Für Autofreunde: Ein Hingucker in noch mattem Grün

Chevrolet, Ford oder Chrysler? Wer kennt den grünen, noch nicht restaurierten Oldtimer?

Jürgen Schaefer und sein Oldtimer

Möglicherweise ist das Fahrzeug einigen Lesern bereits aufgefallen. Seit mehreren Wochen steht auf dem Gelände der KFZ-Werkstatt Knieß von Jürgen Schaefer an der Mengeder Straße 655 ein grüner, noch nicht restaurierter Oldtimer. Ohne Frage ein Blickfang für alle, die an der Werkstatt vorbeigehen oder –fahren.

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Friedhofsspaziergang zum Thema „Tod und Erinnerungskultur“

Gespräch über sowjetische Kriegsopfer und Zwangsarbeiter
im 
Zweiten Weltkrieg

Der kürzliche Spaziergang über den früher sogenannten Ausländerfriedhof sorgte für lebhafte Gespräche rund um das Thema Tod und Erinnerungskultur – Beate Schwedler vom Verein Forum Dunkelbunt e.V. wurde dabei unterstützt von fachkundigen Gästen: Dmitriy Kostovarov von einem historischen Verein, der sich um russische Kriegsopferdaten kümmert sowie Friedrich Steinweg, der bei einem Dortmunder Bestatter als Sargträger arbeitet.

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Ausflug in Corona Zeiten

Radtour auf dem Emscherweg – von Mengede zur Emschermündung

Startet man in Mengede auf der Emscherbrücke der Siegenstraße, hat man knapp 80 Kilometer bis zur Mündung der Emscher in den Rhein bei Dinslaken. Die lassen sich, auch ohne Elektroantrieb, durchaus an einem Tag bewältigen. Oder auch gemütliche mit zwei Halbtagestouren und einer Zwischenübernachtung mitten im Pott. Das hatte ich mir jedenfalls vorgenommen. Also startete ich am Donnerstag vergangener Woche um 16.00 Uhr, nahm Kurs auf die Rückhaltebecken und ließ die JVA „Meisenhof“ links liegen. 

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Sommerurlaub trotz Corona ( 22 )

„Verlorene Orte“

Das Gebäude, von dem auf den folgenden Fotos Ausschnitte abgebildet sind, liegt im kleinen Ort Schierke im Harz. Ursprünglich als  Villa geplant, wurde es im 1. Weltkrieg als Lazarett umfunktioniert. Nach dem Krieg wurde es In den folgenden Jahren vorwiegend als Erholungsheim für die  jeweiligen Machthaber genutzt. Das Objekt verfällt zusehends, eine Instandsetzung für eine dauerhafte Nutzung scheint nicht mehr möglich zu sein. Für FotografInnen ist es allerdings ein geheimnisvoller „Lost place“

Buchempfehlung des Monats

Jana Revedin: Margherita

Mario Lars: Bücher

Eine Geschichte wie im Märchen: Kluges und schönes, aber armes Aschenputtel trifft reichen, sensiblen Märchenprinzen, die beiden heiraten und ziehen in einen Palazzo nach Venedig. Wahrhaftig passiert ist das Margherita Revedin. Anfang des letzten Jahrhunderts in der kleinen Stadt Treviso nahe Venedig trifft die junge Zeitungsausträgerin regelmäßig auf den elf Jahre älteren Conte Antonio Revedin, der von ihrem Äußeren, ihrem Selbstbewusstsein und ihrer Bildung zunehmend fasziniert ist. Als sie Mitte 20 ist, hält er, ermuntert von seiner Tante, um ihre Hand an.

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Großzügige Spende der DEW21 für „Löwenzahn“

DEW21 hilft mit, die Arbeit von „Löwenzahn“ langfristig zu sichern

Die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW21) hat sich entschieden, den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Löwenzahn mit 3000 Euro pro Jahr zu unterstützen – und dies für die nächsten fünf Jahre. Ein Glück, denn ambulante Kinderhospizarbeit funktioniert nur, wenn sie zu Dreiviertel von Spenden unterstützt wird.

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Kunstwerke im Stadtbezirk Mengede ( 2 ) 

 Gedanken über Kunstwerke im Stadtbezirk Mengede

Vorbemerkungen
Die vorgestellten Kunstwerke sind Werke und Gegenstände der Baukunst, die unabhängig von Wertmaßstäben, hauptsächlich sinnlich über das Auge und über den Intellekt erfahren und wie Kunstwerke aufgenommen werden.
Die  Werke ( UrhG § 2 Absatz 1, Punkt 4 ) erfahren durch das Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte ( Urheberrechtsgesetz – UrhG – ) einen besonderen Schutz.
Das Urheberrecht steht für seine Lebenszeit allein dem Urheber zu. Der Urheber kann Dritten lediglich Nutzungsrechte einräumen. Mit dem Tod des Urhebers endet der Schutz nicht. Die Erben des Urhebers können noch bis zu 70 Jahren später eine Anspruch aus dem Urheberrecht geltend machen. ( § 64 UrhG ) Unser Leser Gerd Latterner hat sich im Stadtbezirk Mengede eine Reihe von Kunstwerken angesehen und sich dabei gefragt: Warum ist das so, wie es ist?
Er dankt den Künstlern Detlef Bechinie von Lazan und Lutz Kemper für die netten, sehr informativen Gespräche und hofft, dass er nichts Unrichtiges niedergeschrieben hat. (KN)

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Klima-Wahlprüfsteine zur Kommunalwahl

                    Klima-Wahlprüfsteine zur Dortmunder
Kommunalwahl

 „Dortmund is(s)t anders – Ernährung und Landwirtschaft neu denken“

Das Klimabündnis Dortmund und die Parents for Future haben ihre Kampagne „Klima-Wahlprüfsteine zur Kommunalwahl“ im März gestartet. Im Fokus steht die Frage, mit welchen konkreten Maßnahmen die Parteien die beschlossene CO2-Reduzierung erreichen wollen und welche Auswirkungen das für die Bürgerinnen und Bürger hat.

