Auf dem Weg nach Ickern
So titelt Michael Ritterswürden seine Fotoserie aus der letzten Woche, die er MIT zur Verfügung gestellt hat.
Die AboKiste, bekannter Dortmunder Bio-Lieferbetrieb, steht auch in Coronazeiten zu ihrem sozialen Engagement, denn gerade jetzt ist die Kontinuität der Hilfe wichtig! Dabei ist die lokale Verankerung in Dortmund für das Unternehmen ebenso wichtig wie der Blick über den Tellerrand hinaus Weiterlesen

Wir hatten viele Freunde, die sich über unser Grün mit den optischen und klimatischen Auswirkungen freuten. Wir selbst fühlten uns hier zwischen der Jonathanstraße und der Adalmundstraße wohl und waren kerngesund. Eine geringfügige Kronenpflege über die Jahre hätte uns sogar noch gefördert.
Mit schriftlicher Ankündigung Ende August 2015 wurde uns vier Linden mitgeteilt, dass wir eine Verkehrssicherheitsgefahr darstellen. Mit Markierungen wurde angekündigt: „Es kommt der Tag, da wird die Säge sägen.“

Adventszeit, das ist für mich Plätzchenbackzeit. Schon immer. Es macht Spaß, Milch, Mehl und Eier zusammenzukneten, Formen auszustechen, Häufchen auf Backblechen zu bilden, Schokolade zum Schmelzen zu bringen und dann dickflüssig auf die Kekse zu pinseln.

Eine verkehrsrechtliche Anordnung der Stadt Dortmund ist eigentlich eine Routineangelegenheit. Straßenbauarbeiten oder Arbeiten an Versorgungsleitungen sind häufig der Grund. Auch für die Joachim-Neander-Straße in Nette gab es nun diese Anordnung.
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An diese bekannte Volksweisheit erinnert der heutige Cartoon von Mario Lars.

In der letzten Woche gab es für FotografInnen morgens und abends jede Menge Motive festzuhalten. Allgemein als Morgen- oder Abendrot bezeichnet, sagen die Kinder auch noch heute: Christkind backt Plätzchen für Weihnachten.
Das beigefügte Foto von Silvia Rzadkowski passt allerdings nicht in die Kategorie „Plätzchenbacken“. Das Motiv aus Schwieringhausen hätte eher von Caspar David Friedrich festgehalten werden können. Er war Maler, Grafiker und Zeichner, lebte von 1774 bis 1840 und gilt als der bedeutendste Künstler der deutschen Frühromantik. Weiterlesen
„Wir haben die beste Music Hall Deutschlands für 2000 Besucher gebaut. Das Letzte Konzert fand leider schon im Februar dieses Jahres statt. Nun bauen wir eben das beste Impfzentrum“, freut sich Alexander Richter, Geschäftsführer der Phoenix Betriebs GmbH, über die Entscheidung der Stadt Dortmund zur Standortwahl. So wird die Halle einem guten Zweck zugeführt.
WeiterlesenModerne Mythen
So lautet der Titel des Bildes von Wolfgang Voss auf dieser Seite. Technische Daten: 40 x 40 cm; Acryl auf Leinwand.
„Das Bild ist in Anlehnung an die abstrakte Kunst des 20. Jahrhunderts entstanden“, schreibt Wolfgang Voss zu diesem Motiv. „Es ist als gegenstandsfreie Kunst anzusehen, bei der es vor allem um Formen und Farben geht. Die Betrachter werden somit angeregt, etwas selbst zu interpretieren.“
Lokale Künstler kommen, ganz Corona-konform, maximal zu zweit vor die Häuser, auf Straßen und Plätze und spielen dort für alle Menschen an den Fenstern und auf den Balkonen. Auf dem Parkplatz vor den Eingängen Gerlachweg 5-7 und hinter den Häusern Speckestr. 18 -20 in Westerfilde motivierten zwei Künstler die Anwohner, ihrer Darbietung am offenen Fenster zu lauschen. Tatsächlich öffneten sich bei ungemütlichem Wetter einige Fenster und die Menschen applaudierten.
WeiterlesenAdvent heißt übersetzt „Ankunft“ – Ankunft des Herrn. Die vier Adventswochen sind also eine Vorbereitungszeit für Weihnachten, wo wir die Menschwerdung feiern; die Ankunft Gottes, in dem kleinen Kind in der Krippe. Diese Vorbereitungszeit auf die Ankunft hat daher viel mit dem Erwarten zu tun. Das hören wir auch in den Schrifttexten des ersten Adventssonntags. „Reiß doch den Himmel auf, und komm herab“, hören wir bei Jesaja. Ein Satz, in dem ganz viel Sehnsucht drinsteckt. Und im Evangelium rät uns Jesus: „Seid wachsam! Denn ihr wisst nicht, wann der Herr kommt.“

Mit einem Beitrag vom 21.11.20 berichtete MIT über das Hochwasserrückhaltebecken (HRB) Ellinghausen, insbesondere auch über die Bemühungen der Emschergenossenschaft (EG), der vom Aussterben bedrohten Uferschwalbe im HRB Ellinghauasen ein neues Zuhause zu verschaffen. Wolfgang Knappman hat sich am letzten Montag vor Ort umgesehen und einige Foto zur Verfügung gestellt. Dazu schreibt er: „Man sieht, dass im Nordbecken die Emscher bereits in das Becken verschwenkt ist. Die Natur ist noch ziemlich farbig, auch wenn die Blätter bereits am Boden liegen.
Die Uferschwalben nisten (im Sommer) in der kleinen Insel im linken Südbecken. Im nächsten Jahr sollen die Dämme zwischen den Südbecken und der Emscher entfernt werden, so dass diese dann dort ebenfalls durch die Fläche verschwenkt und die Wasserfläche sich stark verändern wird.“

In den letzten Tagen haben sich immer wieder Bürger*innen unseres Stadtbezirks nicht nur in Sozialen Medien über die anstehende Fällung der vier Linden und einer Platane beschwert, sie haben auch den neu gewählten Bezirksbürgermeister Axel Kunstmann darauf angesprochen. Er hat sich daraufhin mit Mitarbeiter*innen des Tiefbau- und Grünflächenamt der Stadt Dortmund in Verbindung gesetzt. Das Ergebnis der Gespräche schildert er wie folgt:
Weiterlesen„Ihr Kinderlein kommet…“, dieses Lied werden wir zum Fest 2020 ganz sicher nicht anstimmen; hatten wir doch seit dem Sommer Zeit, uns an den Gedanken zu gewöhnen, dass wir unsere amerikanische Familie, Kinder und Enkelkinder, in diesem Jahr nicht persönlich sehen können, dass der alljährliche Weihnachtsbesuch ausfallen wird.