Was mögen sie in 20 Jahren über uns und die „Ampel 21″ sagen?

Die Fotos zu diesem Beitrag verdanken wir Joss Fritz

Es gibt Fußballspiele, an die sich selbst am Fußball weniger Interessierte lange erinnern können. Weil es sich um Spiele handelt, die durch ihre besondere Dramatik, Brisanz oder spektakulären Tore noch Jahre und sogar Jahrzehnte später für Erinnerungen und Gesprächsstoff sorgen.
Beispiele dafür gibt es mehr als genug. Denken wir nur an den Siegtreffer von Helmut Rahn nach dem WM-Finale 1954 Deutschland – Ungarn, dem „Wunder von Bern“. Oder das legendäre „Wembley-Tor“, dem heute noch umstrittenen 3:2 Führungstreffer der Engländer beim WM-Endspiel England – Deutschland 1966. Selbstverständlich hat auch der Vereinsfußball etliches an legendären Spielen zu bieten, aber bleiben wir bei den Partien der deutschen Nationalmannschaft.
Das Ehrenmal auf dem Platz zwischen Adalmund- und Jonathanstraße
Es war schon in die Jahre gekommen – das im Jahr 1927 errichtete Ehrenmal auf dem Platz zwischen Adalmund- und Jonathanstraße vor dem alten Gebäude der Regenbogen Grundschule. Dieser Platz wird sich demnächst nach Abschluss der Baumaßnahmen in der Mengeder Straße als Schmuckstück präsentieren und sicher die erhoffte Ausstrahlung erzeugen.

Ob Uhren, Eheringe, Papiere oder Fotos: Bei der Einlieferung in Konzentrationslager nahmen die Nationalsozialisten den Menschen ihre persönliche Habe ab. Bis heute bewahren die Arolsen Archives noch etwa 2500 Umschläge mit diesen persönlichen Gegenständen – sogenannte Effekte – auf. Die Wanderausstellung „#StolenMemory“ erzählt anhand persönlicher Gegenstände ehemaliger KZ-Häftlinge deren Lebens- und Verfolgungsgeschichten. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie es heute noch gelingt, diese Dinge an Familien der Opfer zurückzugeben. Die Ausstellung ist in einem Übersee-Container zu sehen und macht vom 2. bis 15. Dezember auf dem Parkplatz der Gedenkstätte Steinwache Station.
Böhmermann, böser Mann!Was sich ZDF-Star-Kabarettist des ZDF Jan Böhmermann dieser Tage erlaubte, geht auf keine Kuhhaut! Nicht nur das. Das ZDF-Magazin Royal war schlicht Gotteslästerung! So was gefährdet die Ampelkoalition, schändet den grünen Aufbruch und stört den Weihnachts-, ja den Völkerfrieden! Nicht umsonst will z.B. Recep Tayyip Erdoğan schon lange nichts mehr von Jan wissen und bis zur letzten Patrone kämpfen, um dieses Kriegerdenkmal zu schleifen.

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Am 30. Dezember 1972 wird der Maiden-Rock-Leuchtturm weit im Meer vor der englischen Kleinstadt Mortehaven verlassen aufgefunden. Die drei Leuchtturmwärter sind spurlos verschwunden. Rätselhaft und für viele Spekulationen gut sind die Umstände: eine von innen verschlossene Zugangstür, zwei gleichzeitig stehengebliebene Wanduhren, der Küchentisch noch für zwei gedeckt. Haben die drei den Leuchtturm freiwillig verlassen oder hat sie eine Welle ins Meer gerissen? Liegt ein Verbrechen vor, ist einer der drei ein Mörder?

Sandra, die älteste Große Ameisenbärin der Welt, im Zoo Dortmund (geboren 9. Juni 1994 im Zoo Dortmund) (Foto: Marcel Stawinoga).
Am gestrigen Montag, 29. November, lautete das Motto im Zoo Dortmund – zusammen mit vielen anderen Zoos und ArtenschützerInnen aus Südamerika: Heute ist der Welt-Ameisenbären-Tag. Damit möchten sie auf Große Ameisenbären, ihre Bedrohung und Erforschung aufmerksam machen. Besondere Aktionen aus diesem Anlass fanden in Dortmund coronabedingt leider nicht statt.
Für den Zoo Dortmund ist der Große Ameisenbär eine besonders wichtige Tierart: Schon seit 1985 koordiniert der Zoo als europäischer und bereits seit 1979 als internationaler Zuchtbuchführer weltweit die Haltung in Zoologischen Gärten und trägt damit besondere Verantwortung für Große Ameisenbären.
Neue Impfkampagne der Stadt Dortmund soll bisherige Anstrengungen unterstützen
Die Stadt Dortmund wird mit einer neuen Kampagne intensiv für die Bedeutung des Impfens bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie hinweisen. „Zur Impfung gibt es keine sinnvolle Alternative“, so Gesundheitsdezernentin Birgit Zoerner. „Die neue Kampagne soll in dieser Hinsicht unsere bisherigen Anstrengungen ergänzen und das Thema bei den Bürgerinnen und Bürgern weiter präsent halten und Überzeugungsarbeit leisten.“
Der Himmel über KauflandSo betitelt Michael Ritterswürden seine Fotos, die ihm in der Nacht von Sonntag auf den gestrigen Montag in Mengede auf dem Parkplatz vom Kaufland gelungen sind. Weiterlesen
Das Gleichstellungsbüro der Stadt Dortmund und der „Runde Tisch gegen häusliche Gewalt Dortmund“ haben im Vorfeld des Internationalen Gedenktages gegen Gewalt an Frauen zu einem Fotowettbewerb aufgerufen. „Ihr Bild gegen Gewalt an Frauen“ lautete der Titel des Wettbewerbes und richtete sich an Frauen aus Dortmund. Eine Voraussetzung war, dass die eingereichten Bilder von Amateur-Fotografinnen gemacht wurden.
Mit dem Fotowettbewerb wurde das Ziel verfolgt, Frauen in Dortmund zu gewinnen, sich mit dem Thema künstlerisch auseinanderzusetzen und Fotos entstehen zu lassen, die gewaltbetroffenen Frauen Mut machen.

Aline Grund (r.) von der TEDi GmbH & Co. KG bei der Spendenübergabe an Jana Zimmermann von help and hope
Die Stiftung help and hope darf sich kurz vor Weihnachten über eine Spende von TEDi in Höhe von 44.718,20 Euro freuen. Die beachtliche Spendensumme ist das Ergebnis der seit vielen Jahren erfolgreichen PET-Taschen-Aktion von TEDi. Das in Dortmund ansässige Einzelhandelsunternehmen spendet dabei fünf Cent pro verkaufter Mehrweg-Tasche an help and hope. Innerhalb eines Jahres shoppten knapp 90.000 Kunden eine PET-Tasche, die auch das Logo der Stiftung trägt.
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