Insekten als Zukunftsnahrung *

Insekten als Zukunftsnahrung – Eine hypothetische Hochrechnung zur Verbesserung der Welt

Zusammenfassung
2013-01-14 20.11.47

Tim Neuvians

 
Durch eine Verbreitung der Entomophagie könnten große Teile der Nahrungsmittelindustrie nachhaltiger gestaltet werden. Würden mehr Menschen – vor allem in der westlichen Welt – mehr Insekten konsumieren, könnten knappe Ressourcen wie Wasser und Land geschont und die Treibhausemissionen reduziert werden. Zudem könnten bevorstehende Hungersnöte, vor allem in den Entwicklungsländern, verhindert werden. Eine konstante Ernährung der stetig wachsenden Weltbevölkerung würde erleichtert werden können. Weiterlesen

Hoffnung

Der BVB oder Die Schönheit der Katastrophe

Die diesjährige Weihnachtsausgabe der taz befasst sich auf 15 Sonderseiten mit dem Thema Hoffung: „Wird schon“, ist die Botschaft auf der Titelseite. Und auf Seite 11 gibt es dann einen lesenswerten Beitrag von Stefan Reinecke, auf den wir nachfolgend verweisen.

(Hierzu bitte Überschrift oder Link anklicken)
https://www.taz.de/1/archiv/?dig=/2014/12/24/a0184

 

Zum Ende des Jahres 2014

 Zum Ende des Jahres 2014 eine Zeichnung unseres Lieblingscartoonisten Mario Lars:

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Kaufrausch

und mahnende Wortes des Papstes Franziskus

In seiner Weihnachtsansprache vor der römischen Kurie kritisierte der Papst die Verwaltungsspitze des Heiligen Stuhls deutlich und prangerte Missstände an;  er sprach u.a. von

„sich unsterblich fühlen“, „mentaler Erstarrung“, „spirituellem Alzheimer“ „Terrorismus des Geschwätzes“ „Krankheit der Rivalität und Eitelkeit“ „Schizophrenie derjenigen seiner Untergebenen, die ein Doppelleben führen“.

Die Angesprochenen reagierten verstört!

 

Das Redaktionsteam von MENGEDE: InTakt! wünscht ein Frohes Fest

und einen guten Start ins Jahr 2015

Unterwegs im Stadtbezirk mit Anja Hubert

Heute: unterwegs auf dem Markt in Mengede

Vorbemerkung Anja

Seit dem 25. Mai 2014 bin ich Mitglied in der Bezirksvertretung Mengede – da kommt mal viel rum. Man wird eingeladen zu Einweihungsfeiern, Ortsterminen, Sitzungen, Informationsveranstaltungen und überhaupt kann man mich – fast – jeden Samstagmorgen auf dem Markt in Mengede antreffen. Darüber möchte ich gerne berichten in dieser Kolumne und auch informieren über das Leben hier in Mengede und über die Eindrücke, die man unterwegs so gewinnt.

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Alle Jahre wieder …

Die kombinierte Weihnachts- und Neujahrsansprache

 Howdy Stammtischbrüder und Platteputzer!

Wie allseits bekannt, bin ich ein großer Fan von nichtssagenden Politikern. Ein noch größerer Fan bin ich von feierlich nichtssagenden Politikern. Ich liebe Weihnachts- und Neujahrsansprachen. Da wird mir immer so warm ums Her und ich kann viel von unserer Politelite lernen. Schon seit Jahren.

Schon seit Jahren halte ich im Kreise meiner Familie eine kombinierte Weihnachts- und Neujahrsansprache am Heiligen Abend, um die Wartezeit bis zur Bescherung zu verkürzen. Ich darf das als Familienoberhaupt. Bin sprechender Hosenanzug (Kanzlerin) und pastoraler Dauergrinser (Bundespräsident) in einer Person.

