Zwei Seiten einer Medaille

Foto: Archiv MIT

Gustav Knepper, eine ehrenwerte Persönlichkeit? (2)

Unter der Überschrift :

Ein Blick in die Geschichte kann niemals schaden –  Gustav Knepper, eine ehrenwerte Persönlichkeit?

hat MIT am 16.1. 22 über die Ergebnissen der Recherchen von Ratsvertreter Detlef Adam und Bezirksvertreter Richard Utech vom OV Nette der SPD zu Gustav Knepper berichtet – dem Namensgeber des früheren Kraftwerks und des Schacht Gustav in Oestrich.
Auf diesen Bericht hat uns Franz Heinrich Veuhoff aus seinem Archiv zwei Nachrufe auf Gustav Knepper geschickt, die wir ohne weiteren Kommentar veröffentlichen. Erschienen ist der eine Bericht in den  „Werks-Nachrichten“, Dez. 1951 Heft 6 Jg. 1, der andere in der Mengeder Zeitung vom 24. Oktober 1951. Weiterlesen

Bunga-Bunga – Ein Kolumne von Peter Grohmann

Bunga-Bunga

Von Peter Grohmann

Steuerbetrug. Meineid. Schmiergeld. Bilanzfälschung. Bestechung. Lüge. Amtsmissbrauch. Prostitution. Kavaliersdelikte? Ja, aber alles mit Freispruch durch Manfred Weber. Der christlich-soziale Demokrat ist behilflich, die Müllberge vor dem Cavaliere und Milliardär aus dem Weg zu räumen – Dreck. Und Schmutz und Schund und Abschaum. Doch Müll ist das Gold von morgen. Wer weiß, vielleicht reicht dem deutschen Weberknecht (lateinisch Opiliones) ja bereits das reichliche Echo auf seinen Appell, Berlusconi zum Staatspräsidenten zu machen?

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Nächster Termin der kulturellen Veranstaltung im Burghof

Überall ist Wunderland

Ein Ringelnatz-Abend
mit Peter Schütze

Am Dienstag, 25.1.2022, 19.00 Uhr

Die kulturelle Veranstaltungsreihe im Mengeder Burghof wird im neuen Jahr  fortgesetzt.Wir erinnern uns:
„Melange“, die „Literarische Gesellschaft zur Förderung der Kaffeehauskultur“, hat vor einigen Jahren bereits mit dem damaligen Café „Froschkönig“ zusammengearbeitet. Damals hat Anna Scheele, die heutige Pächterin des „Burghofs“, im „Froschkönig“ als Köchin gearbeitet.  Das ist schon etwa 10 Jahre her, aber alle Beteiligten haben noch eine gute Erinnerung an die frühere Zusammenarbeit, und so lag es nahe, das Projekt in Mengede wieder aufleben zu lassen. Der Vorverkauf ist angelaufen.
 (K.N.)
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Kurznachrichten: Raubkunst im Museum

Kunstwahrnehmung aus Sicht von Jugendlichen afrikanischer Herkunft

Raubkunst und die Frage der Restitution, also der Rückgabe geraubter Kunstgegenstände an die Herkunftsländer, ist derzeit ein viel diskutiertes Thema in der Kunstwelt – so auch am Mittwoch, 19. Januar, 19 Uhr im Kino im U. In einem Kunstprojekt hat sich die Jugendgruppe Africa Positive Youths (AFPY) mit den unterschiedlichen Sichtweisen und Interessen zu afrikanischer Raubkunst beschäftigt und eigene Positionen dazu entwickelt.

