Klimawandel

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Von Holga Rosen
Dachbegrünung – Förderanträge sind noch bis zum 30. Januar 2022 möglichDortmund fördert seit Mai letzten Jahres Dachbegrünungen für private und gewerbliche EigentümerInnen. 300.000 Euro hat das Land NRW der Stadt Dortmund im Rahmen des Programms „Klimaresilienz in Kommunen“ bereitgestellt. Noch sind Fördermittel vorhanden, aber die Zeit drängt. Die Antragsfrist endet am 30. Januar. Daher ruft die Stadt dazu auf, Anträge zu stellen und Dachbegrünung umzusetzen.

Gruppe für Menschen, die um Eltern trauernAn drei Samstagen im Frühjahr trifft sich in den Räumen des Vereins Forum Dunkelbunt eine Trauergruppe für Menschen, die Vater oder Mutter verloren haben. Hierzu können sich Interessierte jetzt anmelden.

Der ehemalige Adels- und Rittersitz „Haus Mengede“ war etwas Besonderes, ist aber heute leider nur noch ein Bodendenkmal. Die Denkmalbehörde der Stadt Dortmund möchte das „verlorene“ Erscheinungsbild des Adelssitzes wieder erlebbar und dessen Geschichte verstehbar machen. Dazu soll ein virtuelles 3D-Modell der Burg entstehen.
Allerdings gibt es nur wenig Bildmaterial. Um eine maßstabsgetreue und authentische Rekonstruktion zu erstellen, ruft die Denkmalbehörde jetzt die DortmunderInnen – und speziell natürlich die jetzt in Mengede oder anderswo lebenden MengederInnen – zur Mithilfe auf. Spannende Fragen werden gestellt: Existieren noch irgendwo alte Fotografien, Ansichtskarten oder Zeichnungen vom dem Gebäude? Wer hat womöglich im Umfeld von Haus Mengede seine Kindheit verbracht und kann sich an das ein oder andere spannende Detail des Hauses erinnern?

Die Heinrich-Böll-Stiftung, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und das Pestizid Aktions-Netzwerk (PAN Germany) fordern von der Bundesregierung, den Einsatz von Pestiziden konsequent zu reduzieren. Vor allem besonders toxische Pestizide müssen verboten werden und bereits in der EU verbotene Pestizide dürfen nicht länger exportiert werden, wie die Organisationen bei der Vorstellung des „Pestizidatlas 2022“ am gestrigen Mittwoch betonten.
Der Atlas bietet in 19 Kapiteln auf über 50 Seiten und in über 80 Grafiken zahlreiche Daten und Fakten zu Giften in der Landwirtschaft in Deutschland und weltweit.

Ein junges Zwergplumplori-Weibchen ist aus dem Zoo Antwerpen in den Zoo Dortmund gezogen. Geboren wurde der Neuankömmling am 6. Januar 2020 im Zoo Planckendael in Mechelen in Belgien, der, wie der Zoo Antwerpen, zur Königlichen Gesellschaft für Zoologie Antwerpen gehört.
Im Zoo Dortmund soll die neu eingetroffene Primatin künftig gemeinsam mit ihren Artgenossen Helene, von der sie eine Nichte zweiten Grades ist, und Flori im neuen Plumplori-Gehege im Regenwaldhaus „Rumah hutan“ leben.


Nach erfolgreichem Neustart der Konzertreihe „Musik im Amtshaus“ im letzten Jahr warten die Veranstalter auch beim Start ins neue Jahr am 29.1.2022 mit einem besonderen Highlight auf:
Paula Pinn * Blockflöte – María Carrasco Gil * Barockvioline – Konstanze Waidosch * Barockcello – Sara Johnson Huidobro * Cembalo

Unter dem Motto: „Gesund werden – gesund bleiben. Ein Kinderrecht weltweit“ waren auch im Pastoralverbund Dortmunder Nord-Westen in den vergangenen Tagen wieder die Sternsinger unterwegs. Sie brachten zum neuen Jahr den Segen Gottes in die Häuser und sammelten für die weltweiten Projekte über 27.000 Euro.

Impfpflicht, Haftpflicht, GurtpflichtDer Islam gehört zu Deutschland wie die Impfpflicht, die Haftpflicht und die Wehrpflicht – von der Gurtpflicht, der Maskenpflicht, der Helmpflicht, der Schulpflicht, der Meldepflicht und der Visumpflicht mal ganz zu schweigen. Bei uns gilt: Bei Grün gehen, bei Gelb warten, bei Rot stehen. Alles andere ist gefährlich. Gut, man kann auch bei Rot gehen wie die schwäbischen Truppen des Generalfeldmarschalls Erwin Rommel vor 80 Jahren bei El Alamein: Mit knirschenden Zähnen (das ist der Wüstensand von Heino) und 100 000 deutschen Mann: Pflicht oder Kür?



Bereits zum elften Mal ist der beliebte und vielfältig genutzte „Interkulturelle Kalender“ gemeinsam vom Kommunalen Integrationszentrum Dortmund und dem Integrationsrat der Stadt Dortmund in diesen Tagen wieder herausgegeben worden. Der „Interkulturelle Kalender 2022“ im DIN A1 Format enthält die wichtigsten christlichen, buddhistischen, hinduistischen, jüdischen, islamischen, alevitischen, jesidischen und orthodoxen Feiertage. Eine praktische, lehrreiche und spannende Entdeckungsreise durch die Weltreligionen.
