Herr Putin, ich entschuldige mich! Eine Kolumne von Peter Grohmann

Peter Grohmann

Herr Putin, ich entschuldige mich!

Herr Putin, ich entschuldige mich! Wegen der Krim. Nein, nicht das Schloss, das gehört Ihnen ja garnicht! Wege dem: Ich hatte damals bzgl. der Übernahme der Halbinsel durch die Rote Armee rumgemeckert, hab‘ jetzt aber nachgelesen, dass US-Elitetruppen 1983 die karibische Insel Grenada besetzten. Wir sind also quitt. Doch das ist noch nicht alles! Kürzlich habe ich mich hier Gottweißwie noch für Nawalny stark gemacht – müssen Sie kennen, der Mann ist in Ihrer Gewalt!

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Pilotprojekt zum Bedingungslosen Grundeinkommen beginnt mit der Auszahlung

1.200 Euro monatlich drei Jahre lang

Am 1.6.2021 war es soweit: Für die erste Langzeitstudie des Pilotprojekts „Grundeinkommen“  bekommen 122 Menschen in Deutschland monatlich 1.200 Euro ausgezahlt – für insgesamt drei Jahre. Die Glücklichen wurden aus über zwei Millionen Menschen ausgewählt, die sich im vergangenen Jahr darum beworben hatten.
Finanziert wird das Projekt durch Spenden von rund 181.000 Privatpersonen. Die Finanzierung durch private Spenden sichert die politische Unabhängigkeit der Studie.

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Ehrenamtliche Hospizarbeit

Zwei junge Frauen aus Mengede berichten über ihre Erfahrungen bei der ehrenamtlichen ambulanten Hospizarbeit

Trauende suchen Rat im Internet. Eine Plattform hilft dabei; Foto „Malteser“

Vorbemerkungen zu einem außergewöhnlichen Projekt
Der heutige Beitrag auf MIT befasst sich mit der – ehrenamtlichen – ambulanten  Hospizarbeit im Allgemeinen und mit der – ehrenamtlichen – ambulanten  Hospizarbeit für Kinder und Jugendliche im Besonderen. In unserer Umgebung, d.h. in Dortmund und hier in Mengede wird ambulante Hospizarbeit angeboten von der Diakonie, den „Maltesern“, und dazu vom außerkonfessionellen Verein „Dunkelbunt“, über dessen ambulanten Kinder und Jugendhospizdienst „Löwenzahn“ wir auf MIT regelmäßig berichten 

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Skulptur erinnert an die Straßenbahnlinie 5

Der Heimatverein überreicht den dazu passende QR-Code an Bezirksbürgermeister Axel Kunstmann

v.l.n.r. Detlef Bechinie von Lazan, Axel Kunstmann, Franz-Heinrich Veuhoff, Hans-Ulrich Peuser, Werner Locker, Franz-Josef Fedrau bei der Übergabe des QR-Codes

Im Auftrag des Heimatvereins schuf Detlef Bechinie von Lazan die Skulptur, die an den Standort der ehemaligen Endstelle der Straßenbahnlinie „5“ erinnern soll. Nach einer Idee von Franz-Heinrich Veuhoff vom Kulturzentrum Mengede e.V. entstand die Arbeit in der Werkstatt des Nahverkehrsmuseums am Mooskamp. Mitarbeiter der Abteilung Stadtgrün unter Leitung von Dirk Lehmhaus begannen am 17. Dezember 2020 mit dem Aufbau.

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Radfahrstreifen von Treib- bis Jägerstraße: Testfahrt bei Teddy-Demonstration am 3.6 um 15.00 Uhr

Dortmunder Fahrradgruppen begrüßen Pläne für Straßenzug am Hauptbahnhof

Die Fahrradgruppen „Aufbruch Fahrrad Dortmund“ und „VeloCityRuhr“ sind dafür bekannt, dass sie die Beiträge der Stadt Dortmund zur Realisierung der Verkehrswende sehr kritisch begleiten. So haben sie erst in diesen Tagen den schleppenden Baubeginn des Radschnellweges kritisiert und vor allem gefordert, das  Auto dürfe im Jahr Jahr 2021 nicht länger zu Lasten der anderen Verkehrsmittel bevorzugt werden.  Weiterlesen

Die Stadtteilbibliothek Mengede ist wieder geöffnet

Vor dem Besuch einen Termin vereinbaren

Das Bibliotheksteam freut sich mitteilen zu dürfen, dass seit dem 25.05.2021 die Bibliothek 
Mengede eingeschränkt wieder geöffnet ist. Ein Besuch muss vorab telefonisch unter 0231 333 93 18 angemeldet werden. 

