Altbürgermeister Adolf Miksch feierte 80. Geburtstag

Aus diesem Grunde fand heute im Rathaus ein kleiner Empfang statt

Altbürgermeister Adolf Miksch feierte am Dienstag, 2.3.2020, seinen 80. Geburtstag. Aus diesem Anlass fand heute – am 4.3.2020 – ein kleiner Empfang im Rathaus (Lokalmanufaktur) statt, bei dem OB Ullrich Sierau den Jubilar in einer Ansprache würdigte. An diesem Empfang haben zudem viele Weggefährten Mikschs teilgenommen.

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Mein Frontbericht – Eine Kolumne von Peter Grohmann

Mein Frontbericht 

Eine Kolumne von Peter Grohmann

Donald Trump, der geistige Führer der US-Taliban, will jetzt den Chef der echten Taliban treffen – allerdings unter Polizeischutz. Friedrich Merz gibt sich noch zögerlich, was ein Treffen mit Bodo Ramelow, dem Walter Ulbricht aus dem Thüringer Wald, angeht. Fünf von vier Influenzern glauben überdies nicht, dass Deutschland ein Rassismus-Problen hat. Friedrich Merz schon. Die Rechtsradikalen, sagt er in seinen Worten, entstehen durch die weggefallenen Grenzkontrollen, durch die Clankriminalität (nein, nicht die der Autoindustrie oder der Banken), durch die frechen Ausländer in den frechen Problemvierteln. Und der gläubige Influenzer Merz glaubt fest daran, dass mehr Härte gegen missliebige Ausländer das beste Mittel gegen Rechtsradikalismus ist. Durchgreifen, Fraktur reden, Nägel mit Köpfen machen, nicht zimperlich sein beim Kampf gegen ein links-grün-versifftes Land! Er ist der kommende Mann für die Konflikte innen.

Die Konflikte „außen“ regelt im Namen der Menschenrechte Frontex. Das ist die Europäische Grenzpolizei. In den vergangenen Jahren hat die Behörde einen enormen Machtzuwachs erlebt. Sie hat nicht nur Milliarden Euro zur Verfügung, um sich eigene Flugzeuge, Schiffe und Autos zu kaufen. Ihre Leute dürfen inzwischen auch Waffen an der Grenze einsetzen. Nach Aussage des Frontex-Chefs Fabrice Leggeri können sie künftig natürlich auch auf Flüchtlinge schießen, die EU-Grenzen überwinden wollen.

Könnte in diesen Tagen der ‚manipulierten‘ Flüchtlingsströme der Schießbefehl gegen Kinder an den EU-Außengrenzen wieder aufgehoben werden? Klar, die Zuschauenden in den zivilisierten Ländern Europas ärgern sich über die brutalen Fernsehbilder: Eine Zumutung wie ein Tatort.

Wie wär’s mit einer behutsamen Zensur? Als dritter Weg bietet sich der „eingebettete Journalismus“ an: Embedded Journalism hat hohe Potenziale durch eine menschlich-direkte Berichterstattung. Eingebettete Journalisten haben schnellen Zugang sowohl zur Front als auch zu den Grenztruppen, andererseits ist der direkter Kontakt etwa zu Familien oder traumatisierten Kindern möglich. So könnte auch der „Heimatfront“ ein lebensnaher Blick auf die Situation an den Grenzen möglich werden. An den Einsatz von Militärbischöfen oder den Besuch von Reisegruppen aus dem Deutschen Bundestag ist vorerst nicht gedacht. Wenn, dann muss eine Frau dabeisein.

Peter Grohmann ist Kabarettist und Koordinator des Bürgerprojekts Die AnStifter. Wir danken Peter Grohmann für die Zustimmung zum Abdruck der Kolumne. 

Erfolgreiche Rettungsaktion für Weltkriegs-Ehrentafel

Neuer Standort: Gelände der Zeche Westhausen im Bergbaumuseum

Die Rettungsaktion für eine Gedenktafel an im ersten Weltkrieg gefallene Bergleute der Zeche Westhausen hat einen erfolgreichen Abschluss gefunden. Die Tafel hat damit hoffentlich einen dauerhaften Standort gefunden – und zwar in der Fördermaschinenhalle für Schacht 3 der ehemaligen Zeche Westhausen im heutigen Bergbaumuseum.

Moritz Beyers aus Mengede gewinnt Vorlesewettbewerb

Lebendiger Vortrag und gute Betonung führten zum Sieg. Nun geht es in den Stadtentscheid.

Moritz Beyers mit Lesestoff

Moritz Beyers, 6.-Klässler des Heinrich-Heine-Gymnasiums, entschied den Vorlesewettbewerb der Dortmunder Schulen auf Kreisebene für sich. Ende März tritt er als Vertreter der westlichen Stadtbezirke Dortmunds im Stadtentscheid an.

