Der Siesack scheint sich zu einem Storchen-Hotspot zu entwickeln……
Das hat Leser Franny Engels beobachtet. Weiterlesen
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Das vom Mengeder Allround-Musiker Michael Bereckis gecoachte Saxophon-Quartett „Berry Blue Band“ hatte gestern seinen zweiten öffentlichen Auftritt. Als Ort ihres Tun hatten sich die Musiker nichts Geringeres als die Krüger-Passage am Westenhellweg ausgesucht.

Zum Objekt des Monats August hat das Museum für Kunst und Kulturgeschichte (MKK) „Panton Chair“ des dänischen Designers Verner Panton benannt. Er gehört mit seiner außergewöhnlichen Form gehört er zu den berühmtesten Stuhlentwürfen des 20. Jahrhunderts und ist in der Design-Abteilung in der dritten Etage des Museums zu finden.
Junggesellenabschied – kennt man. Da muss meine Omi Glimbzsch aus Zittau beide Augen zudrücken, und gelegentlich darf mit Festnahmen gerechnet werden.
Hömma, wenn Nazis feiern, muss selbst ein Amtsgericht nachsichtig sein. Die Jungs hatten, im Suff, mit Heil Hitler und Sieg Heil eine Eisdiele in Wiesloch gestürmt, einem Typen eine Bierflasche auf dem Kopf zertrümmert (Frau und Kind des Mannes waren dabei). Sie traten auf den Mann, der schon in die Knie gegangen war, weiter ein.
Über die Verknüpfung nüchtern kalkulierter Zahlen mit religiösen Gehalten war in diesen kleinen Zahlen-Spielen schon mehrfach die Rede. Bei der Zahl Sieben kommt man an ihrer Heiligkeit nicht vorbei. Schon die großen monotheistischen Religionen sind sich da einig. Der siebte Tage der Woche ist Feiertag und Gebetstag. Und weil die Monotheisten und andere Gläubige gar nicht einen Gott preisen wollen, sondern jeweils einen anderen, brauchen auch Religionen ihre Tarifverträge. Nach sechs Arbeitstagen will Gott, da ist er ganz Mensch, mal Pause haben.
Möglicherweise ist das Fahrzeug einigen Lesern bereits aufgefallen. Seit mehreren Wochen steht auf dem Gelände der KFZ-Werkstatt Knieß von Jürgen Schaefer an der Mengeder Straße 655 ein grüner, noch nicht restaurierter Oldtimer. Ohne Frage ein Blickfang für alle, die an der Werkstatt vorbeigehen oder –fahren.
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Gespräch über sowjetische Kriegsopfer und ZwangsarbeiterDer kürzliche Spaziergang über den früher sogenannten Ausländerfriedhof sorgte für lebhafte Gespräche rund um das Thema Tod und Erinnerungskultur – Beate Schwedler vom Verein Forum Dunkelbunt e.V. wurde dabei unterstützt von fachkundigen Gästen: Dmitriy Kostovarov von einem historischen Verein, der sich um russische Kriegsopferdaten kümmert sowie Friedrich Steinweg, der bei einem Dortmunder Bestatter als Sargträger arbeitet.
Startet man in Mengede auf der Emscherbrücke der Siegenstraße, hat man knapp 80 Kilometer bis zur Mündung der Emscher in den Rhein bei Dinslaken. Die lassen sich, auch ohne Elektroantrieb, durchaus an einem Tag bewältigen. Oder auch gemütliche mit zwei Halbtagestouren und einer Zwischenübernachtung mitten im Pott. Das hatte ich mir jedenfalls vorgenommen. Also startete ich am Donnerstag vergangener Woche um 16.00 Uhr, nahm Kurs auf die Rückhaltebecken und ließ die JVA „Meisenhof“ links liegen.
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Das Gebäude, von dem auf den folgenden Fotos Ausschnitte abgebildet sind, liegt im kleinen Ort Schierke im Harz. Ursprünglich als Villa geplant, wurde es im 1. Weltkrieg als Lazarett umfunktioniert. Nach dem Krieg wurde es In den folgenden Jahren vorwiegend als Erholungsheim für die jeweiligen Machthaber genutzt. Das Objekt verfällt zusehends, eine Instandsetzung für eine dauerhafte Nutzung scheint nicht mehr möglich zu sein. Für FotografInnen ist es allerdings ein geheimnisvoller „Lost place“

Mario Lars: Bücher
Eine Geschichte wie im Märchen: Kluges und schönes, aber armes Aschenputtel trifft reichen, sensiblen Märchenprinzen, die beiden heiraten und ziehen in einen Palazzo nach Venedig. Wahrhaftig passiert ist das Margherita Revedin. Anfang des letzten Jahrhunderts in der kleinen Stadt Treviso nahe Venedig trifft die junge Zeitungsausträgerin regelmäßig auf den elf Jahre älteren Conte Antonio Revedin, der von ihrem Äußeren, ihrem Selbstbewusstsein und ihrer Bildung zunehmend fasziniert ist. Als sie Mitte 20 ist, hält er, ermuntert von seiner Tante, um ihre Hand an.

Die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW21) hat sich entschieden, den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Löwenzahn mit 3000 Euro pro Jahr zu unterstützen – und dies für die nächsten fünf Jahre. Ein Glück, denn ambulante Kinderhospizarbeit funktioniert nur, wenn sie zu Dreiviertel von Spenden unterstützt wird.


Klima-Wahlprüfsteine zur DortmunderDas Klimabündnis Dortmund und die Parents for Future haben ihre Kampagne „Klima-Wahlprüfsteine zur Kommunalwahl“ im März gestartet. Im Fokus steht die Frage, mit welchen konkreten Maßnahmen die Parteien die beschlossene CO2-Reduzierung erreichen wollen und welche Auswirkungen das für die Bürgerinnen und Bürger hat.

Ein Cartoon von Mario Lars

Die Verantwortlichen des ambulanten Kinderhospitzdienstes Löwenzahn suchen dringend jemanden mit deutsch/bulgarischer Sprachkompetenz. „Löwenzahn“ betreut derzeit eine bulgarische Mutter mit zwei erkrankten kleinen Kindern – eine Verständigung über die anstehenden schwierigen Fragen ist kaum möglich.
Wer helfen könnte, wird gebeten, sich direkt mit der Koordinatorin des Forums Dunkelbunt in Verbindung zu setzen: dietlindeeberts@forum-dunkelbunt.de