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Kurznachrichten: Vorsicht vor untergeschobenen Energieverträgen

Verbraucherzentrale Hamburg rät Betroffenen, umgehend zu widerrufen

Die Verbraucherzentrale Hamburg (VzHH) warnt VerbraucherInnen davor, ungewollt Verträge mit Energieversorgern am Telefon abzuschließen. Den Verbraucherschützern liegen aktuell Fälle vor, in denen Betroffene von Energieversorgern per verbotener Kaltakquise angerufen wurden. Im Laufe der Gespräche erhielten die Angerufenen dann ein Angebot per SMS mit der Bitte, dieses anzunehmen. „Vielen Betroffenen ist nicht klar, dass sie mit der Bestätigung einen rechtskräftigen Vertrag abschließen“, so Jan Bornemann von der VzHH. Weiterlesen

Kurznachrichten: Wanderausstellung der Emschergenossenschaft „Faszination.Transformation.“

 Ab dem 18. Januar gibt es die Ausstellung kostenlos im Industriedenkmal Kokerei Hansa zu sehen

Die Wanderausstellung „Faszination.Transformation.“ der Emschergenossenschaft ist ab Dienstag (18.01.) in der Kompressorenhalle des Industriedenkmals Kokerei Hansa zu sehen. Der Eintritt zur Ausstellung ist kostenlos. Interessierte haben bis zum 7. Februar Zeit, sich die Ausstellung anzuschauen.

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Systematisch und gemeinsam für eine neue Radverkehrsstrategie

Dortmund will Fahrradstadt werden

Dortmund möchte den Radverkehr weiter stärken. Dies ist eines der Ziele des Zielkonzeptes „Masterplans Mobilität 2030“, das im März 2018 vom Rat der Stadt Dortmund beschlossen wurde. Bis zum Jahr 2030 soll der Radverkehrsanteil von 10 % auf 20 % verdoppelt werden. Als Ziel wurde beschlossen: Dortmund wird Fahrradstadt.  Weitgehende Einigkeit besteht bei den Akteuren auch in der Situationsanalyse: Der Radverkehr hat in den vergangenen Jahren sichtbar zugenommen, was auch durch die Ergebnisse einer Mobilitätsbefragung aus dem Jahr 2019 bestätigt wird. Künftig wird dem Radverkehr zusammen mit Bussen und Bahnen eine zentrale Bedeutung bei der Gestaltung der Verkehrswende zukommen, denn Radfahren macht mobil, ist kostengünstig, leise, umwelt- und klimafreundlich und trägt zu mehr Lebensqualität in der Stadt bei. Mehr Radfahrten bedeuten auch weniger Autofahrten und weniger verkehrsbedingte Luftschadstoffe und Lärm. 

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Ein Blick in die Geschichte kann niemals schaden

Gustav Knepper, eine ehrenwerte Persönlichkeit?

Diese Frage stellen sich in diesen Tagen Ratsvertreter Detlef Adam und Bezirksvertreter Richard Utech vom OV Nette der SPD.
Spätestens seit dem Abriss des gleichnamigen Kraftwerks in  Oestrich ist der Name Gustav Knepper in der Entwicklung des Geländes zu einem interkommunalen Gewerbegengebiet und in der diesbezüglichen Berichterstattung allgegenwärtig. Wer aber war dieser Gustav Knepper, zu dessen Ehren in Dortmund nicht nur das Kraftwerk, sondern auch die bis 1968 benachbarte Schachtanlage und bis in die Nachkriegszeit eine Straße in Nette seinen Namen trugen?

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Help and hope bedankt sich bei starkem Partner Woolworth

Auch kleine Dinge können eine große Wirkung entfalten

Kleine Dinge können in der Summe viel bewirken. Das ist das Prinzip hinter den Spendentellern der Stiftung help and hope, die in allen Woolworth-Kaufhäusern an der Kasse stehen. Im Jahr 2021 sind dabei 135.688,43 Euro zusammengekommen. Eine beachtliche Summe, die der Stiftung dabei helfen wird, ihre Umbauziele umzusetzen. 2022 sollen auf Gut Königsmühle drei neue Räume für Bewegung, Medienkompetenz und Familienentwicklung entstehen.
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Nachdenken statt Querdenken – Eine Kolumne von Diethelm Textoris

Nachdenken statt Querdenken

Eine Kolumne von Diethelm Textoris

Manchmal ertappe ich mich beim Querdenken. Nicht, dass ich Corona in Frage stellen möchte oder zusammen mit Verfassungsgegnern unsere freiheitlich demokratische Grundordnung verteidigen will. Und an durch Impfen implantierte Chips glaube ich schon gar nicht. Nein, ich bin dann eher ein Linksdenker wie der legendäre Münchner Komiker Karl Valentin. Ich verstehe dann einfach alles falsch, manchmal bewusst und ich habe meinen Spaß daran, manchmal leiten mich meine Gedanken auch ohne mein Zutun in die falsche Richtung. 

