Das KLANGVOKAL Musikfestival startet am 11. Juni 2021 digital in das Festivaljahr 2021

 Hommage an Mario Lanza mit dem maltesischen Star-Tenor Joseph Calleja

In der Ankündigung zu diesem vielversprechenden musikalischen Auftakt heißt es:
Joseph Calleja gehört seit vielen Jahren zu den begehrtesten Tenor-Stimmen weltweit und kann auf Auftritte auf den großen Bühnen in aller Welt zurückblicken. 2013 feierte er seine triumphale Premiere beim KLANGVOKAL-Publikum und kehrt nun mit einer Hommage an sein Idol Mario Lanza nach Dortmund zurück. Im Gepäck hat er dabei Opernarien und Filmsongs, die sofort mitten ins Herz treffen.Bereits im Alter von 19 Jahren gab er auf Malta sein Debüt in der Rolle des Macduff in Giuseppe Verdis Oper „Macbeth“. Seitdem ist er in den  führenden Opernhäusern beiderseits des Atlantiks zu Gast. Weiterlesen

Roter Mohn, warum welkst du denn schon?

Ein kleiner kultureller Rückblick aus aktuellem Anlass

Jahrelang war der Klatschmohn fast verschwunden, jetzt erfreut er wieder Wanderer und Spaziergänger. Foto © Diethelm Textoris

Wer in diesen Tagen einen Spaziergang an den Emscherauen macht, in die Vorgärten schaut oder auch an Feldern und Wiesen vorbei kommt, kann sich an dem blühenden Mohn erfreuen, der jahrelang verschwunden schien inzwischen wieder verstärkt zu finden ist. Mir fiel beim Anblick des roten Klatschmohns ein altes Lied ein, das mir im Augenblick immer wieder in den Kopf kommt. Es wurde im Jahre 1938 geschrieben von dem Komponisten Michael Jary und dem Texter Bruno Balz. Es befasst sich damit, wie schnell die rote Pracht wieder verblüht ist und zieht die Parallele zur menschlichen Liebe, die manchmal nach kräftigem Erblühen auch ganz schnell wieder verwelkt.

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„Radfahren auf der Autobahn – Radschnellweg  jetzt“

Über 3000 RadfahrerInnen demonstrieren in Dortmund

An diesem Wochenende hat es bundesweit dezentrale Demonstrationen gegen die einseitige Ausrichtung der Verkehrspolitik auf das Auto gegeben. Hierbei ging es vor allem auch darum, die vielfältigen Initiativen für eine Mobilitätswende und den Protest gegen den weiterhin bevorzugten Ausbau von Autoinfrastruktur sichtbar zu machen. Verantwortlich für die Protestveranstaltungen war eine bundesweite lose Vernetzung verschiedener Gruppen, Organisationen und Akteure, die sich verabredet haben, am 5. und/oder 6. Juni für eine  sozial- und klimagerechte Mobilitätswende auf die Straße zu gehen. Eine Übersicht der durchgeführten Aktionen ist zu finden unter wald-statt-asphalt.net/mobilitaetswendejetzt

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Kurznachrichten: „Löwenzahn“

Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Löwenzahn wird großzügig durch Spendengelder unterstützt

RoTeg aus dem Technopark spendet 5.000 Euro

RoTeg ist ein innovatives Unternehmen an der Brennaborstraße, das sich zum führenden Unternehmen in der  Verpackungsbranche entwickelt hat. Jetzt hat RoTeg den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Löwenzahn mit einer Spende über 5.000 Euro unterstützt. Weiterlesen

„You’ll never walk alone“ und noch viel mehr

Auftritt von Kasche Kartner bei Wunsch-Pflege in Dortmund-Nette

Wenn die Dortmunder Südtribüne vor den Spielen des BVB „You’ll never walk alone“ anstimmt“, ist das für die Stadionbesucher immer ein Gänsehautmoment. Das „You’ll never walk alone“ im Laufe der Jahre fast so etwas wie eine BVB-Hymne wurde, ist vor allem dem Dortmunder Musiker Matthias „Kasche“ Kartner zu verdanken, der im November 1996, mit der Gruppe „Pur Harmony“, den Song erstmalig im Dortmunder Stadion präsentierte. 

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Kurznachrichten: Hof Emscher-Auen 

Hof Emscher-Auen; Foto: Silvia Rzadkowski

Hof Emscher-Auen wieder geöffnet

Aufgrund der sinkenden Inzidenzzahlen in der Region können auch zwei Höfe der Emschergenossenschaft ihre Tore wieder öffnen. Seit dem 3. Juni haben der Hof Emschermündung in Dinslaken und der Hof Emscher-Auen an der Stadtgrenze Ickern/Mengede den Betrieb wieder aufgenommen.

