Programm zum Mitmachen und zum Mitlachen
Thomas Sieniawski steht seit über 30 Jahren als Clown Püppi auf der Bühne. Und nun ist er am 14.7.19 in der Zeit von 15.00 – 17.30 Gast auf Gut Königsmühle.

Thomas Sieniawski steht seit über 30 Jahren als Clown Püppi auf der Bühne. Und nun ist er am 14.7.19 in der Zeit von 15.00 – 17.30 Gast auf Gut Königsmühle.

Mario Lars: Bücher
Die Fachanwältin für Wirtschaftsrecht Emelie Jansson muss sich bei ihrer ersten Anstellung in einer der angesehensten Kanzleien Stockholms noch bewähren. Da wird in einem einsam im Wald liegenden Haus ein Mann brutal ermordet und der sich langsam aus dem Koma kämpfende Verdächtige verlangt gezielt nach ihr als Anwältin.

Warum ist es so schwer, den Klimawandel zu akzeptieren und alles zu versuchen, um ihn aufzuhalten, bestenfalls sogar abzuwenden? Warum handelt denn keiner?
Prof. Dr. Ing. Olaf Goebel, weitgereist und in Mengede verwurzelt, gab an seiner derzeitigen Wirkungsstätte, der Hochschule Hamm-Lippstadt, in seinem Vortrag zum Thema „Klimawandel, Fridays for Future, Rezos Video, Wo geht die Reise hin?„ eine einfache und jedem einleuchtende, dreistufige Erklärung:

Die Bürgerinitiative „Nein! Zum Gewerbegebiet Im Dicken Dören“ hatte die AnwohnerInnen aus Groppenbruch und Umgebung zu einer ersten Informationsveranstaltung zum geplanten Industriegebiet auf der Halde im Grenzbereich Waltrop/Mengede eingeladen.

Am letzten Samstag, 06.07.2019, war einiges los im Gartenverein „Frisch Auf“.
Zunächst fand am Vormittag ein Trödelmarkt statt. Bei strahlendem Sonnenschein konnte an knapp 25 Trödelständen gestöbert werden.
Was lange währt, wird endlich gut – das traf bisher auf die Abstellanlage für Fahrräder am Mengeder Bahnhof zu. Bereits am 22.12.18 hieß es erwartungsvoll: Überdachte Abstellanlage am Mengeder Bahnhof kurz vor der Fertigstellung. Gleichwohl hat es dann doch noch gut sechs Monate gedauert hat, bis die Anlage in Betrieb genommen werden konnte.


Der Kindergarten „Kindernest Sterntaler“ feierte am gestrigen 6. Juli sein 25-jähriges Bestehen und lud zum Sommerfest auf dem Gelände der Einrichtung in der Mengeder Straße 675 ein. Zusätzlich zur eigens aufgebauten großen Hüpfburg und den kulinarischen Genüssen wie Kaffee, Kuchen und Grillwürstchen durften sich die Gäste über die Aufführung eines Theaterstückes freuen.

Die Bedrohung der Lebensgrundlagen auf unserem Planeten durch den Klimawandel ist unübersehbar und die Auswirkungen sind auch in Dortmund zu spüren. Regelmäßig demonstrieren freitags Schüler*innen und Studierende der „Fridays for Future“-Bewegung in der Innenstadt.

Der Rat der Stadt Dortmund beschäftigte sich am letzten Donnerstag auch mit dem Thema Klimaschutz. Es lagen drei Anträge auf dem Tisch – einmal die Anträge von den Grünen und der Linkspartei&Die Piraten, zum anderen der gemeinsame Antrag von SPD und CDU. Wesentlicher Inhalt der ersten beiden Anträge war, für Dortmund – wie bereits in 28 Städten vorher geschehen und in NRW z. B. in Aachen, Bochum, Düsseldorf, Münster – den Klimanotstand auszurufen. Diesen Anträgen wollte die Mehrheit des Rates nicht folgen. „Den Begriff des Notstands lehnen wir ab“, so die Begründung von SPD-Fraktionschef Schilff. (Wortlaut und Begründung der Anträge unter: https://dosys01.digistadtdo.de/dosys/gremniedweb1.nsf/NiederschriftenWeb?OpenView&Start=1&Count=30&Expand=1#1
Jens Emanuelsson, Rektor der Oestricher Schragmüller-Grundschule, fasste seine Empfindungen in einem Satz zusammen: „Schönster Lohn für mich sind glückliche Kinder-Gesichter!“ Er und sein Lehrerkollegium taten alles, damit dieser Wunsch in Erfüllung ging.

Acht Bürgermeister und Bürgermeister-Kandidaten aus Rumänienhaben sich am gestrigen Donnerstag in Westerfilde & Bodelschwingh über die Arbeit der Stadterneuerung informiert.

Bereits 1906 beschrieb Doktor Alzheimer etwas, was uns bis heute Sorgen macht: Ungewöhnliches in der Gehirnrinde. Seitdem haben wir’s schriftlich: Vergesslichkeit ist eine Krankheit, Demenz ein Schimpfwort. Nicht erst seit Hitlers Sondererlass 1939 wurden mit deutscher Gründlichkeit psychisch Kranke und Menschen mit Handicaps „erfasst“, Hunderttausende in den Folgejahren ermordet. Sinti und Roma wurden zum Beispiel in Baden spätestens seit 1922 zwecks Ausrottung systematisch dingfest gemacht, Juden immer.