Musikalische Reise nach Rom
Johann Sebastian Bach gilt als Erfinder des wohltemperierten „Claviers“. Wobei der Begriff Clavier alle damaligen Tasteninstrumente umfasste. Das Markenzeichen von Götz Alsmann dürfte neben seiner Haartolle das wohltemperierte Konzert sein. Denn alles, was er mit seinen vier Solisten am Dienstagabend im ausverkauften Heinz-Hilpert-Theater bot, war Balsam für die Ohren. Harmonischer Zusammenklang der Instrumente mit der Gesangsstimme, technisch hervorragend ausgesteuert, genau in der richtige Lautstärke, musikalisch ein Genuss, ein Wohlfühlkonzert in jeder Hinsicht.






Es gab viel zu erzählen, manchmal auch mit Händen und Füßen, aber die Verständigung klappte wie immer gut.






