„Radfahren auf der Autobahn – Radschnellweg  jetzt“

Über 3000 RadfahrerInnen demonstrieren in Dortmund

An diesem Wochenende hat es bundesweit dezentrale Demonstrationen gegen die einseitige Ausrichtung der Verkehrspolitik auf das Auto gegeben. Hierbei ging es vor allem auch darum, die vielfältigen Initiativen für eine Mobilitätswende und den Protest gegen den weiterhin bevorzugten Ausbau von Autoinfrastruktur sichtbar zu machen. Verantwortlich für die Protestveranstaltungen war eine bundesweite lose Vernetzung verschiedener Gruppen, Organisationen und Akteure, die sich verabredet haben, am 5. und/oder 6. Juni für eine  sozial- und klimagerechte Mobilitätswende auf die Straße zu gehen. Eine Übersicht der durchgeführten Aktionen ist zu finden unter wald-statt-asphalt.net/mobilitaetswendejetzt

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Kurznachrichten: „Löwenzahn“

Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Löwenzahn wird großzügig durch Spendengelder unterstützt

RoTeg aus dem Technopark spendet 5.000 Euro

RoTeg ist ein innovatives Unternehmen an der Brennaborstraße, das sich zum führenden Unternehmen in der  Verpackungsbranche entwickelt hat. Jetzt hat RoTeg den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Löwenzahn mit einer Spende über 5.000 Euro unterstützt. Weiterlesen

RS1: Rad-Demo auf der Autobahn am morgigen Samstag ab 15.00 Uhr

Für einen schnelleren Bau des Radschnellwegs RS1

Die Organisatoren – Fridays for Future Dortmund und Aufbruch Fahrrad Dortmund – für die morgige Fahrrad-Demo „Radschnellweg statt Autobahn“ haben einen Überblick über die morgige Route zusammengestellt.
Start ist 15.00 Uhr vom Friedensplatz
danach Südwall in Richtung Hohe Straße – Wende an der Kreuzung Südwall/Hohe Straße – Südwall in Richtung Ostwall – Ostwall – Hamburger Straße – Düsseldorfer Straße – Im Defdahl – Voßkuhle – Westfalendamm – Rheinlanddamm – Ruhrallee – Ruhrwaldstraße – Zillestraße – Am Beilstück – Krückenweg – Wittekindstraße – Vinckeplatz – Kreuzstraße – Hohe Straße – Hansastraße – Hansaplatz. Weiterlesen

Herr Putin, ich entschuldige mich! Eine Kolumne von Peter Grohmann

Peter Grohmann

Herr Putin, ich entschuldige mich!

Herr Putin, ich entschuldige mich! Wegen der Krim. Nein, nicht das Schloss, das gehört Ihnen ja garnicht! Wege dem: Ich hatte damals bzgl. der Übernahme der Halbinsel durch die Rote Armee rumgemeckert, hab‘ jetzt aber nachgelesen, dass US-Elitetruppen 1983 die karibische Insel Grenada besetzten. Wir sind also quitt. Doch das ist noch nicht alles! Kürzlich habe ich mich hier Gottweißwie noch für Nawalny stark gemacht – müssen Sie kennen, der Mann ist in Ihrer Gewalt!

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Pilotprojekt zum Bedingungslosen Grundeinkommen beginnt mit der Auszahlung

1.200 Euro monatlich drei Jahre lang

Am 1.6.2021 war es soweit: Für die erste Langzeitstudie des Pilotprojekts „Grundeinkommen“  bekommen 122 Menschen in Deutschland monatlich 1.200 Euro ausgezahlt – für insgesamt drei Jahre. Die Glücklichen wurden aus über zwei Millionen Menschen ausgewählt, die sich im vergangenen Jahr darum beworben hatten.
Finanziert wird das Projekt durch Spenden von rund 181.000 Privatpersonen. Die Finanzierung durch private Spenden sichert die politische Unabhängigkeit der Studie.

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Ehrenamtliche Hospizarbeit

Zwei junge Frauen aus Mengede berichten über ihre Erfahrungen bei der ehrenamtlichen ambulanten Hospizarbeit

Trauende suchen Rat im Internet. Eine Plattform hilft dabei; Foto „Malteser“

Vorbemerkungen zu einem außergewöhnlichen Projekt
Der heutige Beitrag auf MIT befasst sich mit der – ehrenamtlichen – ambulanten  Hospizarbeit im Allgemeinen und mit der – ehrenamtlichen – ambulanten  Hospizarbeit für Kinder und Jugendliche im Besonderen. In unserer Umgebung, d.h. in Dortmund und hier in Mengede wird ambulante Hospizarbeit angeboten von der Diakonie, den „Maltesern“, und dazu vom außerkonfessionellen Verein „Dunkelbunt“, über dessen ambulanten Kinder und Jugendhospizdienst „Löwenzahn“ wir auf MIT regelmäßig berichten 