5 Minuten aus einem bekannten Text vorzutragen war nicht das große Problem der 18 Mitstreiter/innen. Bei dem fremden Text wurden dann die Unterschiede deutlich. Nicht bei jedem kam der Text flüssig über die Lippen. Anders bei Moritz. Er hatte keine Probleme, auch den unbekannten Wortlaut flüssig und gut betont vorzutragen.

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50 Jahre „Werkkreis Literatur der Arbeitswelt“

Jubiläumsprogramm in diesem Jahr von März bis November

Vor 50 Jahren, am 7. März 1970, gründete sich der „Werkkreis Literatur der Arbeitswelt“: eine Vereinigung schreibender Arbeiterinnen, Arbeiter und Angestellter, die mit ihren Texten und Kunstwerken „unmittelbar in die Wirklichkeit“ eingreifen, das Arbeits- und Alltagsleben reflektieren wollten. Als Nachfolgevereinigung der „Dortmunder Gruppe 61“ um Max von der Grün und Fritz Hüser war der Werkkreis in den 1970er- bis 90er-Jahren bundesweit in lokalen und regionalen Gruppen erfolgreich tätig.

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Bilder des Tages

Hochwasserrückhaltebecken (HRB) Mengede/Ickern  (3)

Eigentlich wollte Silvia Rzadkowski am Montagmorgen nur mal beim Hochwasserückhaltebecken Mengede/Ickern nachsehen, ob das Hochwasser der Emscher vom letzten Wochenende sichtbare Auswirkungen hinterlassen hat. Die konnte sie nicht feststellen, allerdings fand sie eine Reihe von Foto-Motiven, von denen sie MIT einige überlassen hat. Herzlichen Dank!

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Kurznachrichten – Tag der Archive in Dortmund

Stadt-und Landesbibliothek; Foto: Stefanie Kleemann, Dortmund-Agentur

Einblick in Dortmunds Schatzkisten: Einladung zum „Tag der Archive“
am Samstag, 7.3.2020

Am bundesweiten „Tag der Archive“ laden sieben Dortmunder Archive und eine Arbeitsgemeinschaft dazu ein, die aktuellen Projekte und die Forschungsmöglichkeiten kennenzulernen.
Das Motto des Tages lautet “Kommunikation. Von der Depesche bis zum Tweet“. Zu sehen sind viele Originale: von der Papst-Urkunde und Dortmunds erster Zeitung über Plakate, Flugblätter, Zeitschriften, Postkarten und Briefe bis zu Fachsammlungen der Bibliotheken.

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Überall Fachkräftemangel!

Heinrich Heine: „Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht.“

Ein politischer Reflex, der Nachdenklichkeit erzeugt. Angesichts der der terroristischen Mordserie in Hanau kündigte Innenminister Seehofer an, ab sofort mit deutlich mehr Polizeipräsenz für mehr Sicherheit zu sorgen. Es sollen Moscheen überwacht und sensible Orte stärker unter Beobachtung stehen.

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Auf eine Tasse Kaffee …

Heute mit…

…Georg und Ulrike Hein

Ein Leben für den AC Goliath Mengede

Der AC Goliath Mengede feiert in diesem Jahr sein 100jähriges Bestehen. Gefühlte 100 Jahre – jede/r für sich – sind die beiden Heins auch Mitglied des Vereins . Ist natürlich übertrieben, denn der „Schorsch“  – wie sie den Georg alle nennen – ist erst mal 72 alt, seine Frau Ulrike ist mit 70 Jahren  noch etwas jünger. Allerdings, wenn man ihre Lebenszeit zusammengerechnet, die sie für den Verein aufgewendet haben, kommen sicher  gut 100  Jahre zusammen.

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Betrachtungen von M.M. über die III. Mannschaft von Mengede 08/20 (13) —

Heute zum Spiel: SuS Oespel Kley 08 K1  – Mengede 08/20 III –

Der hier als Berichterstatter tätige M.M. ist ein Fan der III. Mannschaft von Mengede 08/20 – die in der Kreisliga C spielen und Aufstiegsambitionen haben. M.M. verfolgt – teils amüsiert, teils verärgert – die Sport-Berichterstattung  in den Printmedien und wundert sich nicht, dass bereits viele Redaktionen ihre Berichte von Computern erstellen lassen – vermutlich können die manche Berichte sogar abwechslungsreicher schreiben, als die festangestellten oder auf Honorarbasis beschäftigten Redakteure.

 

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Coronavirus – Informationen zur Lage in Dortmund

Stadt informiert über die Lage in Dortmund

Die Stadt Dortmund reagiert auf das erhöhte Informationsbedürfnis der Bevölkerung zum Coronavirus und hat am heutigen Freitag, 28. Februar, in einer Pressekonferenz ausführlich zu ersten Verdachtsfällen informiert.

V.l.: Oberbürgermeister Ullrich Sierau, Gesundheitsdezernentin Birgit Zoerner, Gesundheitsamtleiter Dr. Frank Renken
Bild : Dortmund-Agentur / Gaye Suse Kromer

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