Kinder-Lehrküche auf Gut Königsmühle

Gemeinsames Mittagessen mit den Förderern und den Kindern
des Ferienprogramms zur Einweihung

Die Stiftung help and hope hat eine Kinder-Lehrküche auf Gut Königsmühle eröffnet. „Es gibt mit dem Landcafé „Kleiner König“ und der Demeter Gärtnerei auf Gut Königsmühle beste Voraussetzungen für , eine Lehrküche für Kinder. Wir wollen dadurch bei den Kindern vor allem die Neugier auf neue, unbekannte Lebensmittel wecken und eine abwechslungsreiche Ernährung fördern“, so Sandra Heller, Vorstandsvorsitzende der Stiftung help and hope.

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Lieblingsorte in Dortmund: Der Ostfriedhof

Foto: Katrin Pinetzki, Stadt Dortmund

Geführter Rundgang über 90 Minuten mit  dem Historiker Rüdiger Wulff

Im Rahmen der Mitmach-Ausstellung  des Museum für Kunst und Kulturgeschichte „Mein Dortmund“ wird am kommenden Samstag, 15. 8.2020, ab 14.30 Uhr ein  90-minütiger Rundgang  über den Ostfriedhof angeboten. Die Teilnahme ist kostenlos.

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Förderpreis für das Engagement gegen Cybermobbing

10.000 Euro für das Thema „Cybermobbing bei Kinder und Jugendlichen“

Bereits zum siebten Mal hat die Stiftung help and hope in diesem Jahr einen mit 10.000 Euro dotierten Förderpreis ausgeschrieben. Für den Preis konnten sich gemeinnützige Organisationen bewerben, die sich dem Thema „Cybermobbing bei Kinder und Jugendlichen“ widmen.
Inzwischen hat die Stiftung die diesjährige Förderpreis-Jury mit sechs fachkundigen Juroren besetzt.

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Gewalt geschrien: Die Füßeküsser von Wiesloch – Eine Kolumne von Peter Grohmann

Gewalt geschrien: Die Füßeküsser von Wiesloch

Von  Peter Grohmann

Junggesellenabschied – kennt man. Da muss meine Omi Glimbzsch aus Zittau beide Augen zudrücken, und gelegentlich darf mit Festnahmen gerechnet werden.
Hömma, wenn Nazis feiern, muss selbst ein Amtsgericht nachsichtig sein. Die Jungs hatten, im Suff, mit Heil Hitler und Sieg Heil eine Eisdiele in Wiesloch gestürmt, einem Typen eine Bierflasche auf dem Kopf zertrümmert (Frau und Kind des Mannes waren dabei). Sie traten auf den Mann, der schon in die Knie gegangen war, weiter ein.

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Die Zahl des Monats ( 7 ) – Eine Kolumne von Klaus Commer*

Die heilige Sieben

Über die Verknüpfung nüchtern kalkulierter Zahlen mit religiösen Gehalten war in diesen kleinen  Zahlen-Spielen schon mehrfach die Rede. Bei der Zahl Sieben kommt man an ihrer Heiligkeit nicht vorbei. Schon die großen monotheistischen Religionen sind sich da einig. Der siebte Tage der Woche ist Feiertag und Gebetstag. Und weil die Monotheisten und andere Gläubige gar nicht einen Gott preisen wollen, sondern jeweils einen anderen, brauchen auch Religionen ihre Tarifverträge. Nach sechs Arbeitstagen will Gott, da ist er ganz Mensch, mal Pause haben. 

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Friedhofsspaziergang zum Thema „Tod und Erinnerungskultur“

Gespräch über sowjetische Kriegsopfer und Zwangsarbeiter
im 
Zweiten Weltkrieg

Der kürzliche Spaziergang über den früher sogenannten Ausländerfriedhof sorgte für lebhafte Gespräche rund um das Thema Tod und Erinnerungskultur – Beate Schwedler vom Verein Forum Dunkelbunt e.V. wurde dabei unterstützt von fachkundigen Gästen: Dmitriy Kostovarov von einem historischen Verein, der sich um russische Kriegsopferdaten kümmert sowie Friedrich Steinweg, der bei einem Dortmunder Bestatter als Sargträger arbeitet.

