Buchempfehlung des Monats

Diane Setterfield:    Was der Fluss erzählt

Mario Lars: Bücher

„Es war einmal…“ ein verwunschenes Dorf in einer magischen Landschaft im viktorianischen England. Schon zu Beginn wird ein märchenhafter Grundton des Romans vorgegeben, dessen Handlung sich wie die titelgebende Themse mit Haupt- und Nebenflüssen durchs Land mäandert.

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Advent in Coronazeiten ( 4 )

Vorbemerkungen

Die Pandemie hat uns immer noch im Griff… .
Wegen Corona fallen nicht nur sämtliche größeren Kulturereignisse aus, auch die vielfältigen Aktivitäten der örtlichen Vereine und Gruppen sind zum Erliegen gekommen und können praktisch durch nichts ersetzt werden. Aber mit Hilfe des Netzes können zumindest weitere solidarische Signale an die Menschen um uns herum versendet werden. MIT wird in der bevorstehenden Advents- und Weihnachtszeit  auf unterschiedliche Art und Weise versuchen, an dieser Stelle eine zusätzliche Plattform zum Info-Austausch zu bieten.
Es ist mit Sicherheit kein adäquater Ersatz für das soziale Miteinander, für den Gedankenaustausch und das gemütliche Beisammensein. Aber sicher ist auch: Wenn wir durchhalten wollen, geht das viel besser gemeinsam (K.N.).

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Advent in Coronazeiten ( 3 )

Vorbemerkungen

Die Pandemie hat uns immer noch im Griff… .
Wegen Corona fallen nicht nur sämtliche größeren Kulturereignisse aus, auch die vielfältigen Aktivitäten der örtlichen Vereine und Gruppen sind zum Erliegen gekommen und können praktisch durch nichts ersetzt werden. Aber mit Hilfe des Netzes können zumindest weitere solidarische Signale an die Menschen um uns herum versendet werden. MIT wird in der bevorstehenden Advents- und Weihnachtszeit  auf unterschiedliche Art und Weise versuchen, an dieser Stelle eine zusätzliche Plattform zum Info-Austausch zu bieten.
Es ist mit Sicherheit kein adäquater Ersatz für das soziale Miteinander, für den Gedankenaustausch und das gemütliche Beisammensein. Aber sicher ist auch: Wenn wir durchhalten wollen, geht das viel besser gemeinsam (K.N.).

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Der Pastoralverbund wird #himmelirdisch…

…und geht zum Beginn des neuen Kirchenjahres auf Instagram und YouTube online.

Foto: Nov. 2019

Unter dem Namen „himmelirdisch“ wird der für die Öffentlichkeitsarbeit verantwortliche Gemeindereferent Markus Kohlenberg die Glaubenskommunikation im Internet weiter ausbauen.
Die Erde in Herzform und mit einem „Heiligenschein“ versehen – das ist das Logo des neuen Kanals „himmelirdisch“. In diesem Kunstwort ist der Spannungsbogen der Inhalte zwischen Himmel und Erde schon beschrieben. „Diese Welt und unser Leben hat Gott grundsätzlich gut erschaffen. Und so wollen wir positiv auf diese Welt und unser Leben darin blicken und mehr auf das Gute, als auf schlechte Nachrichten schauen“, gibt der Gemeindereferent die Grundstimmung des digitalen Angebots wieder. So will der Kanal Mut und Hoffnung für den nächsten Schritt im persönlichen Leben machen. Außerdem greift er Themen aus der Gesellschaft und aus dem Kirchenjahr auf und deutet diese aus dem christlichen Lebensalltag. Weiterlesen

Bebauungsplan für das Gelände des ehemaligen Kraftwerks Knepper

Naturschutzverbände äußern sich gemeinsam zum Bebauungsplan Mg 116
für die Fläche des ehemaligen Kraftwerks Knepper

Ansiedlung von Logistikbetrieben wird abgelehnt
In einer gemeinsamen Stellungnahme äußern sich die Naturschutzverbände Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Naturschutzbund (NABU) und die Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt (LNU) zum Bebauungsplan Mg 116 für die Fläche des ehemaligen Kraftwerks Knepper. Die Verbände stimmen der Wiedernutzung des Geländes mit Gewerbe/Industrie grundsätzlich zu, allerdings lehnen Sie die Ansiedlung von Logistikbetrieben ab, da diese sehr viel Fläche pro Arbeitsplatz verbrauchen und erheblichen Verkehr – insbesondere Schwerlastverkehr – erzeugen.

