Djokowic

Mario Lars
Von Mario Lars
Gustav Knepper, eine ehrenwerte Persönlichkeit?Diese Frage stellen sich in diesen Tagen Ratsvertreter Detlef Adam und Bezirksvertreter Richard Utech vom OV Nette der SPD.
Spätestens seit dem Abriss des gleichnamigen Kraftwerks in Oestrich ist der Name Gustav Knepper in der Entwicklung des Geländes zu einem interkommunalen Gewerbegengebiet und in der diesbezüglichen Berichterstattung allgegenwärtig. Wer aber war dieser Gustav Knepper, zu dessen Ehren in Dortmund nicht nur das Kraftwerk, sondern auch die bis 1968 benachbarte Schachtanlage und bis in die Nachkriegszeit eine Straße in Nette seinen Namen trugen?
Auch kleine Dinge können eine große Wirkung entfaltenKleine Dinge können in der Summe viel bewirken. Das ist das Prinzip hinter den Spendentellern der Stiftung help and hope, die in allen Woolworth-Kaufhäusern an der Kasse stehen. Im Jahr 2021 sind dabei 135.688,43 Euro zusammengekommen. Eine beachtliche Summe, die der Stiftung dabei helfen wird, ihre Umbauziele umzusetzen. 2022 sollen auf Gut Königsmühle drei neue Räume für Bewegung, Medienkompetenz und Familienentwicklung entstehen.
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Manchmal ertappe ich mich beim Querdenken. Nicht, dass ich Corona in Frage stellen möchte oder zusammen mit Verfassungsgegnern unsere freiheitlich demokratische Grundordnung verteidigen will. Und an durch Impfen implantierte Chips glaube ich schon gar nicht. Nein, ich bin dann eher ein Linksdenker wie der legendäre Münchner Komiker Karl Valentin. Ich verstehe dann einfach alles falsch, manchmal bewusst und ich habe meinen Spaß daran, manchmal leiten mich meine Gedanken auch ohne mein Zutun in die falsche Richtung.

Wegen der Coronaschutz-Bestimmungen war das Musiktheater Piano an der Lütgendortmunder Straße 43 seit dem Frühjahr 2020 häufig geschlossen. Jetzt sind unterschiedliche Handwerker in dem Gebäude und Menschen aus Lütgendortmund und anderswo befürchten die dauerhafte Schließung, schlimmstenfalls den Abriss des Gebäudes. „Letzteres wird nicht passieren“, sagt die Denkmalbehörde Dortmund. Sie wird wird die derzeitig notwendigen Sanierungsarbeiten begleiten und nutzt mit diesem Beitrag die Gelegenheit, „das schöne und beliebte Objekt als Denkmal des Monats Januar 2022 vorzustellen.“

„Verbirgt sich auf Ihrem Dachboden vielleicht noch ein Akkordeon aus Ihrer Kindheit oder von Ihren Großeltern?“, fragt die Musikschule alle Dortmunder*innen – und lädt herzlich dazu ein, mit solchen Fundstücken in die Musikschule (Steinstr. 35) zu kommen. Am Samstag, 15. Januar, 11 Uhr sind DozentInnen für Akkordeon vor Ort, schauen sich die Instrumente an und geben Tipps, wie man damit Musik machen kann.
Vieles leuchtet – aber Versorger kündigen Verträge und stellen die Lieferung einDie rapide gestiegenen Preise von Erdgas und Strom im europäischen Großhandel haben für Verbraucher bislang nicht gekannte Folgen:
Versorger kündigen die bestehenden Verträge, die Haushalte bekommen – im günstigen Fall – einen Anschlussvertrag, allerdings meist mit ungünstigen Konditionen. Dennoch ist ein Wechsel derzeit eher schwierig, einmal weil einige Anbieter den Abschluss von Verträgen mit Neukunden derzeit eingestellt haben, zum anderen, weil diejenigen, die noch Neukunden aufnehmen, von ihnen oft einen saftigen Aufschlag im Vergleich zu Bestandskunden erheben. Dieser Aufschlag ist sogar naheliegend, da die örtlichen Grundversorger verpflichtet sind, jeden Kunden zu versorgen.