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Ausflug in Corona Zeiten

Radtour auf dem Emscherweg – von Mengede zur Emschermündung

Startet man in Mengede auf der Emscherbrücke der Siegenstraße, hat man knapp 80 Kilometer bis zur Mündung der Emscher in den Rhein bei Dinslaken. Die lassen sich, auch ohne Elektroantrieb, durchaus an einem Tag bewältigen. Oder auch gemütliche mit zwei Halbtagestouren und einer Zwischenübernachtung mitten im Pott. Das hatte ich mir jedenfalls vorgenommen. Also startete ich am Donnerstag vergangener Woche um 16.00 Uhr, nahm Kurs auf die Rückhaltebecken und ließ die JVA „Meisenhof“ links liegen. 

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Großzügige Spende der DEW21 für „Löwenzahn“

DEW21 hilft mit, die Arbeit von „Löwenzahn“ langfristig zu sichern

Die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW21) hat sich entschieden, den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Löwenzahn mit 3000 Euro pro Jahr zu unterstützen – und dies für die nächsten fünf Jahre. Ein Glück, denn ambulante Kinderhospizarbeit funktioniert nur, wenn sie zu Dreiviertel von Spenden unterstützt wird.

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Klima-Wahlprüfsteine zur Kommunalwahl

                    Klima-Wahlprüfsteine zur Dortmunder
Kommunalwahl

 „Dortmund is(s)t anders – Ernährung und Landwirtschaft neu denken“

Das Klimabündnis Dortmund und die Parents for Future haben ihre Kampagne „Klima-Wahlprüfsteine zur Kommunalwahl“ im März gestartet. Im Fokus steht die Frage, mit welchen konkreten Maßnahmen die Parteien die beschlossene CO2-Reduzierung erreichen wollen und welche Auswirkungen das für die Bürgerinnen und Bürger hat.

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Kurznachrichten – Wer kann dem ambulanten „Kinderhospitzdienst Löwenzahn“ helfen

„Löwenzahn“ sucht deutsch/bulgarische Sprachkompetenz

Die Verantwortlichen des ambulanten Kinderhospitzdienstes Löwenzahn suchen dringend jemanden mit deutsch/bulgarischer Sprachkompetenz. „Löwenzahn“  betreut derzeit eine bulgarische Mutter mit zwei erkrankten kleinen Kindern – eine Verständigung über die anstehenden schwierigen Fragen ist kaum möglich.

Wer helfen könnte, wird gebeten, sich direkt mit der Koordinatorin des Forums Dunkelbunt in Verbindung zu setzen: dietlindeeberts@forum-dunkelbunt.de

Weitere Infos unter:
www.forum-dunkelbunt-verein.de ;
http://www.ambulanter-kinderhospizdienst-dortmund.de

 

Kurznachrichten aus der Steinwache

Zitat

 „Dora war nicht im Widerstand“ – noch zwei Wochen in der Steinwache zu sehen

Sophia Firgau; Foto: Katrin Pinetzki

Dora, 45 Jahre alt, dreifache Mutter und alleinige Versorgerin: Sie war eine von Millionen „durchschnittlichen Deutschen“ der Nachkriegszeit. Zwei Absolventen der Fachhochschule Dortmund haben sie zum Sprechen gebracht: Jan und Sophia Firgau haben sich für ihre Abschlussarbeit im Studiengang „Szenografie und Kommunikation“ an der FH Dortmund am Beispiel ihrer Urgroßmutter Dora mit der Rolle der zahlreichen Mitläuferinnen und Mitläufer und dem Fortbestehen der NS-Ideologie in der Nachkriegszeit beschäftigt.

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Kurzmitteilung – Friedhofsspaziergang mit unverblümten Gesprächen über den Tod

Friedhofsspaziergang  diesmal über den „Ausländerfriedhof“

Zu einem „Friedhofsbesuch mit unverblümten Gesprächen über den Tod“ lädt der Verein Forum Dunkelbunt  aus Dortmund ein – und zwar geht es am Sonntag, 02. August 2020, ab 11 Uhr auf den sogenannten „Ausländerfriedhof“, ein eigenes Gelände westlich vom Hauptfriedhof.
Wie immer ist dies keine (kunst-)historische Führung, sondern ein Angebot des Vereins, über persönliche Fragen rund um den Tod ins Gespräch zu kommen.
Es wird hier auch besonders um die Frage gehen, wie sehr die Geschichte uns heute noch als Nachfahren angeht, ob sie uns noch berührt und was sie genau mit uns zu tun haben könnte.

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