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Jubel beim Kinderhospitzdienst Löwenzahn

 Kinderhospizdienst jetzt auch Bundessieger beim Penny-Wettbewerb

Jetzt hat der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Löwenzahn auch im Förderpenny-Bundeswettbewerb den ersten Platz belegt. „Wir sind stolz und freuen uns sehr“, sagte Thorsten Haase, Vorsitzender des Trägervereins Forum Dunkelbunt e.V., „mit dem Preisgeld wollen wir das spezielle Konzept von Löwenzahn weiter ausbauen.“

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Baumfällungen im Ortskern Mengede

Die Neugestaltung des Platzes zwischen Adalmund- und Jonathanstraße fordert (leider) ihr Opfer

Diese prächtigen Bäume sind bald Geschichte. Muss das sein?

Das Tiefbauamt der Stadt Dortmund informiert über die geplante Fällung von vier Linden und einer Platane im Platzbereich zwischen der Adalmund-/Jonathanstraße und der Mengeder Straße am Dienstag, 8. Dezember 2020. Die Bäume müssen im Zuge der Neugestaltung des Platzes gefällt werden. Die neue Platzgestaltung im Rahmen der Stadterneuerung Ortskern Mengede sieht dann zukünftig elf neue Bäume vor.

Aufgrund der Fällarbeiten kann es an diesem Tag in den genannten Straßenabschnitten zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. Das Tiefbauamt und die ausführende Firma bitten um Verständnis für die nicht vermeidbaren Beeinträchtigungen während der Fällarbeiten.

Info der Stadt Dortmund

Advent in Coronazeiten ( 2 )

Vorbemerkungen

Die Pandemie hat uns immer noch im Griff… .
Wegen Corona fallen nicht nur sämtliche größeren Kulturereignisse aus, auch die vielfältigen Aktivitäten der örtlichen Vereine und Gruppen sind zum Erliegen gekommen und können praktisch durch nichts ersetzt werden. Aber mit Hilfe des Netzes können zumindest weitere solidarische Signale an die Menschen um uns herum versendet werden. MIT wird in der bevorstehenden Advents- und Weihnachtszeit  auf unterschiedliche Art und Weise versuchen, an dieser Stelle eine zusätzliche Plattform zum Info-Austausch zu bieten.
Es ist mit Sicherheit kein adäquater Ersatz für das soziale Miteinander, für den Gedankenaustausch und das gemütliche Beisammensein. Aber sicher ist auch: Wenn wir durchhalten wollen, geht das viel besser gemeinsam (K.N.).

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Buchempfehlung: Die Romanfabrik von Paris

Autor Dirk Husemann veröffentlich seinen sechsten Roman bei Bastei Lübbe

Autor Dirk Husemann

Lesen Sie gerne historische Romane? Ich nicht, weil sie für mich viel über die Phantasie der Autoren aber wenig über das tatsächliche historische Geschehen aussagen. Genauso geht es mir mit Geschichtsbüchern, die zwar die Historie nach dem augenblicklichen wissenschaftlichen Stand wiedergeben, oft aber so sachlich nüchtern geschrieben sind, dass sich bei mir schnell eine Langeweile einstellt. 

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Einsatz von mobilen Luftreinigungsgeräten und CO2-Meldegeräten in Dortmunder Schulen

Liebe Leserinnen und Leser,
was viele Eltern, Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler umtreibt stellen wir zur Diskussion – ein Schreiben der Schuldezernentin Daniela Schneckenburger an die Bezirksvertretungen.
Nutzen Sie bitte das Kommentarfeld am Ende dieser Veröffentlichung. Wir freuen uns auf Ihre Zuschriften.

