5. Dezember im Advent
Cartoon des Tages
Tag der Menschenrechte – Virtuell gegen Cybermobbing
Dortmunder SI-Clubs informieren online über Gewalt und Mobbing
Der 10. Dezember ist „Tag der Menschenrechte“. Die drei Dortmunder Clubs des Frauen-Netzwerks Soroptimist International (SI) nutzen den Anlass in diesem Jahr, um in einem digitalen Talk über Gewalt und Mobbing im virtuellen Raum zu informieren. Die Online-Veranstaltung „Cybermobbing“ findet statt am Freitag 10. Dezember, 18 Uhr. Im Experten-Talk zu Gast ist Lukas Pohland, Gründer des Vereins Cybermobbing-Hilfe. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht nötig.
4. Dezember im Advent
Objekt des Monats Dezember 2021 im Museum für Kunst- und Kulturgeschichte (MKK)
Italien-Sehnsucht und Götter-Garten:
Öl-Gemälde von Ernst Fries ist Objekt des Monats Dezember
Das „Objekt des Monats Dezember“ hat Ann-Kathrin Mäker, im Museum für Kunst und Kulturgeschichte zuständig für Bildung und Vermittlung, ausgesucht und beschrieben. Es ist das Öl-Gemälde „Eingang in den Park Chigi“ von Ernst Fries aus dem Jahr 1824. Ausgestellt ist das Gemälde in der Gemäldegalerie des MKK.
9. Sitzung der Bezirksvertretung Mengede –
– diesmal im Kulturzentrum „Alte Schmiede“ in Huckarde

Amtshaus Mengede; Foto: Archiv MIT
Nach dem Mengeder Saalbau und der HHG-Aula mussten die Mitglieder der Bezirksvertretung Mengede bei ihrer Dezember-Sitzung ein weiteres „Auswärtsspiel“ bestreiten. Im Kulturzentrum „Alte Schmiede“ fanden sie, was die Mikrofon-Ausstattung angeht, professionelle Bedingungen vor. Mit dem recht schattigen Raumklima – dem Wohlfühlverhalten hätten ein paar Grad wärmer sicher gut getan – bemühten sich alle Anwesenden um einen stringenten Diskussionsverlauf. Und mit einer vorweihnachtlichen Kurzgeschichte, präsentiert in einem kleinen Gabentütchen am Platz aller PolitikerInnen, schwebte dann trotz derer kalten Füße hin und wieder Weihnachtsmilde in ihre Debatte.
3. Dezember im Advent
Fragen der Zeit
Buchempfehlung: Die Nacht von Sevilla
Die Nacht von Sevilla
Ein neues Fußballbuch von Stephan Klemm
Es gibt Fußballspiele, an die sich selbst am Fußball weniger Interessierte lange erinnern können. Weil es sich um Spiele handelt, die durch ihre besondere Dramatik, Brisanz oder spektakulären Tore noch Jahre und sogar Jahrzehnte später für Erinnerungen und Gesprächsstoff sorgen.
Beispiele dafür gibt es mehr als genug. Denken wir nur an den Siegtreffer von Helmut Rahn nach dem WM-Finale 1954 Deutschland – Ungarn, dem „Wunder von Bern“. Oder das legendäre „Wembley-Tor“, dem heute noch umstrittenen 3:2 Führungstreffer der Engländer beim WM-Endspiel England – Deutschland 1966. Selbstverständlich hat auch der Vereinsfußball etliches an legendären Spielen zu bieten, aber bleiben wir bei den Partien der deutschen Nationalmannschaft.
2. Dezember im Advent
Bilder des Tages
Das Ehrenmal auf dem Platz zwischen Adalmund- und Jonathanstraße
Es war schon in die Jahre gekommen – das im Jahr 1927 errichtete Ehrenmal auf dem Platz zwischen Adalmund- und Jonathanstraße vor dem alten Gebäude der Regenbogen Grundschule. Dieser Platz wird sich demnächst nach Abschluss der Baumaßnahmen in der Mengeder Straße als Schmuckstück präsentieren und sicher die erhoffte Ausstrahlung erzeugen.
Wanderausstellung „#StolenMemory“ auf dem Parklatz der Gedenkstätte Steinwache
Ausstellung persönlicher Gegenstände von KZ-Häftlingen 
Ob Uhren, Eheringe, Papiere oder Fotos: Bei der Einlieferung in Konzentrationslager nahmen die Nationalsozialisten den Menschen ihre persönliche Habe ab. Bis heute bewahren die Arolsen Archives noch etwa 2500 Umschläge mit diesen persönlichen Gegenständen – sogenannte Effekte – auf. Die Wanderausstellung „#StolenMemory“ erzählt anhand persönlicher Gegenstände ehemaliger KZ-Häftlinge deren Lebens- und Verfolgungsgeschichten. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie es heute noch gelingt, diese Dinge an Familien der Opfer zurückzugeben. Die Ausstellung ist in einem Übersee-Container zu sehen und macht vom 2. bis 15. Dezember auf dem Parkplatz der Gedenkstätte Steinwache Station.
Böhmermann, böser Mann! – Eine Kolumne von Peter Grohmann
Böhmermann, böser Mann!
Von Peter Grohmann
Was sich ZDF-Star-Kabarettist des ZDF Jan Böhmermann dieser Tage erlaubte, geht auf keine Kuhhaut! Nicht nur das. Das ZDF-Magazin Royal war schlicht Gotteslästerung! So was gefährdet die Ampelkoalition, schändet den grünen Aufbruch und stört den Weihnachts-, ja den Völkerfrieden! Nicht umsonst will z.B. Recep Tayyip Erdoğan schon lange nichts mehr von Jan wissen und bis zur letzten Patrone kämpfen, um dieses Kriegerdenkmal zu schleifen.
Buchempfehlung des Monats
Emma Stonex: Die Leuchtturmwärter

Mario Lars Bücher
Am 30. Dezember 1972 wird der Maiden-Rock-Leuchtturm weit im Meer vor der englischen Kleinstadt Mortehaven verlassen aufgefunden. Die drei Leuchtturmwärter sind spurlos verschwunden. Rätselhaft und für viele Spekulationen gut sind die Umstände: eine von innen verschlossene Zugangstür, zwei gleichzeitig stehengebliebene Wanduhren, der Küchentisch noch für zwei gedeckt. Haben die drei den Leuchtturm freiwillig verlassen oder hat sie eine Welle ins Meer gerissen? Liegt ein Verbrechen vor, ist einer der drei ein Mörder?