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Kurznachrichten – Wer kann dem ambulanten „Kinderhospitzdienst Löwenzahn“ helfen

„Löwenzahn“ sucht deutsch/bulgarische Sprachkompetenz

Die Verantwortlichen des ambulanten Kinderhospitzdienstes Löwenzahn suchen dringend jemanden mit deutsch/bulgarischer Sprachkompetenz. „Löwenzahn“  betreut derzeit eine bulgarische Mutter mit zwei erkrankten kleinen Kindern – eine Verständigung über die anstehenden schwierigen Fragen ist kaum möglich.

Wer helfen könnte, wird gebeten, sich direkt mit der Koordinatorin des Forums Dunkelbunt in Verbindung zu setzen: dietlindeeberts@forum-dunkelbunt.de

Weitere Infos unter:
www.forum-dunkelbunt-verein.de ;
http://www.ambulanter-kinderhospizdienst-dortmund.de

 

Kurznachrichten aus der Steinwache

Zitat

 „Dora war nicht im Widerstand“ – noch zwei Wochen in der Steinwache zu sehen

Sophia Firgau; Foto: Katrin Pinetzki

Dora, 45 Jahre alt, dreifache Mutter und alleinige Versorgerin: Sie war eine von Millionen „durchschnittlichen Deutschen“ der Nachkriegszeit. Zwei Absolventen der Fachhochschule Dortmund haben sie zum Sprechen gebracht: Jan und Sophia Firgau haben sich für ihre Abschlussarbeit im Studiengang „Szenografie und Kommunikation“ an der FH Dortmund am Beispiel ihrer Urgroßmutter Dora mit der Rolle der zahlreichen Mitläuferinnen und Mitläufer und dem Fortbestehen der NS-Ideologie in der Nachkriegszeit beschäftigt.

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Kurznachrichten – Kleiner Tagesbruch in der Westerfilder Straße

Anwohner entdeckt Loch vor dem Haus mit der Nr. 17

In der Westerfilder Straße ist in Höhe der Hausnummer 17 ein kleiner Tagesbruch aufgetreten. Das Loch wurde dem Tiefbauamt als Absenkung auf der Straße durch einen Anwohner am Montagnachmittag gemeldet.
Mitarbeitende des Tiefbauamtes stellten unter der Asphaltdecke einen Hohlraum in der Größe von 60x60x60 cm fest, der unter Wasser stand, Da als Ursache sowohl Schäden an Abwasserkanälen als auch an Wasserrohren in Frage kamen. wurden  umgehend Stadtentwässerung und DONETZ eingeschaltet,
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„Comic-Oscar“ für Dortmunder Alexander Braun

Kurator des Comic-Schauraums erhielt den Eisner Award

Dr. Alexander Braun, Kurator des Dortmunder schauraum: comic + cartoon, ist Samstagnacht in San Diego, Kalifornien, mit dem Eisner Award ausgezeichnet worden. Damit ist der gebürtige Dortmunder bereits zum zweiten Mal nach 2015 mit der weltweit wichtigsten Comic-Auszeichnung geehrt worden.

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Kurzmitteilung – Friedhofsspaziergang mit unverblümten Gesprächen über den Tod

Friedhofsspaziergang  diesmal über den „Ausländerfriedhof“

Zu einem „Friedhofsbesuch mit unverblümten Gesprächen über den Tod“ lädt der Verein Forum Dunkelbunt  aus Dortmund ein – und zwar geht es am Sonntag, 02. August 2020, ab 11 Uhr auf den sogenannten „Ausländerfriedhof“, ein eigenes Gelände westlich vom Hauptfriedhof.
Wie immer ist dies keine (kunst-)historische Führung, sondern ein Angebot des Vereins, über persönliche Fragen rund um den Tod ins Gespräch zu kommen.
Es wird hier auch besonders um die Frage gehen, wie sehr die Geschichte uns heute noch als Nachfahren angeht, ob sie uns noch berührt und was sie genau mit uns zu tun haben könnte.

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Der Heimatverein Mengede wandert wieder – in unserer Nähe gibt es viel zu entdecken

Nach viermonatiger coronabedingter Zwangspause hat der Heimatverein Mengede seine Wanderaktivitäten wieder aufgenommen.

Auch der Tempel der Ruhe ist einen kleinen Abstecher wert (Hier noch ohne Baugerüst).

Anders als gewohnt, doch mit gleichem Elan und Schwung wie vorher, starteten die Teilnehmer am 2. Juli. Im Einklang mit den Corona-Schutzbestimmungen war eine vorherige Anmeldung erforderlich, Kontaktdaten haben wurden festgehalten und die Abstandsregelungen erläutert. Um keine öffentlichen Verkehrsmittel nutzen zu müssen, standen diesmal die heimischen Gefilde auf dem Wanderprogramm.

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