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Radfahrstreifen von Treib- bis Jägerstraße: Testfahrt bei Teddy-Demonstration am 3.6 um 15.00 Uhr

Dortmunder Fahrradgruppen begrüßen Pläne für Straßenzug am Hauptbahnhof

Die Fahrradgruppen „Aufbruch Fahrrad Dortmund“ und „VeloCityRuhr“ sind dafür bekannt, dass sie die Beiträge der Stadt Dortmund zur Realisierung der Verkehrswende sehr kritisch begleiten. So haben sie erst in diesen Tagen den schleppenden Baubeginn des Radschnellweges kritisiert und vor allem gefordert, das  Auto dürfe im Jahr Jahr 2021 nicht länger zu Lasten der anderen Verkehrsmittel bevorzugt werden.  Weiterlesen

Sozial- und klimagerechte Mobilitätswende

Bundesweite dezentrale Aktionstage am 5./6. Juni 2021

Am kommenden Wochenende gibt es bundesweit dezentrale Demonstrationen gegen die einseitige Ausrichtung der Verkehrspolitik auf das Auto. Hierbei geht es auch darum, die vielfältigen Initiativen für eine Mobilitätswende und den Protest gegen den weiteren Ausbau von Autoinfrastruktur sichtbar zu machen. Verantwortlich für die Protestveranstaltungen ist eine bundesweite lose Vernetzung verschiedener Gruppen, Organisationen und Akteure, die sich verabredet haben, am 5. und/oder 6. Juni für eine  sozial- und klimagerechte Mobilitätswende auf die Straße zu gehen. Die Aktionen werden dabei jeweils vor Ort geplant und durchgeführt.
Eine Übersicht geplanter Aktionen ist zu finden unter wald-statt-asphalt.net/mobilitaetswendejetzt

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Die Sommersaison der Emscherfalken ist eröffnet

Als erstes wurde heute auf dem Hof Emscher-Auen eine Werkstatt eingeweiht

Seit heute ist die Sommersaison  der  Emscherfalken auf dem Hof Emscher-Auen eröffnet. Jeweils samstags und sonntags von 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr bieten die Emscherfalken ein täglich wechselndes Programm an, es wird gespielt, gebastelt und gewerkelt und die Natur beobachtet. Die Angebote richten sich in der Regel an Kinder im Alter ab 8 Jahre.

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Lange Schlangen vor der Impfsonderaktion

Bis zu 3 Stunden Wartezeit vor dem ersten Piks

Die ersten Impfwilligen warteten seit 3 Stunden

Seit 11 Uhr harrten die Impfwilligen vor der Sporthalle des Heinrich-Heine-Gymnasiums aus, um als erste das erhoffte Serum verabreicht zu bekommen. Erst um 14 Uhr sollte es losgehen. Leser von MENGEDE:InTakt! waren im Gespräch mit dieser Redaktion dabei im Vorteil. Als erste berichteten wir von dieser außerordentlichen Impfaktion. So konnten sie schnell reagieren. Geimpft werden sollten Bewohner in sozial benachteiligten Stadtteilen. Dazu war Kritik angebracht.

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Kommt ein Pferd in die Bar – Eine Kolumne von Peter Grohmann

Kommt ein Pferd in die Bar

Peter Grohmann

Ein paar Tausend Menschen demonstrierten dieser Tage in Tel Aviv. Juden, Palästinenser, Junge und Alte und Arme und Reiche zogen gemeinsam durch die Stadt. Vor der Residenz von Premierminister Netanjahu in Jerusalem forderten die Menschen nach dem Kampf zwischen Israel und Gaza und der jüdisch-arabischen Gewalt das Recht auf eine gemeinsame Zukunft, auf ein neues, anderes und besseres Leben. Der Autor David Grossman („Kommt ein Pferd in die Bar“), politische Führer und Aktivisten, Juden und Moslems und Atheisten, fordern Israel und die Hamas auf, über einen Waffenstillstand in Gaza hinauszugehen, denn das sei zu wenig. Es gelte, endlich Frieden zu stiften und die Brände zu löschen.

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Stellungnahme von Bezirksbürgermeister Axel Kunstmann zum Thema: „Impfaktionen in Stadtquartieren mit hoher Inzidenz“

„Es ist nicht auszuschließen, dass diese Bevorzugung möglicherweise zu Neidverhalten und Unmut führt“

Dass die Menschen in den Quartieren mit extrem hohen Inzidenzwerten bevorzugt geimpft werden sollen und dass hierfür zusätzliche Impfdosen zur Verfügung gestellte werden, ist zunächst einmal begrüßenswert. Ob aber gerade die Menschen, die in beengten Wohnverhältnissen leben, wo das konsequente Einhalten von Distanzen schwierig ist, wo Sprachbarrieren bestehen, von dem bevorstehenden Angebot Gebrauch machen werden, da habe ich meine Zweifel.

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