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Auf eine Tasse Kaffee…

….  mit Axel Kunstmann                          Axel Rathaus

Am letzten Wochenende gab es auf dem jetzigen Heimatwald-Gelände am Eckei die vorerst  letzte Pflanzung. Die Interessengemeinschaft ( IG) Mengede Heimatwald nahm diese Aktion zum Anlass, sich bei langjährigen Unterstützern der IG  zu bedanken. Das galt insbesondere für den Gründer und langjährigen Vorsitzenden des Mengeder Heimatwaldes – Manfred Jockheck, der mit dieser Veranstaltung auch den Vorsitz an seinen Nachfolger Axel Kunstmann übergeben hat. Weiterlesen

Zum Tod von Werner Riemann

Werner Riemann – Gründer des Bläserchores der ev. Noah-Gemeinde –

im Alter von 86 Jahren verstorben

Im  Alter von 86 Jahren verstarb Ende November Werner Riemann. W. Riemann hat den Bläserchor der ev. Noah-Gemeinde nach dem 2. Weltkrieg wieder ins Leben gerufen und war deren langjähriger Leiter.

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Unterwegs im Stadtbezirk mit Anja Hubert

Heute:  unterwegs in Nette                                                                                                                                                                                                                    Anja

Vorbemerkung:

Seit dem 25. Mai 2014 bin ich Mitglied in der Bezirksvertretung Mengede – da kommt man viel rum. Man wird eingeladen zu Einweihungsfeiern, Ortsterminen, Sitzungen, Informationsveranstaltungen und überhaupt kann man mich – fast – jeden Samstag-morgen  auf dem Markt antreffen. Darüber möchte ich gerne berichten in dieser Kolumne und auch informieren über das Leben hier in Mengede und über die Eindrücke, die man unterwegs so gewinnt.

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Mengede – Vom Marktflecken zum Stadtbezirk

Eine kleine Chronik über zwei Jahrhunderte – Bilder, Belege und eine kleine Geschichte über Handel, Gewerbe und Bevölkerungsentwicklung

Unter diesem Titel referierte der „Mengeder Archivar“ Franz-Heinrich Veuhoff beim letzten Stammtisch des Heimatvereins in diesem Jahr. Dem Thema angemessen war das Heimathaus an der Williburgstraße bis auf den letzten Platz besetzt.

Ein „Flecken“ ist eine Ansiedlung zwischen einem Dorf und einer Stadt. In der „Westfälischen Geschichte“ von Johann Dietrich von Steinen (1757) und der „Geschichte der evangelischen Gemeinden der Grafschaft Mark“ von Dr. Heinrich Deppe (um 1820) wird der Flecken Mengede als Ackerbauort beschrieben. Der Raum Mengede war identisch mit dem späteren Amtsbezirk und umfasste ein Gebiet von ca. 4.250 ha (6,5 km X 6,5 km).

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Jugendbuch Empfehlung

Kai Meyer: Die Seiten der Welt

Es herrschte eine Stille wie im Weltraum, und vielleicht war diese Bibliothek genau das: ein ganzes Universum von Welten, die noch entdeckt werden wollten.
Furia Salamandra Faerfax lebt mit ihrem Vater und ihrem Bruder Pip abgeschottet vom Rest der Welt auf einem Landsitz in England. In den verwinkelten und geheimnisvollen Bibliotheken unter dem Haus ist Furia auf der Suche nach ihrem Seelenbuch, um die bibliomantische Macht der Worte zu erlangen. Weiterlesen

Buchempfehlung des Monats

Jo Baker:  Im Hause Longhourn

Die Familie Bennet, besonders ihre fünf Töchter, ist das Zentrum von Jane Austens berühmtem Roman Stolz und Vorurteil aus dem Jahr 1813. Die Bennets gehören zwar zur upper class, ihre finanziellen Mittel sind jedoch begrenzt und ihr Vermögen kann wegen der Erbfolgeregelung ebenso wie der Familiensitz Longbourn nur in männlicher Linie vererbt werden. Allein eine lukrative Eheschließung kann den jungen Ladies eine standesgemäße Zukunft sichern.
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