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RS1: Rad-Demo auf der Autobahn am morgigen Samstag ab 15.00 Uhr

Für einen schnelleren Bau des Radschnellwegs RS1

Die Organisatoren – Fridays for Future Dortmund und Aufbruch Fahrrad Dortmund – für die morgige Fahrrad-Demo „Radschnellweg statt Autobahn“ haben einen Überblick über die morgige Route zusammengestellt.
Start ist 15.00 Uhr vom Friedensplatz
danach Südwall in Richtung Hohe Straße – Wende an der Kreuzung Südwall/Hohe Straße – Südwall in Richtung Ostwall – Ostwall – Hamburger Straße – Düsseldorfer Straße – Im Defdahl – Voßkuhle – Westfalendamm – Rheinlanddamm – Ruhrallee – Ruhrwaldstraße – Zillestraße – Am Beilstück – Krückenweg – Wittekindstraße – Vinckeplatz – Kreuzstraße – Hohe Straße – Hansastraße – Hansaplatz. Weiterlesen

Buchempfehlung des Monats

Marjoleine de Vos: Das, was du suchst

Mario Lars: Bücher

Marjoleine de Vos hat eine tägliche Spaziergehrunde.
Sie beschreibt kleinteilig Alltägliches so suggestiv und reflektierend, dass wir nicht nur die Stimmungen und Details der Landschaft um Eenum in der nordöstlichen Provinz der Niederlande, Groningen, erleben, sondern darin eingebunden verschiedene Essays über Lebenskunst, Verlust und die Spuren der Vergangenheit im Jetzt lesen dürfen.
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Digitalisierung ist für den Heimatverein Mengede kein Fremdwort mehr

Sparkasse Dortmund spendiert technische Geräte für das Online-Streaming

v.l. Peter Jürgens, Hans-Ulrich Peuser, Jürgen Karlshaus (Heimatverein), Britta Wienbrandt (Sparkasse)

Wie viele andere Vereine und Organisationen hat auch der Heimatverein Mengede wegen Corona große Mühe, seine Mitglieder zu erreichen. Sport- und Freizeitvereine kämpfen gegen den Mitgliederschwund. Der Heimatverein Mengede hatte deshalb die Idee, seinen Mitgliedern die Unterhaltungsangebote per Videokonferenzen über das Internet zu präsentieren.

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Die Herkulesstraße in Nette ist seit über 2 Wochen gesperrt – das ist der Grund:

Ein Tagesbruch in der Fahrbahndecke verhindert die freie Durchfahrt


Vorschriftlich abgesperrt – aber wann erfolgt die Reparatur?

Der südliche Streckenabschnitt der Herkulesstraße in Nette ist seit Wochen gesperrt. Eine Baumaßnahme ist nicht in Sicht.

Auf unsere Anfrage bei der Pressestelle der Stadt Dortmund antwortet Pressesprecher Christian Schön:

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Herr Putin, ich entschuldige mich! Eine Kolumne von Peter Grohmann

Peter Grohmann

Herr Putin, ich entschuldige mich!

Herr Putin, ich entschuldige mich! Wegen der Krim. Nein, nicht das Schloss, das gehört Ihnen ja garnicht! Wege dem: Ich hatte damals bzgl. der Übernahme der Halbinsel durch die Rote Armee rumgemeckert, hab‘ jetzt aber nachgelesen, dass US-Elitetruppen 1983 die karibische Insel Grenada besetzten. Wir sind also quitt. Doch das ist noch nicht alles! Kürzlich habe ich mich hier Gottweißwie noch für Nawalny stark gemacht – müssen Sie kennen, der Mann ist in Ihrer Gewalt!

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Pilotprojekt zum Bedingungslosen Grundeinkommen beginnt mit der Auszahlung

1.200 Euro monatlich drei Jahre lang

Am 1.6.2021 war es soweit: Für die erste Langzeitstudie des Pilotprojekts „Grundeinkommen“  bekommen 122 Menschen in Deutschland monatlich 1.200 Euro ausgezahlt – für insgesamt drei Jahre. Die Glücklichen wurden aus über zwei Millionen Menschen ausgewählt, die sich im vergangenen Jahr darum beworben hatten.
Finanziert wird das Projekt durch Spenden von rund 181.000 Privatpersonen. Die Finanzierung durch private Spenden sichert die politische Unabhängigkeit der Studie.

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Ehrenamtliche Hospizarbeit

Zwei junge Frauen aus Mengede berichten über ihre Erfahrungen bei der ehrenamtlichen ambulanten Hospizarbeit

Trauende suchen Rat im Internet. Eine Plattform hilft dabei; Foto „Malteser“

Vorbemerkungen zu einem außergewöhnlichen Projekt
Der heutige Beitrag auf MIT befasst sich mit der – ehrenamtlichen – ambulanten  Hospizarbeit im Allgemeinen und mit der – ehrenamtlichen – ambulanten  Hospizarbeit für Kinder und Jugendliche im Besonderen. In unserer Umgebung, d.h. in Dortmund und hier in Mengede wird ambulante Hospizarbeit angeboten von der Diakonie, den „Maltesern“, und dazu vom außerkonfessionellen Verein „Dunkelbunt“, über dessen ambulanten Kinder und Jugendhospizdienst „Löwenzahn“ wir auf MIT regelmäßig berichten 

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Skulptur erinnert an die Straßenbahnlinie 5

Der Heimatverein überreicht den dazu passende QR-Code an Bezirksbürgermeister Axel Kunstmann

v.l.n.r. Detlef Bechinie von Lazan, Axel Kunstmann, Franz-Heinrich Veuhoff, Hans-Ulrich Peuser, Werner Locker, Franz-Josef Fedrau bei der Übergabe des QR-Codes

Im Auftrag des Heimatvereins schuf Detlef Bechinie von Lazan die Skulptur, die an den Standort der ehemaligen Endstelle der Straßenbahnlinie „5“ erinnern soll. Nach einer Idee von Franz-Heinrich Veuhoff vom Kulturzentrum Mengede e.V. entstand die Arbeit in der Werkstatt des Nahverkehrsmuseums am Mooskamp. Mitarbeiter der Abteilung Stadtgrün unter Leitung von Dirk Lehmhaus begannen am 17. Dezember 2020 mit dem Aufbau.

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