Ab sofort werden die Leihfristen der von Ihnen entliehenen Medien nicht mehr automatisch verlängert.
Leihfristen können telefonisch verlängert werden. Um einen möglichst sicheren Ablauf zu gewährleisten, wird gebeten, die folgenden Regelungen für den nächsten Bibliotheksbesuch zu beachten.

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Das Fußballmuseum hat wieder geöffnet – mit neuen Attraktionen

Neu: Die Bundesligageschichte am Beispiel eines Lebenslaufs – im Zeitraffer

Seit dem 28.5. ist das Fußballmuseum wieder eröffnet (Foto: Deutsches Fußballmuseum)

Pandemiebedingt musste das Deutsche Fußballmuseum für insgesamt 34 Wochen schließen. Durch die deutlich zurückgegangenen Inzidenzwerte in Dortmund konnte es am Freitag, den 28. Mai endlich wieder seine Pforten öffnen. Und ein Besuch lohnt sich, denn das Museum hat neben der beeindruckenden Dauerausstellung einiges an Neuerungen zu bieten.

Neuzugänge in der HALL OF FAME

Eine besondere Attraktion des Museums ist die HALL OF FAME des deutschen Fußballs, die zehn Neuzugänge zu verzeichnen hat. Grundgedanke der HALL OF FAME ist die Würdigung herausragender Spieler- und Trainerpersönlichkeiten aus dem deutschen Männer- und Frauenfußball.

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Sozial- und klimagerechte Mobilitätswende

Bundesweite dezentrale Aktionstage am 5./6. Juni 2021

Am kommenden Wochenende gibt es bundesweit dezentrale Demonstrationen gegen die einseitige Ausrichtung der Verkehrspolitik auf das Auto. Hierbei geht es auch darum, die vielfältigen Initiativen für eine Mobilitätswende und den Protest gegen den weiteren Ausbau von Autoinfrastruktur sichtbar zu machen. Verantwortlich für die Protestveranstaltungen ist eine bundesweite lose Vernetzung verschiedener Gruppen, Organisationen und Akteure, die sich verabredet haben, am 5. und/oder 6. Juni für eine  sozial- und klimagerechte Mobilitätswende auf die Straße zu gehen. Die Aktionen werden dabei jeweils vor Ort geplant und durchgeführt.
Eine Übersicht geplanter Aktionen ist zu finden unter wald-statt-asphalt.net/mobilitaetswendejetzt

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Die Sommersaison der Emscherfalken ist eröffnet

Als erstes wurde heute auf dem Hof Emscher-Auen eine Werkstatt eingeweiht

Seit heute ist die Sommersaison  der  Emscherfalken auf dem Hof Emscher-Auen eröffnet. Jeweils samstags und sonntags von 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr bieten die Emscherfalken ein täglich wechselndes Programm an, es wird gespielt, gebastelt und gewerkelt und die Natur beobachtet. Die Angebote richten sich in der Regel an Kinder im Alter ab 8 Jahre.

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Lange Schlangen vor der Impfsonderaktion

Bis zu 3 Stunden Wartezeit vor dem ersten Piks

Die ersten Impfwilligen warteten seit 3 Stunden

Seit 11 Uhr harrten die Impfwilligen vor der Sporthalle des Heinrich-Heine-Gymnasiums aus, um als erste das erhoffte Serum verabreicht zu bekommen. Erst um 14 Uhr sollte es losgehen. Leser von MENGEDE:InTakt! waren im Gespräch mit dieser Redaktion dabei im Vorteil. Als erste berichteten wir von dieser außerordentlichen Impfaktion. So konnten sie schnell reagieren. Geimpft werden sollten Bewohner in sozial benachteiligten Stadtteilen. Dazu war Kritik angebracht.