„Die Partei“ lädt für kommenden Montag zu einer Kundgebung ein und schreibt dazu:
Spazierengehen ist auch nur Mitlaufen. Seit mehreren Wochen finden Montag für Montag die sogenannten Spaziergänge der Querdenkenszene rund um den Wall statt. Unter den Querdenkenden: stadtbekannte Neonazis, Vertreter der fckafd und Mitglieder der Partei Die Rechte. Dagegen haben wir was, eine Kundgebung, unter dem Motto: „Impformation statt Vervirung“. Das nächste mal am 17.1.22 ab 18 Uhr auf dem Platz der deutschen Einheit, gegenüber vom Hauptbahnhof.
Dachbegrünung – Förderanträge sind noch bis zum 30. Januar 2022 möglichDortmund fördert seit Mai letzten Jahres Dachbegrünungen für private und gewerbliche EigentümerInnen. 300.000 Euro hat das Land NRW der Stadt Dortmund im Rahmen des Programms „Klimaresilienz in Kommunen“ bereitgestellt. Noch sind Fördermittel vorhanden, aber die Zeit drängt. Die Antragsfrist endet am 30. Januar. Daher ruft die Stadt dazu auf, Anträge zu stellen und Dachbegrünung umzusetzen.

Gruppe für Menschen, die um Eltern trauernAn drei Samstagen im Frühjahr trifft sich in den Räumen des Vereins Forum Dunkelbunt eine Trauergruppe für Menschen, die Vater oder Mutter verloren haben. Hierzu können sich Interessierte jetzt anmelden.

Der ehemalige Adels- und Rittersitz „Haus Mengede“ war etwas Besonderes, ist aber heute leider nur noch ein Bodendenkmal. Die Denkmalbehörde der Stadt Dortmund möchte das „verlorene“ Erscheinungsbild des Adelssitzes wieder erlebbar und dessen Geschichte verstehbar machen. Dazu soll ein virtuelles 3D-Modell der Burg entstehen.
Allerdings gibt es nur wenig Bildmaterial. Um eine maßstabsgetreue und authentische Rekonstruktion zu erstellen, ruft die Denkmalbehörde jetzt die DortmunderInnen – und speziell natürlich die jetzt in Mengede oder anderswo lebenden MengederInnen – zur Mithilfe auf. Spannende Fragen werden gestellt: Existieren noch irgendwo alte Fotografien, Ansichtskarten oder Zeichnungen vom dem Gebäude? Wer hat womöglich im Umfeld von Haus Mengede seine Kindheit verbracht und kann sich an das ein oder andere spannende Detail des Hauses erinnern?

Die Heinrich-Böll-Stiftung, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und das Pestizid Aktions-Netzwerk (PAN Germany) fordern von der Bundesregierung, den Einsatz von Pestiziden konsequent zu reduzieren. Vor allem besonders toxische Pestizide müssen verboten werden und bereits in der EU verbotene Pestizide dürfen nicht länger exportiert werden, wie die Organisationen bei der Vorstellung des „Pestizidatlas 2022“ am gestrigen Mittwoch betonten.
Der Atlas bietet in 19 Kapiteln auf über 50 Seiten und in über 80 Grafiken zahlreiche Daten und Fakten zu Giften in der Landwirtschaft in Deutschland und weltweit.

Ein junges Zwergplumplori-Weibchen ist aus dem Zoo Antwerpen in den Zoo Dortmund gezogen. Geboren wurde der Neuankömmling am 6. Januar 2020 im Zoo Planckendael in Mechelen in Belgien, der, wie der Zoo Antwerpen, zur Königlichen Gesellschaft für Zoologie Antwerpen gehört.
Im Zoo Dortmund soll die neu eingetroffene Primatin künftig gemeinsam mit ihren Artgenossen Helene, von der sie eine Nichte zweiten Grades ist, und Flori im neuen Plumplori-Gehege im Regenwaldhaus „Rumah hutan“ leben.


Nach erfolgreichem Neustart der Konzertreihe „Musik im Amtshaus“ im letzten Jahr warten die Veranstalter auch beim Start ins neue Jahr am 29.1.2022 mit einem besonderen Highlight auf:
Paula Pinn * Blockflöte – María Carrasco Gil * Barockvioline – Konstanze Waidosch * Barockcello – Sara Johnson Huidobro * Cembalo