Wer nicht dopt, der nicht gewinnt

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Cartoon: Mario Lars

Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus

Wenn die „Jugend der Welt“ sich zu Olympischen Spielen in Brasilien trifft, geht es in erster Linie um Geld und in zweiter Linie um Doping in unvorstellbarem Umfang. Insider behaupten, mehr als 50 % der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der letzten Spiele in London seien gedopt gewesen – die Zahl scheint eher zu niedrig gegriffen.

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Nahverkehrsmuseum „Mooskamp“

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Foto: Dr. Ingo Herminghaus

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5. Netter Klassik-Treff  am „Mooskamp“

Wer es noch nicht weiß: In Obernette, an der Straße Mooskamp, gibt es ein Nahverkehrsmuseum zur Dortmunder Straßenbahngeschichte. Hier restaurieren in einer ehemaligen Lokhalle der Ruhrkohle (RAG) ehrenamtlich tätige Liebhaber von ausrangierten Straßenbahnen diese ausgemusterten Straßenbahnwagen aus Dortmund und Umgebung, um sie der Nachwelt zu erhalten.

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Blau sein ist blöd! (2)

Weitere Veranstaltung  der Jeanette-Wolf-Schule zum Thema Suchtpräventionschulhof

Gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern PSD Gender Bildungsstätte „JaM“ und der Fachstelle für Suchtvorbeugung  stellte die Jeanette-Wolff-Schule am Mengeder Markt  kurz vor den Sommerferien die Ergebnisse des Projekttags vom 10.03.2016 vor. (MENGEDE:InTakt! hat über diesen Projekttag ausführlich am 11.3.2016 berichtet).

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Ferienzeit – Urlaubszeit ?

Werbedes, der Frauen- und Mädchenversteher

Eine Kolumne von Heinrich Werbedes

Prost Stammtischbrüder!

Ferienzeit – Urlaubszeit!
Kommt für mich nicht in Frage. Muss mich mehr um meine Familie kümmern. Speziell um meine schwer pubertierende Tochter Melody. Ihre gleichaltrige Freundin LA ist zurzeit ein paar Tage bei uns.

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Streng geheim – Eine Kolumne von Peter Grohmann

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Eine Kolumne von Peter Grohmann
KONTEXT:Wochenzeitung vom 20.07.2016

Nicht mal die Vorstandsfritzen der grün-schwarzen Fraktionen in Stuttgart sollen gewusst haben, was ihre obersten Chefs nachts um halb drei (Zeit geschätzt) klammheimlich vereinbart haben. Auf zwölf Seiten sind angeblich Ausgaben von 1,365 Milliarden Euro für einmalige Maßnahmen fixiert worden, so mein Doppelagent.

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Baudenkmäler im Stadtbezirk (11)

Wie halten wir es mit den Baudenkmälern im Stadtbezirk Mengede (Folge 11):

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Die Bahnhofstraße um 1918. Links die „Alte Apotheke“, rechts vorne die ehemalige „Lichtburg“ und dahinter die „Villa Baumeister“. (Das Foto hat H. Veuhoff zur Verfügung gestellt.)

Das Gebäude „Am Amtshaus 24“ (ehemalige Villa Baumeister) 

Die Denkmalliste der Stadt Dortmund umfasst im Stadtbezirk Mengede 79 Baudenkmäler, darunter 21 Wohnhäuser, Villen oder Wohnsiedlungen und landwirtschaftliche Gebäude, 16 Wohn- und Geschäftshäuser, fünf öffentliche Gebäude und Kleindenkmäler, drei Sakralbauten und Industrieanlagen, zwei Adelssitze sowie einen Friedhof, ein Geschäftshaus und eine Verkehrsanlage. Absicht dieser Serie ist es, über die Baudenkmäler im Stadtbezirk Mengede zu informieren. Ein manchmal nicht ganz einfaches Unterfangen, weil es sich häufig um private Entscheidungen handelt, wie man mit einem Denkmal umgeht. Aber: Es gibt auch ein Denkmalschutzgesetz. Unsere Beiträge, die wir in loser Folge einstellen, sollen es dem Leser ermöglichen, das Denkmalschutzgesetz mit der Realität vor Ort zu vergleichen.

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Die Kurzgeschichte der Woche

Neue Romantik oder wer bunkert meine Eva?

Kurzgeschichte von Wolf Wiens*

Schlendernd, windend ritt ich gedankenzerstreut auf einer goldenen Tintenpatrone, mich klammernd, festhaltend an dem Plastikaußen meiner chlorbrillenumhüllten Beingabelung in die Richtung des picksig stechenden Kakteenflusses, der sich vor mir aufbäumte als sich bei einem Heftzweckenschauer eine wundersame, verrunzelte, graue Alte vor mein Tintenauslaßventil stülpte und ich mich fragte, warum Politsticker unbedingt größer als Zigarettenstümmel sein sollen?

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S-Bahnhöfe in Dortmund – nur Geisterbahnen sind gruseliger

Mängel der S-Bahnhöfe in Dortmund im Visier von Bürgern und Politik

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Bahnhof Nette/Oestrich: dunkele Wolken ziehen auf

Seit Jahren schreit ein Missstand, der viele Bürgerinnen und Bürger (nicht nur) in unserem Stadtbezirk auf die Palme treibt, um Beseitigung: Der Zustand unserer Bahnhöfe. Bereits im Jahr 2009 blickte Marco Bülow (SPD), Mitglied des Bundestages, mit sorgenvoller Mine auf die Verhältnisse an den S-Bahnhöfen in Dortmund. Schon damals entwarf er eine Mängelliste, die für die Bahnhöfe unseres Stadtbezirks beispielhaft u.a. folgende Mängel aufwiesen: Weiterlesen

Eine Million Jahre?

Auf der Suche nach einem sicheren Endlager für hochradioaktive Abfallstoffe

Die Mitglieder einer vom Bundestag und Bundesrat berufenen Kommission brüteten zwei Jahre lang über das Problem, ein sicheres Endlager für hochradioaktive Abfallstoffe zu finden. Als Zielvorgabe wurde vorausgesetzt, dass die Lagerstätte sich vollständig auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland befindet, sie so angelegt wird, dass der Müll im Notfall wieder zurückgeholt werden kann und eine sichere Einschließung für mindestens eine Million (!) Jahre gewährleistet ist. Ob sie sich damit nicht übernommen haben?

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