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Denkmal des Monats Januar 2022

Das Musiktheater Piano in Lütgendortmund

Wegen der Coronaschutz-Bestimmungen war das Musiktheater Piano an der Lütgendortmunder Straße 43 seit dem Frühjahr 2020 häufig geschlossen. Jetzt sind unterschiedliche Handwerker in dem Gebäude und Menschen aus Lütgendortmund und anderswo befürchten die dauerhafte Schließung, schlimmstenfalls den Abriss des Gebäudes. „Letzteres wird nicht passieren“, sagt die Denkmalbehörde Dortmund. Sie wird  wird die derzeitig notwendigen Sanierungsarbeiten begleiten und nutzt mit diesem Beitrag die Gelegenheit, „das schöne und beliebte Objekt als Denkmal des Monats Januar 2022 vorzustellen.“ 

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Klingende Dachbodenfunde gesucht

Musikschule lädt Akkordeon-BesitzerInnen ein

Und eine weniger gute Nachricht: Das Konzert von Uwaga! im Orchesterzentrum wird verschoben

„Verbirgt sich auf Ihrem Dachboden vielleicht noch ein Akkordeon aus Ihrer Kindheit oder von Ihren Großeltern?“, fragt die Musikschule alle Dortmunder*innen – und lädt herzlich dazu ein, mit solchen Fundstücken in die Musikschule (Steinstr. 35) zu kommen. Am Samstag, 15. Januar, 11 Uhr sind DozentInnen für Akkordeon vor Ort, schauen sich die Instrumente an und geben Tipps, wie man damit Musik machen kann.

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Die Energiepreise ziehen kräftig an – für Verbraucher bedeutet das saftige Mehrbelastungen

 Vieles leuchtet – aber Versorger kündigen Verträge und stellen die Lieferung ein

Die rapide gestiegenen Preise von Erdgas und Strom im europäischen Großhandel haben für Verbraucher bislang nicht gekannte Folgen:
Versorger kündigen die bestehenden Verträge, die Haushalte bekommen – im günstigen Fall – einen Anschlussvertrag, allerdings meist mit ungünstigen Konditionen. Dennoch ist ein Wechsel derzeit eher schwierig, einmal weil einige Anbieter den Abschluss von Verträgen mit Neukunden derzeit eingestellt haben, zum anderen, weil diejenigen, die noch Neukunden aufnehmen, von ihnen oft einen saftigen Aufschlag im Vergleich zu Bestandskunden erheben. Dieser Aufschlag ist sogar naheliegend, da die örtlichen Grundversorger verpflichtet sind, jeden Kunden zu versorgen.

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„Impformation statt Vervirung“.

Kundgebung der Partei „Die Partei“ am 17.1.22 ab 18 Uhr auf dem Platz der deutschen Einheit

„Die Partei“ lädt für kommenden Montag zu einer Kundgebung  ein und schreibt dazu:
Spazierengehen ist auch nur Mitlaufen. Seit mehreren Wochen finden Montag für Montag die sogenannten Spaziergänge der Querdenkenszene rund um den Wall statt. Unter den Querdenkenden: stadtbekannte Neonazis, Vertreter der fckafd und Mitglieder der Partei Die Rechte. Dagegen haben wir was, eine Kundgebung, unter dem Motto: „Impformation statt Vervirung“. Das nächste mal am 17.1.22 ab 18 Uhr auf dem Platz der deutschen Einheit, gegenüber vom Hauptbahnhof.

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