Finaler Akt – Ab sofort gibt es eine blau-grüne Emscher

Emscher in Deusen

Einweihung des  Pumpwerks Oberhausen gilt als größter und wichtigster Meilenstein
des Emscher-Umbaus

Die Emschergenossenschaft hat am gestrigen Freitag in Oberhausen in Anwesenheit von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet Deutschlands größtes Schmutzwasserpumpwerk und damit den gesamten unterirdischen Abwasserkanal Emscher in Betrieb genommen. Das Finale des Emscher-Umbaus ist somit eingeläutet – bis Ende des Jahres wird die Emscher komplett vom Abwasser befreit sein!
„Der Emscher-Umbau ist ein weltweit beachtetes Infrastrukturprojekt, das die enorme Leistungs- und Innovationsfähigkeit Nordrhein-Westfalens einmal mehr unter Beweis stellt“,  sagte Armin Laschet bei der feierlichen Inbetriebnahme in Oberhausen. Weiterlesen

Kriegsverbrecher – Eine Kolumne von Peter Grohmann

Kriegsverbrecher

Von Peter Grohmann

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51 Fakten zum 51 Kilometer langen „Emscherschnellweg unter Tage“

Emschergenossenschaft präsentiert Daten zum unterirdischen Abwasserkanal Emscher (AKE)

Pumpwerk Oberhausen

Der Abwasserkanal Emscher (AKE) ist das zentrale Bauwerk der Emschergenossenschaft im Rahmen des Generationenprojekts Emscher-Umbau: Er löst am morgigen Freitag, 20. August, Stück für Stück die Emscher als abwassertechnische Hauptschlagader des Ruhrgebietes ab. Bis Ende 2021 wird die Emscher komplett sauber sein – zum ersten Mal seit 170 Jahren. 51 Kilometer lang ist der AKE – passend dazu hier 51 Fakten zum Abwasserkanal Emscher und seinen drei Pumpwerken in Gelsenkirchen, Bottrop und Oberhausen:1.

 

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Stadtverwaltung beschafft weitere  E-Cargo-Bikes für die MitarbeiterInnen des Grünflächenamtes

Für eine zügige Aufgabenerfüllung und für ein besseres Klima in die Pedalen treten

„Die Kontrolle der Spielplätze ist besonders in den Innenstadtbereichen mit dem E-Cargobike sehr praktisch, da die Parkplatzsuche entfällt. Außerdem sind die Wege oft kürzer und die Kontrollpunkte können direkt angefahren werden“, sagt Tobias Steinweg vom Grünflächenamt. Er und sein Team setzen die neuen E-Cargo-Bikes der Stadt für vielfältige Aufgaben ein, das sind z.B. Kontrolle der Verkehrssicherheit von Spielgeräten auf Kinderspielplätzen, in Tageseinrichtungen für Kinder, an Schulen, in Jugendfreizeitstätten. 

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Wie geht es den Bäumen im Stadtbezirk?

Machen Sie sich ein Bild von der Baumpflege in Mengede

Von Eva Latterner

In diesen Tagen sieht man sie wieder an einigen Stellen im Stadtbezirk und an prominenter Stelle mitten im Ort: Die roten Banderolen mit der Information über die anstehende Fällung des so gekennzeichneten Baumes. Zwei mächtige alte Bäume im Amtshauspark tragen das rote Band. Sie gelten damit als nicht verkehrssicher und als Gefahr für den Menschen. Das soll keineswegs kleingeredet, wohl aber hinterfragt werden. Wie kommt es dazu, dass jedes Jahr eine nicht geringe Anzahl an Bäumen, egal welchen Alters, eine morsche Krone hat und nicht mehr ausreichend standfest ist? Weiterlesen

Massive Beschädigungen und Vandalismus an Bäumen nehmen zu

 Grünflächenamt bittet um Mithilfe bei der Ermittlung der Täter

An verschiedenen Stellen im Dortmunder Stadtgebiet kam es in letzter Zeit vermehrt zu Vandalismus und massiven Beschädigungen von Bäumen. Das bezieht sich vor allem auf abgeknickte, abgeschlagene oder abgesägte Jungbäume.
Die meist erst vor kurzem frisch gepflanzten Bäume haben eine Menge von Funktionen zu erfüllen: Sie sollen nicht nur die Luftqualität verbessern und Schatten spenden, sondern auch das Straßenbild aufwerten. Das erklärt auch die intensiv vorgetragenen Wünsche aus der Bevölkerung nach mehr Bepflanzung im Straßenraum. Desto unverständlicher sind die massiven Beschädigungen und Zerstörungen. Weiterlesen

Die Sterne als Dach über dem Kopf – Eine Kolumne von Klaus Commer

Die Sterne als Dach über dem Kopf

Klaus Commer*

Was, wenn nicht jetzt? Der August lässt schönstes Sommerwetter erwarten. Wer sagt denn eigentlich, dass Urlaub ausgerechnet im All-Inclusive-Hotel am Mittelmeer ein Genuss ist? Erlebnisreiche Mikroabenteuer finden wir auch kaum im rund 12.000 km entfernten Mikronesien. Es reicht ein Ausflug auf dem eigenen Balkon oder vielleicht an den Rand einer nahe gelegenen Bergwiese mit Blick auf den nördlichen Sternenhimmel.

