischen Garten Romberg Park eine Führung zum Thema „Neue Wilde – Globalisierung in der Pflanzenwelt“ statt. Zur Einführung in die Veranstaltung heißt es:
Gewaltbereit – Eine Kolumne von Peter Grohmann
Gewaltbereit!
Von Peter Grohmann
Ich kenn‘ Sie doch – Sie wundern sich über garnischt mehr! Womöglich könnten Sie nicht mal taktische Atomwaffen aus der Ruhe bringen. Verständlich also, wenn sich keine Sau darüber aufregt, dass Ihre eigene Regierung in diesen Zeiten der Lobby der Haus- und Grundbesetzer doppelt so oft Gehör schenkt wie der Armee der Mieter. Das sind zu viele. Vonovia kann jetzt wieder mal frohgemut ihren Kunden ans Eingemachte gehen, solange noch was da ist.
„MENGEDE – Da ist Musik drin!“
Erstes Mitmachkonzert am Samstag, 11.6.2022, um 10.30 Uhr im Amtshauspark
„MENGEDE – Da ist Musik drin!“, lautet das Motto, mit dem eine Handvoll Musikanten aus dem Stadtbezirk Mengede die vielfältigen musikalischen Talente im Stadtbezirk für ein spannendes Projekt begeistert. Das erste Teilprojekt – die Produktion des „MENGEDE-Song“ – steht kurz vor dem Abschluss. In den letzten Wochen waren gut 250 Menschen aus dem Stadtbezirk daran beteiligt, den Song zu schreiben, gemeinsam aufzunehmen und ein Musikvideo dazu zu drehen. Und schließlich wurden in den letzten Tagen rund 5000 Flyer und rd. 50 Plakate im Stadtbezirk verteilt, die über das Projekt informieren. Weiterlesen