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Kommt ein Pferd in die Bar – Eine Kolumne von Peter Grohmann

Kommt ein Pferd in die Bar

Peter Grohmann

Ein paar Tausend Menschen demonstrierten dieser Tage in Tel Aviv. Juden, Palästinenser, Junge und Alte und Arme und Reiche zogen gemeinsam durch die Stadt. Vor der Residenz von Premierminister Netanjahu in Jerusalem forderten die Menschen nach dem Kampf zwischen Israel und Gaza und der jüdisch-arabischen Gewalt das Recht auf eine gemeinsame Zukunft, auf ein neues, anderes und besseres Leben. Der Autor David Grossman („Kommt ein Pferd in die Bar“), politische Führer und Aktivisten, Juden und Moslems und Atheisten, fordern Israel und die Hamas auf, über einen Waffenstillstand in Gaza hinauszugehen, denn das sei zu wenig. Es gelte, endlich Frieden zu stiften und die Brände zu löschen.

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Jetzt mähen sie wieder – der Mengeder Heimatwald erhält seinen Frühjahrscut 

Das Grünflächenamt delegiert den Rasenschnitt auf die wollespendenen Vierbeiner.

Herdenschutzhunde lassen die Schafe ungestört fressen, verdauen und ruhen. Foto © Diethelm Textoris

Sie sind die geräuschärmsten Rasenmäher der Welt. Umweltverträglich sind sie auf jeden Fall, auch das Prädikat „Öko“ oder „Bio“ haben sie verdient. Sie würden sogar völlig geräuschlos arbeiten, wenn sie nicht immer wieder ein lautes „Mäh“ vernehmen ließen. Wobei nicht klar ist, ob das als Arbeitsaufforderung an die Kolleginnen und Kollegen gedacht ist. Wahrscheinlich ist aber eine ihnen angeborene Kommunikationstechnik. Wir reden von den Schafen, die augenblicklich das Gras im Heimatwald stutzen.

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Stellungnahme von Bezirksbürgermeister Axel Kunstmann zum Thema: „Impfaktionen in Stadtquartieren mit hoher Inzidenz“

„Es ist nicht auszuschließen, dass diese Bevorzugung möglicherweise zu Neidverhalten und Unmut führt“

Dass die Menschen in den Quartieren mit extrem hohen Inzidenzwerten bevorzugt geimpft werden sollen und dass hierfür zusätzliche Impfdosen zur Verfügung gestellte werden, ist zunächst einmal begrüßenswert. Ob aber gerade die Menschen, die in beengten Wohnverhältnissen leben, wo das konsequente Einhalten von Distanzen schwierig ist, wo Sprachbarrieren bestehen, von dem bevorstehenden Angebot Gebrauch machen werden, da habe ich meine Zweifel.

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Pastoraler Raum Dortmunder Nord-Westen offiziell gestartet

Mit einem Dekret hat Erzbischof Hans-Josef Becker zum Pfingstmontag den Pastoralen Raum Dortmunder Nord-Westen errichtet. Die sechs Gemeinden nahmen dies zum Anlass für einen Auftaktgottesdienst mit Vertretern aus den Pfarrgemeinderäten und Kirchenvorständen.

Ein weiterer Schritt auf dem gemeinsamen Weg der Zusammenarbeit war der Auftaktgottesdienst des Pastoralen Raumes Dortmunder Nord-Westen. Eigentlich wäre dieser als Großveranstaltung mit vielen Gläubigen aus den sechs Gemeinden der Stadtbezirke Mengede und Eving gefeiert worden, zu denen über 17.000 Katholiken gehören. Angesichts von Corona konnten in der Mengeder St. Remigiuskirche nur die Vertreter der Pfarrgemeinderäte und Kirchenvorstände teilnehmen, während für alle weiteren Interessierten ein Livestream zur Mitfeier einlud.

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