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Klima-Initiative zu Gast in Dortmund auf dem Weg nach Glasgow

OB Thomas Westphal hat für den Aufenthalt in Dortmund die Schirmherrschaft übernommen

Am gestrigen Freitagnachmittag war der Aktionskünstler Arnd Drossel zu Gast in Dortmund und machte Station am Friedensplatz in der Innenstadt. Der Weg, den der Aktionskünstler derzeit beschreitet, ist spektakulär. Drossel ist zu Fuß in einer selbst gebauten Drahtkugel in Europa unterwegs. Die Tour ist über 1500 Kilometer lang und führt ihn durch mehr als 60 Städte und Gemeinden. Am Freitag,  7. 8. 2021, wurde die Kugel, der sogenannte Wireball, vom Paderborner Rathausplatz aus ins Rollen gebracht und kommt erst nach 90 Tagen in Glasgow – pünktlich zur UN Klimakonferenz COP 26 – wieder zum Stillstand.

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Am 20. August beginnt eine neue Epoche der Emscher

Pumpwerk Oberhausen und damit der gesamte Abwasserkanal Emscher wird in Betrieb genommen

Der Termin für den größten und wichtigsten Meilenstein in der Geschichte des Emscher-Umbaus steht nun fest: Am 20. August 2021 wird die Emschergenossenschaft im Beisein des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet das Pumpwerk Oberhausen und damit den gesamten Abwasserkanal Emscher (AKE) in Betrieb nehmen. Bis Ende 2021 wird die Emscher dann schmutzwasserfrei sein – zum ersten Mal nach mehr als 170 Jahren! Weiterlesen

Profifußballer – ein Traumberuf?

Premiere des Films „Nachspiel“ im Dortmunder CineStar

Von Henry Mühlhausen

Es ist der Traum vieler Kinder und Jugendlicher, Fußballprofi zu werden. Denn das würde bedeuten, vor Zehntausenden von Zuschauern in der Bundesliga zu spielen und vielleicht sogar einmal in die Nationalmannschaft berufen zu werden.
Aber nur für wenige geht dieser Traum in späteren Jahren dann auch in Erfüllung. Der weitaus größte Teil der jungen Fußballer muss seine Träume von einer Profikarriere trotz vorhandenem Talent aus den verschiedensten Gründen manchmal sogar sehr frühzeitig begraben. 

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Nieder mit Olympia, nieder mit der Mauer! – Eine Kolumne von Peter Grohmann

Nieder mit Olympia, nieder mit der Mauer!

Von Peter Grohmann

Wie man die Schweine transportiert, das interessiert keine Sau mehr, weil’s ja alle wissen. Und ein ganz, ganz alter Hut ist, dass Küken vollautomatisch massakriert und weggeschmissen werden. Zu Schweinespeck und Rinderleid gibt es abendfüllende Kinofilme. Doch schlage nie ein Pferd im Spiel: Volksaufstand – Pferd und Frauchen weinen weltweit. Nieder mit Olympia!
Der deutsche „Baron von Abzocke“ hatte aus verständlichen Gründen keine Zeit, das olympische Völkchen auch nur eine Minute lang an den Atombombenabwurf von Hiroshima denken zu lassen, und so wurden die radioaktiven Olympischen Sommerspiele 2021 zusätzlich mit Fukushima als einem der Austragungsorte zum geglückte Versuch von Thomas Bach und Konsorten, der Weltöffentlichkeit Normalität in den verstrahlten Gebieten vorzugaukeln. Mitgespielt haben alle – Kaiser, König, Edelmann, Bürger, Bauer, Bettelmann, Schuster, Schneider, Leineweber, Bäcker, Kaufmann, Totengräber. Weiterlesen

DSW21 spendet 5.000 Euro für Medienkompetenzraum auf Gut Königsmühle

 Die Stiftung help and hope erhält 5000 Euro für den Ausbau und
die Weiterentwicklung der Medienkompetenz

Die Stiftung help and hope bietet auf dem  Gut Königsmühle zahlreiche Aktivitäten für Kinder und die ganze Familie an. Vor allem Kinder können hier Natur und Gemeinschaft unbeschwert erleben. Damit die Stiftung das Angebot zukünftig wetterunabhängig und ganzjährig durchführen kann, sollen entsprechende Räume auf Gut Königsmühle ausgebaut werden. Weiterlesen

Demo am Braunkohletagebau Garzweiler

Klima schützen – Kohle stoppen – Dörfer retten

Der BUND hatte für das  letzte Wochenende zu einer Demo am Braunkohletagebau Garzweiler aufgerufen.  Es hatte sich eine beeindruckende Zahl von 2500 Menschen eingefunden, die eine Menschenkette bildeten. Über diese Demo in Grzweiler schreibt der BUND: „Gemeinsam mit 2.500 Menschen haben wir dort am Samstag für einen schnelleren Kohleausstieg demonstriert. Schluss mit dem Tagebau, Schluss mit der Zerstörung von Dörfern, Schluss mit der schwachen Klimapolitik der Bundesregierung!

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