
Ari Plikat Selbstportrait
Rein oder raus?
Von Ari Plikat


Das kam bei den Mitgliedern der Bezirksvertretung Mengede gar nicht gut an. Den seitens der Planungsverwaltung der Stadt Dortmund geforderten Ratsbeschluss, auf eine Normenkontrollklage der Stadt Dortmund gegen den Bebauungsplan Nr. 92 „Im Dicken Dören“ zu verzichten, lehnten sie einstimmig ab. Abgesehen von einer sachlichen Erwägung aller Bedenken gegen das Vorhaben der Stadt Waltrop fühlten sie sich in ihrer Unabhängigkeit als demokratisch gewählte Vertreter/innen der Mehrheit der Bevölkerung bevormundet. Es bleibt für sie die Hoffnung, dass auch die Mitglieder des Rates der Stadt mit gleicher Einmütigkeit ebenso handeln werden.

Welche Verbesserungen hat es im vergangenen Jahr für die Radfahrerinnen und Radfahrer in Dortmund gegeben? An welchen Stellen wurde das rund 670 Kilometer lange Radwegenetz verändert? Darüber informiert der Baufortschrittsbericht Radverkehr 2022 des Tiefbauamts, der jetzt veröffentlicht wurde.
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Terror und ToleranzEs ist etwas länger her, aber es wird berichtet, dass beim Öffnen des Buchs mit den „Sieben Siegeln“ vier Reiter erscheinen, die auf die Menschheit losgelassen werden. Legen Sie mich jetzt bitte nicht auf Einzelheiten fest, aber mir ist bekannt, dass Johannes der Täufer Verfasser des offenen Briefes ist, den in sieben Sendschreiben sieben Gemeinden in Kleinasien erhielten.
Für diesen Vorschlag an die Politik hat sich der Verwaltungsvorstand in seiner heutigen Sitzung – 24. Oktober 23 – ausgesprochen.

Jetzt wird es ernstZum Stand des Verfahrens
Die AnwohnerInnen der Groppenbrucher Str. wehren sich gegen das Gewerbe-/Industriegebiet „Im Dicken Dören“., das in unmittelbarer Nähe zur Mengeder Heide/Groppenbruch entstehen soll. Sie haben sich inzwischen zum „Aktionsbündnis Nein! Zum Industriegebiet im Dicken Dören!“ zusammengeschlossen.
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