Sehr geehrte Bezirksbürgermeister*Innen,

in den vergangenen Tagen ist an verschiedenen Stellen in Elternschaft oder im Stadtquartier über die Funktionalität und Einsatznotwendigkeit von Luftreinigungsgeräten oder auch CO2-Messgeräten in Schulen gesprochen worden.

Ich möchte Ihnen mit diesem Schreiben Informationen zu den rechtlichen Regelungen  wie auch verwaltungsinternen Beratungen  zum Einsatz dieser Geräte in  Dortmunder Schulen zukommen lassen.
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Westhausen-Grundschüler bastelten Weihnachtsschmuck…

…und schmückten damit den Weihnachtsbaum im Amtshaus Mengede

Glücklich und zufrieden in Begleitung der Lehrkräfte, der Amtshauschefin und des Bezirksbürgermeisters

Die Viertklässler der OGS der Westhausen Grundschule waren letzten Freitag, 27.11.2020, fleißig bei der Sache. Der Anblick des Weihnachtsbaums im Amtshaus mit seinem einfarbigen Grün sollte fantasiereich und bunt dekoriert werden. Und zwar mit selbstgebasteltem Weihnachtsschmuck

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„QR-Code-Bierdeckelserie“ im Heimathaus

Das Angebot wird bis Weihnachten jeden Mittwoch fortgesetzt.

4 Bierdeckel aus der 20er-Kollektion

Wegen der hohen Nachfrage öffnet der Heimatverein Mengede in dieser pandemiebedingt veranstaltungslosen Zeit noch einmal sein  Heimathaus am Widum. 

Nächster Termin; ist Mittwoch, der 02.12. 2020, von 17:00 bis 19:00 Uhr

Mitgliedern und Interessierten soll hiermit erneut die Gelegenheit gegeben werden, die aufgelegten sehr besonderen Bierdeckel, die nicht nur überschäumende Flüssigkeit aufsaugen, als Mitbringsel zum Advent gegen eine kleine Spende zu erwerben. 

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Sensation: Dortmunder Silberling aus dem 13. Jahrhundert gefunden

Ehrenamtlicher Bodendenkmalpfleger mit Metalldetektor erfolgreich

Denkmalbehörde Dortmund, Fotograf: Ingmar Luther

Sie ist nur 1 mm dick, hat einen Durchmesser von 13 mm, wiegt gerade einmal 1,35 Gramm und ist trotzdem eine absolute Sensation. Die Rede ist von einer kleinen Silbermünze aus dem 13. Jahrhundert die S. Evers vor einigen Wochen in einem frisch gepflügten Acker fand. Dabei ist nicht die Münze als solche der Grund für die große Begeisterung, vielmehr ist es die Tatsache, dass die Münze eine Dortmunder Münze ist, die damals im mittelalterlichen Dortmund geprägt und ausgegeben wurde. Existieren aus den Nachbarstädten und weiter entfernten Orten durchaus weitere Münzfunde von dieser Prägung, so ist dieser Pfund auf Dortmunder Boden neben einem einzigen weiteren bekannten Stück eine Rarität und damit Grund genug für die Denkmalbehörde Dortmund dieses Fundstück –zum Denkmal des Monats Dezember 2020 zu küren.

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Advent in Coronazeiten

Vorbemerkungen

Die Pandemie hat uns immer noch im Griff… .
Wegen Corona fallen nicht nur sämtliche größeren Kulturereignisse aus, auch die vielfältigen Aktivitäten der örtlichen Vereine und Gruppen sind zum Erliegen gekommen und können praktisch durch nichts ersetzt werden. Aber mit Hilfe des Netzes können zumindest weitere solidarische Signale an die Menschen um uns herum versendet werden. MIT wird in der bevorstehenden Advents- und Weihnachtszeit  auf unterschiedliche Art und Weise versuchen, an dieser Stelle eine zusätzliche Plattform zum Info-Austausch zu bieten.
Es ist mit Sicherheit kein adäquater Ersatz für das soziale Miteinander, für den Gedankenaustausch und das gemütliche Beisammensein. Aber sicher ist auch: Wenn wir durchhalten wollen, geht das viel besser gemeinsam (K.N.).

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